Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Bremer Pastor Olaf Latzel wegen Volksverhetzung verurteilt

Olaf Latzel, Pastor der Bremer St. Martini-Gemeinde, steht am 08.02.2015 in Bremen nach seinem Sonntags Gottesdienst in der St. Martini Kirche. Nach der umstrittenen Predigt von Latzel hat sich seine Gemeinde hinter ihn gestellt. «Vorstand und Gemeinde sind dankbar für die klare, bibelorientierte Wortverkündigung ihres Pastors», erklärte Jürgen Fischer vom Gemeindevorstand nach dem Gottesdienst am Sonntag (08.02.2015) in einer Stellungnahme. Foto: Carmen Jaspersen/dpa | Verwendung weltweit

Der bibeltreue Bremer Pastor Olaf Latzel wurde wegen Volksverhetzung verurteilt. Welchen „Verbrechens“ hat er sich eigentlich strafbar gemacht?


Die Vorsitzende Richterin Ellen Best sagte am Mittwoch, der 53-jährige Theologe habe in einem auf YouTube verbreiteten „Eheseminar“ zum Hass gegen Homosexuelle und Intergeschlechtliche angestachelt. Latzels Äußerungen seien Stimmungsmache und könnten als Lizenz zum Handeln gegen diese Menschen verstanden werden, hieß es. Das Gericht verhängte eine Freiheitsstrafe von drei Monaten, umgewandelt zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 90 Euro (insgesamt 8.100 Euro). Damit blieb es unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Strafe von vier Monaten verlangt hatte. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. (AZ: 96 Ds 225 Js 26577/20).

Dieses „Schandurteil“ zeigt ein Mal mehr, was passiert, wenn Gottes Wort außer Acht gelassen und statt dessen die satanische Gender-Ideologie verbreitet wird. Dabei hat Pastor Latzel noch versucht richtig zu stellen, daß er Homosexuelle nicht als Verbrecher, sondern vielmehr als Sünder ansieht, die der Umkehr und somit der Gnade Gottes bedürfen. Aber das spielte bei der Urteilsfindung wohl keinerlei Rolle, denn offenbar sollte an Pastor Latzel gewissermaßen ein Exempel statuiert werden nach dem Motto: „Seht her! Das passiert mit euch, wenn ihr nach Gottes Regeln und nicht nach den weltlichen Maßstäben lebt.“ Schon Mao sagte: „Bestrafe einen und erziehe Tausende!“
Wir Christen wissen schon länger, daß unausweichlich die Zeit kommt, die für uns unbequem und auch [lebens]gefährlich werden wird.

Maranatha!

HILFE! Bin ich etwa ein „Rechter“? Eine kritische Analyse

In heutiger Zeit der Political Correctness gibt es – glaubt man Politik und Medien – nichts Schlimmeres als den Verdacht, „rechts“ zu sein.

Zunächst ist es meiner Ansicht nach vielleicht ganz hilfreich, sich klar zu machen, wo die Begriffe „Rechts“ und „Links“ ihren Ursprung haben, und ob die Einordnung in jene politischen Richtungen in unserer Zeit überhaupt noch einen Sinn ergeben.Damals, zu Beginn der 68er-Bewegung, verstand man „links“ als Gegensatz zum „bourjoisen“, bzw. „rechten“ Establishment, das sich jeglichem Fortschritt entgegenstellte und somit den „Marsch durch die Institutionen“ erforderte, bzw. gewissermaßen als Notwehr zwingend notwendig machte.

Was sich anfangs aus dem Protest gegen den Vietnamkrieg fortentwickelte, sollte auf allen gesellschaftlichen, politischen, sozialen und auch wissenschaftlichen Ebenen einen epochalen Wandel vollziehen, wie man ihn sich nach Vorstellungen der damaligen Studentenbewegung erdachte. Diese Vorstellungen wurden überwiegend geprägt von den zu dieser Zeit „angesagten“ Intellektuellen und Philosophen.

Die für die Mehrheitsgesellschaft bis dahin geltenden und weitestgehend akzeptierten Normen und Standards kamen daher auf den Prüfstand, bzw. wurden direkt und pauschal als „alter Mief von tausend Jahren unter den Talaren“ über Bord geworfen und als antiquiert verdammt. Alles sollte „moderner“, „aufgeklärter“ und vor allem „FREIER“ werden. Der Mensch sollte von all jenem Ballast aus Erziehung, Sozialisation und vor allen Dingen aus der Religion befreit werden, der ihn bislang daran hinderte, frei und unabhängig zu sein.

Freie Liebe, antiautoritäre Erziehung, Emanzipation und ein hedonistischer Lebensstil waren Merkmale dieser Befreiung. „Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“, eine Textzeile der damaligen Musikformation Ton Steine Scherben, artikuliert von Sänger Rio Reiser, wurde zum Schlachtruf einer ganzen Generation, deren glühend verehrte Ikonen u. a. Che Guevara, Mao Tse-Dung, Timothy Leary, Herbert Marcuse, Rainer Langhans und Karl Marx hießen.

Der Marsch durch die Instanzen – im Gepäck die Ideologie zur Befreiung und Beglückung der unterdrückten und versklavten Massen – war erfolgreich, wenn man allein die Tatsache bedenkt, daß die ehemalige Managerin besagter Band Ton Steine Scherben, Claudia Roth, zur Zeit Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ist.

Aber auch sonst gibt es Indizien dafür, daß die 68er-Protagonisten und ihre Ideologie äußerst erfolgreich war, worauf ich später detailliert eingehen möchte, aber dennoch haben sich sowohl deren Ziele, als auch ihre Haltung im Laufe der Jahre verändert.

Galt es anfangs noch, der ihrer Unterdrückung und Versklavung nicht bewußten Bevölkerung ihre wahre Situation zu verdeutlichen und sie daraus zu befreien, schlossen sich die ehemals extremst politisierten 68er der Anti-Atomkraftbewegung, den neu gegründeten Grünen und der Friedensbewegung an, um pragmatische Basisarbeit zu leisten. Einige wenige wollten sich jedoch nicht von ihren ursprünglichen Zielen abwenden und suchten sie mittels Terror und Gewalt gegen den verhaßten Staat und seine Repräsentanten durchzusetzen, denn meines Erachtens kann und muß man die RAF als bewaffneter, fanatischer und zuletzt verzweifelter Arm der 68er betrachten.

Erfolgreich waren die Linken insofern, als sie ihre ursprünglichen Ziele zwar zum Teil ablegten, dafür jedoch neue für sich entdeckten und auch rigoros umsetzten.

Ihr Marsch durch die Institutionen führte sie u. a. auch durch die deutsche Medienlandschaft, in der es – damals, wie auch heute – als total verpönt gilt, „rechtem“ Gedankengut anzuhängen. Wer dieses „rechte“ Gedankengut definiert, sind jedoch keine anderen, als die Linken selbst.

Es ist schon länger her, aber vielleicht erinnert sich der ein oder andere z. B. noch an die vielfältige Pressekultur Anfang bis Mitte der 70er Jahre. Da lagen der „STERN“, „Spiegel“ und andere Magazine neben „Konkret“, und anderen Zeitