Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

The End Is Coming Soon …?

Vor ca. 50 Jahren veröffentlichte die amerikanische Band Creedence Clearwater Revival einen ihrer größten Hits: Bad Moon Rising. In diesem Song beschreiben sie verblüffend genau die Naturkatastrophen, mit denen wir heutzutage zu kämpfen haben. Machten sie evt. Anleihen aus einer anderen Quelle?

Ich sehe einen bösen Mond aufgehen.
Ich sehe Unheil auf dem Weg.
Ich sehe Erdbeben, Donner und Blitz.
Ich sehe Schlimmes für heute voraus.

Geh’ nicht draußen herum heut’ Nacht.
Man hat es auf dein Leben abgesehen
Das ist ein böser Mond, der aufzugehen beginnt.
Ich höre Wirbelstürme brausen.
Ich weiß, das Ende kommt bald.
Ich fürchte Flüsse, die alles überfluten.
Ich höre die Stimmen von Wut und Zerstörung.

Ich hoffe, du hast Deine Angelegenheiten geregelt.
Ich hoffe, du bist einigermaßen zum Sterben bereit.
Sieht aus, als kämen wir in scheußliches Wetter.
Auge für Auge, Zahn für Zahn…

Glauben Sie etwa an UFOs?

Wenn man diese Frage mit einem klaren „JA“ beantwortet, läuft man Gefahr belächelt und/oder als nicht ganz dicht angesehen zu werden, denn diesem Thema haftet etwas äußerst Unseriöses und Verschwörerisches an.
Zudem gibt es geradezu religiös-fanatische Sektierer, die anderen Zeitgenossen ihre Überzeugung vom Ursprung und den Absichten der „Aliens“ überzeugen wollen. Klar, die kommen aus sehr weit entfernten Gegenden unserer oder sogar von einer Nachbargalaxie, um uns von unserem fatalen Weg der Selbstzerstörung (Überbevölkerung, Umweltkatastrophen und Kriege) abzubringen.

Die Regierungen aller Länder wissen natürlich Bescheid darüber, daß die Außerirdischen existieren, halten jedoch ihre jeweiligen Bevölkerungen darüber im Unklaren, um eine Panik zu vermeiden.

So weit das gängige Narrativ, und bislang wurde von den Medien und Fachleuten alles über dieses Thema ins Lächerliche gezogen, bzw. anhand wissenschaftlicher Erklärungen „bewiesen“, daß es so etwas wie „fliegende Untertassen“ und „Außerirdische“ auf keinen Fall geben KANN! Es ließe sich angeblich alles 100 %ig mit natürlichen oder von Menschen gemachten Ereignissen erklären.
Das galt vom erstmaligen Auftreten eines solchen Phänomens (Rosswell, New Mexico, 1947) bis ziemlich genau in unsere Zeit.

Erstmalig änderte die US-Administration, genauer gesagt die US Air Force, nach 74 Jahren ihre Haltung und veröffentlichte Berichte über Zwischenfälle mit Objekten und ihren Flugmanövern, die den physikalischen Gesetzen unseres Planeten spotteten und sich in keiner Weise mit den üblichen Erklärungsversuchen wegdiskutieren ließen. Am Ende wurde die Schlußfolgerung gezogen, daß man sich nun doch eingehender und ernsthafter mit diesen Objekten und ihrem Ursprung befassen solle.

Der Deutschlandfunk, der nicht gerade im Verdacht einer unseriösen Berichterstattung steht, hat in seiner Sendungen vom 22.06.2021 sogar über die Veröffentlichung des Air Force Reports berichtet (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/aliens-und-die-u-s-air-force-was-verraet-der-ufo-bericht.676.de.html?dram:article_id=499165

Was soll die Öffentlichkeit nun damit anfangen? Sind die im Bericht enthaltenen Vorkommnisse nun der ultimative Beweis dafür, daß wir im Universum nicht allein sind? Handelt es sich tatsächlich um Wesen aus einer anderen Welt, bzw. von einem anderen Planeten?

Die Frage läßt sich nicht mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ beantworten, sondern es ist wesentlich komplexer.
Gäbe es neben uns andere Wesen, Außerirdische, dann hätte Gott uns Hinweise darauf in Seinem Wort, der Bibel, gegeben. Das ist nicht der Fall. Hat Er es vielleicht „vergessen“ zu erwähnen? Nein, über so einen wichtigen Umstand hätte Er uns in jedem Fall unterrichtet.

Seit vielen Jahren habe ich mich mit diesem Phänomen befaßt und komme zu einer Schlußfolgerung, die so ziemlich alle Widersprüche und Unklarheiten beseitigen kann. Allerdings wird diese abschließende Konklusion nicht allen gefallen, denn sie fußt auf den Aussagen der Bibel, denn dort ist von Wesen die Rede, die Gott neben uns Menschen erschaffen hat, die jedoch keine Außerirdischen, sondern Engel sind. Gefallene Engel, um genau zu sein. Es gab eine Rebellion gegen Gott, angeführt von Satan. Ihm gelang es, den dritten Teil aller Engel ebenfalls zum Ungehorsam gegen Gott aufzubringen.
Engel sind interdimensionale Wesen, die nicht an die irdischen physikalischen Gesetze und Gegebenheiten gebunden sind. Das würde auch die Flugeigenschaften ihrer Objekte erklären. Sie sind eher spirituelle als physische Manifestationen. Das würde auch erklären, daß Zeugen berichten, daß eine Kommunikation mit ihnen fast ausnahmslos auf telepathischem Weg erfolgt.

Zur Vertiefung in diese Thematik empfehle ich die folgende Webseite: https://endzeitinfo.jimdofree.com/lügen-täuschungen-verführung/,
sowie das Buch Henoch und die Kapitel 1. Mose 6, 1 ff in der Bibel.

Vision für Europa? Der ESC, oder: Satanismus zur besten Sendezeit

Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, und nicht bei allen, die die Mund auf machen, kommen Töne raus, die allen gefallen. Nun geht es bei diesem European Song Contest nicht nur um das Treffen der richtigen Töne, sondern auch um Inhalte, und gerade bei den Inhalten des diesjährigen Wettbewerbs stehen einem wortwörtlich „die Haare zu Berge“. Wurden in der Vergangenheit mehr oder weniger anspruchsvolle Songs über Herz, Liebe und Schmerz vorgestellt und bewertet, so fand in Rotterdam gewissermaßen ein Paradigmenwechsel statt. Dazu müssen wir einen Blick auf die Teilnehmer und einen noch genaueren Blick auf die Texte ihrer Lieder werfen.

Das folgende Video entlarvt beides als offenen Satanismus, denn in den Texten geht es u. a. um die offene Verherrlichung der „dunklen Seite“ und um die Anbetung Satans. Die Aussagen der Texte werden nicht etwa vom Publikum kritisiert, oder gar ausgebuht, nein, sie werden frenetisch gefeiert!
Ist DAS die Eurovision, die VISION für Europa?

Dann kann uns nur noch Gott helfen!

Damals und heute: umgeben von Feinden

Am 14 Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet, und noch in der selben Nacht seiner Gründung erklärten der Libanon, Ägypten, Transjordanien, Saudi-Arabien, Syrien und der Irak dem blutjungen Staat Israel den Krieg, der zum Unabhängigkeitskrieg wurde (Mai 1948 bis Januar 1949) und mit Gebietsgewinnen siegreich für Israel endete.
1967 folgte der Sechstagekrieg, in dessen Verlauf Israel einen Teil des Jordanlandes und unter anderem auch Ostjerusalem zurückeroberte.
Seit seiner Gründung sah sich Israel ständigen Terror-Anschlägen ausgesetzt und dadurch zu weiteren, militärischen Auseinandersetzungen gedrängt, die stets für den jüdischen Staat siegreich ausfielen.
Die permanenten Provokationen durch Raketenangriffe der Terrorgruppe Hamas erlebten in den letzten Tagen wieder einen Höhepunkt mit ca. 4.000 auf israelisches Territorium abgefeuerten Raketen. Zum Glück richteten sie wenig Schaden an, denn die Mehrzahl (90 %) wurden vom „Iron Dome“ Raketenabwehr-system abgefangen.

Was für die Vergangenheit und heute gilt, wird sich in der Zukunft fortsetzen, denn die Bibel spricht von weiteren und größeren Konflikten, die dem Staat Israel noch bevor stehen.
Es gibt eine Stelle in der Bibel, die mit ihrer Genauigkeit verblüfft, in der die heutige Situation beschrieben wird. Es handelt sich dabei um den Psalm 83. Dieser Psalm wurde von Asaph, einem Vertrauten König Davids, verfaßt.
Darin wird beschrieben, wie sich die Herrscher der unmittelbaren Anrainerstaaten Israels zu einer Allianz verbünden, um Israel völlig zu vernichten.
Es ist nicht ganz einfach diese Staaten, bzw. Volksgruppen zu identifizieren, weil sie mit ihren alttestamentarischen Namen aufgeführt werden, aber dennoch ist es erkennbar, daß sie sich zu einer Anti-Israel Koalition verbünden.
Lesen Sie Psalm 83, Verse 7-9 selbst.
Interessant ist dabei, daß bei dem nächsten Konflikt/Krieg gegen Israel (Hesekiel 38, 1-6) diese Länder nicht mehr genannt werden. Es ist der Gog/Magog-Krieg, der von einer Koalition Rußlands mit Iran (und wahrscheinlich mit Beteiligung der Türkei) angeführt wird. Dieser Konflikt wird durch das Eingreifen Gottes und mit der Niederlage dieses Militärbündnisses beendet.
Israel war und ist der „Augapfel Gottes“, und alle Versuche, Israel von der Landkarte zu tilgen, sind bislang – trotz zahlenmäßiger Überlegenheit seiner Feinde – gescheitert. Dies sollte uns allen zu denken geben.




Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet

Gott sagt, daß er im Gegensatz zu den falschen Göttern der vielen Religionen dieser Welt ein Gott der Prophetie ist. Er verkündet, was geschehen wird, ehe es geschieht! Diese Prophezeiungen sind vor Jahrtausenden von Männern ausgesprochen worden, die den Anspruch erhoben, Gott selbst rede durch sie. Die Erfüllung dieser Prophezeiungen sind ein unumstößlicher Beweis für Gottes Existenz und sein gezieltes Handeln mit den Menschen. Es ist von größter Bedeutung, daß der Gott der Bibel sich selbst als der Eine ausweist, der die Zukunft im Detail voraussagt und zudem sicherstellt, daß es sich genau so zuträgt, wie er es gesagt hat. Im Gegensatz zur Bibel, die zu etwa 30% aus Prophetie besteht, gibt es im Koran, in den hinduistischen Veden oder den heiligen Schriften irgendeiner anderen Religion keine nachprüfbaren Prophezeiungen. Der Gott der Bibel verweist jedoch auf die erfüllte Prophetie als eine unwiderlegbare Bestätigung seiner Existenz und der Zuverlässigkeit seines Wortes.

Die Prophetie der Bibel dreht sich hauptsächlich um zwei Themen: Israel und der Messias. Jeder andere Gegenstand nimmt seine Rolle im Zusammenhang mit diesen beiden Hauptthemen ein. Es gibt derart viele bereits bis ins kleinste Detail erfüllte Prophezeiungen, daß wir absolut sicher sein können, daß die noch der Zukunft angehörenden Vorhersagen sich in gleicher Weise ebenfalls erfüllen.
Vieles von dem, was die Propheten über Israel (das Land und das Volk) vorausgesagt haben, ist zwar noch Zukunft, aber mindestens zehn wichtige Vorhersagen, die auch spezielle historisch belegbare Einzelheiten umfassen, haben sich exakt so erfüllt, wie es Jahrhunderte zuvor gesagt worden ist:

1. Gott verhieß Abraham ein Land mit eindeutig festgelegten Grenzen (1.Mose 15,18-21). Diese Verheißung erneuerte Gott mit Abrahams Sohn Isaak, dessen Sohn Jakob und ihren weiteren Nachkommen auf ewig.
2. Es ist eine historische Tatsache, daß Gott dieses „auserwählte Volk“ in das versprochene Land brachte, was an sich schon eine erstaunliche Geschichte voller Wunder ist.
3. Als das jüdische Volk in das „Gelobte Land“ einzog, warnte Gott die Juden davor, den Götzenkult und die Sittenlosigkeit der anderen Völker anzunehmen, da er sie sonst ebenso aus dem Land vertreiben müßte. Daß dies genauso eintraf wie vorausgesagt, ist wiederum eine unbestreitbare historische Tatsache.

Bis an diese Stelle ist die Geschichte des Volkes Israel höchst außergewöhnlich. Aber auch andere Völker glaubten, ein bestimmtes Gebiet sei ihr „Gelobtes Land“; sie nahmen dies ein und wurden später wieder daraus vertrieben. Die folgenden Prophezeiungen und ihre Erfüllung an den Juden sind jedoch absolut ohnegleichen.

4. Gott kündigt an, daß sein Volk „unter alle Völker zerstreut“ werden wird, „von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde“ (5.Mose 28,64 u.v.a.). So ist es geschehen. Den „heimatlosen Juden“ findet man überall.
5. Gott sagt voraus, daß die Juden, wohin immer man sie auch vertreiben würde, „ein Ärgernis, ein Sprichwort, eine Spottrede … ein Fluch und eine Schande“ sein werden (5.Mose 28,37 u.a.). Erstaunlicherweise ist dies die gesamte Geschichte hindurch zutreffend, wie es unsere Generation nur zu gut weiß.
6. Gottes Volk wird in der Fremde verfolgt und getötet werden, wie es kein anderes Volk der Erde erfahren hat oder je erfahren wird. Die Geschichte gibt Zeugnis davon, daß genau dies den Juden Jahrhundert für Jahrhundert widerfahren ist, wo immer sie auch waren.
7. Dennoch verspricht Gott, daß er eine Vernichtung seines ausgewählten Volkes nicht zulassen wird. Er würde sie als ethnische und nationale Volksgruppe bewahren (Jeremia 30,11; 31,35-37 u.a.). Allen widrigen Umständen zum Trotz sind die Juden über die Jahrhunderte ein eigenständiges Volk geblieben. Diese Tatsache ist ein absolut erstaunliches Phänomen ohne jede Parallele in der Geschichte.
8. Die Bibel sagt, daß Gott bestimmt hat, daß sein auserwähltes Volk für ihn abgesondert bleiben soll (2.Mose 33,16), denn in den letzten Tagen, bevor der Messias wiederkommt, wird er sie in ihr Land zurückbringen (Jeremia 30,10; Hesekiel 36, 24.35-38 u.a.). Diese Prophezeiung und Verheißung erfüllte sich mit der Neugründung des Staates Israel im Mai 1948, fast 1900 Jahre nach der endgültigen Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. durch die römische Armee unter Titus. Diese Wiederherstellung einer Nation nach vielen Jahrhunderten ist absolut erstaunlich – ein Ereignis, für das es in der Geschichte keinen Vergleich gibt und das auf natürliche Weise nicht erklärbar ist, und schon gar nicht durch Zufall.
9. Gott kündigt für die letzte Zeit vor der Wiederkunft des Messias an, Jerusalem werde „zu einer Taumelschale, … zu einem Stemmstein für alle Völker“ (Sacharja 12,2-3).
10. Die Juden werden sein wie eine „brennende Fackel in einem Garbenhaufen … und sie werden … alle Völker ringsum verzehren“ (Sacharja 12,6).

Beachten wir die chronologische Folge dieser Prophezeiungen erkennen wir, daß wir uns in der Zeit der Erfüllung der neunten Verheißung befinden. Da die neunte und zehnte Verheißung sachlich aber auch zeitlich eng aneinander liegen, können wir die heilsgeschichtliche Nahtstelle wahrnehmen, in der wir leben. Noch zu Anfang dieses Jahrhunderts schien es keine Hoffnung auf eine Wiederentstehung der Nation Israel zu geben. Selten fand sich ein Jude, der wirklich an die Erfüllung der göttlichen Verheißungen glaubte. Es bestand diesbezüglich eine hoffnungslose Stimmung, als plötzlich die Ereignisse ihren Lauf nahmen. Anscheinend wie aus blauem Himmel gab der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour eine umstrittene Erklärung ab. Am 2. November 1917 drückte er die britische Billigung der Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina aus. Am 20.April 1920 übertrug der Oberste Rat der Alliierten das Mandat über Palästina an England, damit es die Verfügung der Balfour-Erklärung verwirklichen sollte. 1922 lebten in Palästina ca. 85.000 Juden; 1935 war ihre Zahl bereits auf 250.000 angewachsen. Auf arabischen Druck beschränkte England nun die Einwanderungsquote auf jährlich 75.000.
Dann kam der Zweite Weltkrieg und mit ihm Hitlers Vernichtung von 6 Millionen Juden. Nach Kriegsende fuhr der Holocaust mit der Ermordung vieler Juden fort, die versuchten, in ihre Heimat aus der Zeit vor dem Krieg zurückzukehren. Im April 1946 gewährte ein britisch-amerikanischer Untersuchungsausschuß weiteren 100.000 Juden die Flucht von Europa nach Palästina. England verweigerte jedoch die Annahme dieser Empfehlung und genehmigte nur grausame 1.500 Einwanderungen pro Monat. Aufgegriffene Flüchtlinge ohne Genehmigung wurden in Konzentrationslagern auf der Insel Zypern gefangengehalten. In Anbetracht der unlösbaren Probleme kündigte England an, sein Mandat am 15. Mai 1948 aufzugeben und seine Truppen aus Palästina abzuziehen. Am 29. November 1 947 verabschiedete die UNO-Vollversammlung mit einer Abstimmung von 33 Ja- zu 13 Nein-Stimmen bei 10 Enthaltungen einen Plan zur Teilung des westlich des Jordans gelegenen Palästinas. 18% sollten jüdische Heimstätte werden, die übrigen 82% den palästinensischen Arabern zustehen.
Die Palästinenser waren und sind jedoch nicht bereit, den Juden auch nur einen Teil dieses Landes zuzugestehen. Ägyptens König Faruk erklärte dazu: „Ich kann und werde keinen Zionistischen Staat im Nahem Osten tolerieren:“ Der Onkel Jassir Arafats, Hadj Amin el-Hussani, welcher Großmufti Jerusalems war, erklärte zu Beginn des Zweiten Weltkrieges offen und ohne Scham seine Bewunderung für das Naziregime, da dieses eine „Endlösung für das Judenproblem“ versprach. Hadj Amin, das Arabische Hochkomitee und die Arabische Liga riefen auch jetzt zum Vernichtungskrieg gegen die Juden auf und warnten die UNO-Truppen, sie würden Palästina auf eigene Gefahr betreten. Daraufhin marschierten die regulären Armeen von Syrien, Libanon, Ägypten, Irak und Transjordanien (später Jordanien) sowie freiwillige Streitkräfte aus Saudi-Arabien in Palästina ein. Am 9. März 1948 rief auch die jüdische Miliz zur Mobilmachung auf. Am 13. Mai wurde die britische Blockade offiziell aufgehoben, woraufhin Waffen und die in den zyprischen Lagern gefangenen Juden ins Land kommen konnten. Am 14. Mai 1948 proklamierte David Ben Gurion in Tel Aviv die Gründung des souveränen Staates Israel als dessen erster Ministerpräsident. https://www.weg-zum-leben.de/jahre.htm

Quelle: https://www.soulsaver.de/blog/am-14-mai-1948-gruendung-des-staates-israel-2/

Kanada hat nun seine erste Untergrundkirche!

Wir kennen Christenverfolgung nun schon seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten vor allen Dingen aus kommunistischen und/oder islamischen Staaten. Über die traurigen Details kann man sich hier informieren: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte

Was jedoch neu und noch erschreckender ist, daß nun Christen in westlichen, demokratischen Nationen mehr und mehr kritisch beäugt und jetzt sogar offen benachteiligt werden. Unter dem Deckmantel der Corona-Bekämpfung wurde eine Kirche in Kanada in den Untergrund gedrängt. Hier der von mir übersetzte Original-Bericht (Quelle: https://answersingenesis.org/blogs/ken-ham/2021/04/13/canada-now-has-underground-church/)

Kanada hat nun eine Kirche im Untergrund

Lassen Sie diesen Satz einen Moment auf sich wirken. Kanada – „Der wahre Norden, stark und frei“ (Nationalhymne) hat eine Kirche in den Untergrund gedrängt. Aufgrund der Wiedereröffnung der Kirche und der Weigerung, sie während eines erneuten Lockdowns zu schließen, wurde der Pastor der GraceLife-Kirche in Alberta, Kanada verhaftet und verbrachte über einen Monat in einem Hochsicherheitsgefängnis. Doch die Tyrannei der Regierung ging noch weiter, obwohl kein einziger COVID-19-Fall während der monatelangen Öffnung auf die Kirche zurückzuführen war.

Nach der Freilassung von Pastor James Coates errichteten Beamte eine Zaunbarrikade, um die Kirche und „bewachten“ das Gebäude, um sicherzustellen, daß sich die Gemeindemitglieder nicht versammeln können, um den Herrn anzubeten. Mitglieder der Kirche und andere besorgte Kanadier erschienen am Sonntag vor der Kirche, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und gegen die Übergriffe der Regierung und gegen die religiöse Verfolgung zu protestieren.

Einige Leute, die definitiv keine Gemeindemitglieder waren, versuchten den Zaun niederzureißen. Als Reaktion darauf erschienen zu den Dutzenden von Beamten, die bereits dort waren, zusätzlich 200 Bereitschaftspolizisten.

Am Sonntagmorgen teilte Pastor John MacArthur von der Grace Community Church in Kalifornien dieses Update über die Kirche mit:

Heute morgen trifft sich die GraceLife-Kirche aus Alberta irgendwo – wir wissen nicht wo genau.
James Coates sagte an dieser Stelle, daß es die Öffentlichkeit nicht erfahren solle.
Es ist erstaunlich, daß es in Kanada nun eine Kirche im Untergrund gibt. Der Grund dafür ist, daß die Bezirksregierung von Alberta die Kirche dreifach eingezäunt und verschlossen hat, damit die Leute nicht dort hingelangen können.
Ich denke, die neuesten Statistiken, die ich gesehen habe, besagen, daß in den Monaten von COVID 2.000 Menschen gestorben sind – 80 % in Senioren- und Pflegeheimen. Die übrigen hatten Vorerkrankungen, wie viele Millionen anderer Menschen, die in Alberta leben. Es gibt also keinen legitimen Grund das zu tun, was sie der Kirche angetan haben – schon gar nicht zu diesem Zeitpunkt.
Doch sie haben es getan, und dies ist eine Premiere für die westliche Welt, daß die Regierung Gläubige von der Kirche ausschließt, und das nach der Inhaftierung von Pastor James Coates, Absolvent des Masterseminars im Hochsicherheitsgefängnisses. Sie führten ihn in Ketten ab und sperrten ihn 35 Tagen ein. Viele von Euch haben für die GraceLife-Kirche gebetet, und die Situation ändert sich. Es gibt einen Aufschrei gegen die Regierung, der notwendig ist.

Ich bete mit Euch, daß diese Ungerechtigkeit verdiente Aufmerksam auf die Kirche und auf das Evangelium erhält. Dies ist der Beginn.

Wir müssen für die GraceLife-Kirche und unsere Brüder und Schwestern in Kanada beten. Die religiöse Verfolgung nimmt zu, und leider benutzen sie die Pandemie als Vorwand, um Christen ungerecht anzugreifen und verschiedene Freiheiten einzuschränken.

Danke für´s Vorbeischauen und Beten.
Ken


Die Prophezeiung einer 90-jährigen Frau aus Norwegen aus dem Jahr 1968

Normalerweise verbietet unser christlicher Glaube, daß wir uns mit Wahrsagerei und anderen Formen okkulter Praktiken beschäftigen, um nicht Portale zu
öffnen, die für uns schädliche und böse Kräfte freisetzen.

In diesem Fall jedoch handelt es sich um erstaunliche Aussagen einer alten Dame aus Norwegen, die exakt unsere Zeit beschreiben. Die alte Dame war tief gläubig und hatte kein Interesse an irgendwelchem Medienrummel oder reißerischer Publicity.
Ich halte die Quelle (http://www.bethelbarrie.ca/wordpress/wp-content/uploads/2020/03/1968-Prophecy-by-90-Year-Old-Woman-in-Norway.pdf) für authentisch und möchte den Inhalt auf meinem Blog veröffentlichen, um auf die späte Stunde hinzuweisen, in der wir uns befinden.
Denn diese Prophezeiung ist ein erneuter Beweis dafür, daß wir in der Endzeit
leben, wie sie in der Offenbarung beschrieben ist. Hier sind die Aussagen der alten Dame:

Vision:

„Ich sah die Zeit vor dem Kommen von Jesus und dem Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah sie mit meinen natürlichen Augen. Die Erde sah ich wie einen Globus und ich sah Europa, ein Land neben dem anderen. Skandinavien und Norwegen. Ich sah, wie bestimmte Ereignisse kurz vor der Rückkehr Jesu stattfanden und kurz vor der letzten großen Katastrophe, einer Katastrophe wie sie die Menschheit noch nie erlebt hatte.
1. Bevor Jesus wieder kommt und der dritte Weltkrieg ausbricht, wird eine politische Entspannung wie nie zuvor stattfinden. Zwischen den Supermächten in Osten und Westen wird Frieden herrschen. In dieser Friedenszeit werden viele Länder, auch Norwegen, militärisch abrüsten – wir werden entsprechend unvorbereitet sein. Der dritte Weltkrieg wird völlig unerwartet und und an einem unerwarteten Ort beginnen.

.2. Christen werden lauwarm sein und von echtem, lebendigen Glauben abfallen. Sie werden keine ermahnende Predigt mehr hören wollen, keine Predigt mehr über Sünde und Gnade, das Gesetz und das Evangelium, über Umkehr und Wiederherstellung – wie bei uns üblich. Stattdessen als Ersatz: Ein Christsein, das ihnen Wohlstand und Glück verspricht. Es wird wichtig sein, erfolgreich zu sein und etwas darzustellen. Auch materieller Besitz wird wichtig sein, den Gott uns nie auf diese Art und Weise versprochen hat. Kirchen und Gebetsräume werden immer leerer werden. Statt `nimm dein Kreuz auf dich und folge Jesus nach´ wird Unterhaltung, Kunst und Kultur in die Kirchen einziehen, da, wo eigentlich Umkehr von Sünde, wo Erweckung stattfinden sollte. Das wird auffällig sein kurz vor der Wiederkunft Jesu.

3. Ein moralischer Zerfall wie nie zuvor wird in Norwegen stattfinden. Die Menschen werden unverheiratet zusammen leben, als wären sie verheiratet. Vor der Hochzeit wird Unreinheit sein und in der Ehe wird Untreue normal sein und von `jedermann´ akzeptiert. Dieser Lebensstil wird auch in christliche Kreise einziehen – sogar der der Homosexualität.
Kurz bevor Jesus wiederkommt werden Fernsehprogramme grausame Gewaltfilme senden, wie wir es nie kannten. Sie werden Menschen beeinflussen, einander zu töten und zu zerstören. Unsere Straßen werden unsicher werden. Die Menschen werden nachahmen, was sie sehen. Es wird nicht nur einen Fernsehsender geben, sondern verschiedene Stationen. Fernsehen wird ähnlich wie Radio sein mit vielen Sendern und voller Gewalt. Die Menschen werden sich dadurch unterhalten lassen.
Wir werden grausame Morde sehen, Zerstörung – das wird sich in der Gesellschaft widerspiegeln. Sexszenen werden auf dem Bildschirm gezeigt werden, intimste Einzelheiten, die nur der Ehe vorbehalten sind.
E. Minos, ein Reporter, der das Gespräch aufzeichnete, widersprach ihr hier, da es Verbote durch das norwegische Gesetz gab, doch sie spach weiter.

Es wird geschehen und du wirst es sehen. Alle unsere Maßstäbe werden niedergerissen und die unanständigsten Dinge werden vor deinen Augen stattfinden.

4. Menschen werden aus armen Ländern nach Europa strömen. Sie werden auch nach Skandinavien und Norwegen kommen. Es werden so viele Menschen sein, dass die Leute sie nicht mehr mögen und ihnen gegenüber hart werden. Sie werden ähnlich wie die Juden vor dem zweiten Weltkrieg behandelt werden. Dann wird das volle Ausmaß unserer Sünden erreicht sein.

(Die alte Frau weinte, Tränen strömten über ihre Wangen) Ich werde es nicht mehr erleben, aber du. Dann wird plötzlich Jesus wiederkommen und der dritte Weltkrieg bricht aus. Es wird ein kurzer Krieg sein.

Was ich bisher von Krieg gesehen habe, ist – verglichen mit diesem Krieg – Kinderspiel, der Krieg wird mit dem Einsatz von Atomwaffen beendet werden. Die Luft wird verschmutzt sein, so dass man nicht atmen kann. Der Krieg wird auf verschiedenen Kontinenten stattfinden, in Amerika, Japan, Australien und den reichen Ländern. Das Wasser wird zerstört werden, der Boden wird nicht mehr bearbeitbar sein. Als Folge wird ein Rest von Menschen übrig bleiben. Die Menschen werden versuchen, von den reichen Länden in die armen Länder zu fliehen, aber diese werden genauso hart zu uns sein wie wir ihnen gegenüber waren. Ich bin so froh, dass ich es nicht sehen werde, aber wenn die Erfüllung naht, mußt du diese Vision mutig weitergeben. Ich habe sie von Gott empfangen und nichts davon widerspricht der Bibel.
Der, dessen Sünde vergeben ist und wer mit Jesus als Retter und als Herr lebt, ist sicher.“

ENDZEIT?!

Obwohl sich die Kennzeichen der Endzeit vor unser aller Augen befinden, sich ganz klar bestimmte Dinge und Ereignisse als Trend abzeichnen, verharren all zu viele Christen in Ignoranz und Verdrängung.
„Dieses (Seuchen, Kriege, Naturkatastrophen etc.) gab es doch schon zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte.“, lautet zumeist das Argument.


Das stimmt. Was jedoch anders ist, als zu allen vorherigen Zeiten, ist die Häufigkeit und Intensität, der genannten Ereignisse, denn nie zuvor in der Menschheitsgeschichte folgten in so schneller Folge Katastrophen in gesteigerter Intensität! Im Matthäus-Evangelium, als auch in der Offenbarung wird klar und deutlich, daß es UNSER Zeitalter ist, das gemeint ist, und in dem sich die Endzeitzeichen erfüllen.

Speziell was das zukünftige System des Tieres angeht, erfüllen sich die Aussagen der Bibel vor unseren Augen. Weniger als ein implantierbarer Chip (den viele in der Anti-Corona-Impfung sehen), als vielmehr im Abbau der demokratischen Grundrechte und der Einführung immer mehr und immer drastischeren Zwangsmaßnahmen, die eine Entwicklung hin zu einem totalitären System einläuten. Die Pandemie ist zweifelsfrei real; es handelt sich um eine gefährliche und für viele Menschen tödliche Bedrohung, und die entsprechenden Schutzmaßnahmen sollten eingehalten werden. Was einen jedoch stutzig und nachdenklich macht, sind die oft widersprüchlichen Anordnungen verschiedener Bundesländer, sowie das Fehlen jeglichen Konzepts und zielgerichteter Handlungen. Ganz im Gegenteil kam und kommt es zu Pannen und Fehlern, die sowohl an der Kompetenz aller Beteiligten, als auch an der Rechtmäßigkeit der Anordnungen zweifeln lassen.
Der Souverän, bzw. seine demokratische Vertretung in Form des Parlaments, bleibt bei den „Kungelrunden“ der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder stets außen vor der verschlossenen Tür.

Das Grab ist leer

Würde man die Menschen auf der Straße befragen, welches Fest für Christen die größte Bedeutung hat, wäre ich mir nicht sicher, ob Ostern genannt würde, denn schließlich wäre Weihnachten an sich – als „Geburtstag“ von Jesus doch wesentlich passender als ausgerechnet die Zeit Seines Leidens und Seines Todes.

Abgesehen davon, daß Jesu Geburt keinesfalls zur Wintersonnenwende stattgefunden haben kann, und die Bibel uns keinerlei Verpflichtung auferlegt, Seine Geburt zu feiern, ist Ostern die zentrale Botschaft des Christentums:


Gott wurde ein (perfekter, sündenfreier) Mensch, um sich für unsere Sünden zu opfern, damit wir (mit ihm) ewig leben sollen. Er nahm Sein Kreuz auf, litt unvorstellbare Qualen und starb am Kreuz neben zwei Verbrechern.

Am dritten Tage ist Er auferstanden von den Toten. Denen, die daran zweifeln, sei gesagt, daß dieses Ereignis das historisch mit am besten dokumentierte ist. Hunderte Menschen konnten es damals persönlich bezeugen, und selbst unterschiedliche Berichte voneinander unabhängiger Geschichtsschreiber geben davon Zeugnis. Für Interessierte hier ein vertiefender Link: https://kircheab.de/docs/KFA-Die-Auferstehung-als-historische-Tatsache.pdf

Für die meisten Menschen ist Ostern, neben anderen, christlichen Festen und Feiertagen, nur noch als zusätzliche Urlaubszeit von Bedeutung. Ja, viele wissen kaum mehr um die Bedeutung von Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Das ist um so trauriger, als daß wir nur noch auf das Hier und Jetzt fokussiert sind, ohne die Gelegenheit, inne zu halten und uns zu fragen, ob das wirklich ALLES sein soll.
Ostern überstrahlt alle anderen christlichen Feste, denn es bedeutet Auferstehung – die Wahl, uns für ein ewiges Leben zu entscheiden, allein dadurch, daß wir Jesu Opfer dankend annehmen und uns von unserem sündhaften Weg abkehren. Ja, wir müssen erkennen, daß ein Leben ohne Gott und ohne Vergebung unserer Sünden durch Jesus Christus uns unweigerlich in die ewige Verdammnis führt.

Ich wünsche allen ein Frohes Osterfest!

Die Leere in uns, oder: I CAN GET NO SATISFACTION!

I Can’t Get No) Satisfaction
Rolling Stones

I can’t get no satisfaction, I can’t get no satisfaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m drivin‘ in my car, and the man come on the radio
He’s tellin‘ me more and more about some useless information
Supposed to fire my imagination

I can’t get no, oh, no, no, no, hey, hey, hey
That’s what I say
I can’t get no satisfaction, I can’t get no satisfaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m watchin‘ my TV and a man comes on and tells me
How white my shirts can be
But, he can’t be a man ‚cause he doesn’t smoke
The same cigarettes as me

I can’t get no, oh, no, no, no, hey, hey, hey
That’s what I say
I can’t get no satisfaction, I can’t get no girl reaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m ridin‘ ‚round the world
And I’m doin‘ this and I’m signin‘ that
And I’m tryin‘ to make some girl, who tells me
Baby, better come back maybe next week
Can’t you see I’m on a losing streak?
I can’t get no, oh, no, no, no, hey, hey, hey
That’s what I say, I can’t get no, I can’t get no
I can’t get no satisfaction, no satisfaction
No satisfaction, no satisfaction
I can’t get no

Ich behaupte, daß jede/r diesen Song der Rolling Stones kennt und wahrscheinlich das Lied mehr oder weniger textsicher mitsingen kann. Weiterhin vermute ich, daß die meisten Menschen den Titel mit unstillbarer, sexueller Begierde verbinden, was ja auch jenem Zeitgeist der rebellischen, späten 1960er Jahre entsprach mit propagierter freier Liebe etc..

DAS jedoch ist ein Irrtum. Mick Jagger singt davon, daß er so einiges satt hat: Leute im Radio, die ihn mit sinnloser Information belästigen, von einer Werbung, die ihm sagt, wie er seine T-Shirts noch weißer bekommt etc.

Das alles ekelt ihn an, und er bekommt keinerlei Befriedigung. Er hätte noch mehr aufzählen können, denke ich, denn es gibt in dieser Welt viel, woran Menschen ihr Herz hängen und was sie antreibt. Doch am Ende bleibt immer diese Leere, diese NICHT-Befriedigung, die uns weiter suchen läßt. Vielleicht bringt ja die nächst höhere, berufliche Position das Glück, oder das neue Auto, das ich mir bestelle …

Oder man übertüncht dieses Vakuum einfach mit Drogen, Alkohol, oder Sex, damit es aus dem Bereich der Wahrnehmung heraus fällt. Aber nach dem (kurzen) Rausch ist es doch wieder da, neben einem physischen und moralischen „Kater“ – der schalen Mischung aus Scham, schlechtem Gewissen und Schuld.
Aber wie „füllt“ man diese Leere? Mit WAS?

Es gibt etwas, das ausnahmslos jedem von uns seit Geburt an eingepflanzt wurde: GOTT
Gott, bzw. die Suche nach Ihm ist essenzieller Bestandteil unseres Lebens, unserer Seele. Erst, wenn wir DAS erkannt und begriffen haben, dann sind uns all die irdischen Dinge so ziemlich egal, denn dann besitzen wir den Teil, der uns sagt, daß wir nicht nur Bestandteil dieser physischen, sondern auch Teil von Gottes Reich sind. Das erst gibt Sinn und BEFRIEDIGUNG!

YOU C A N GET SATISFACTION!

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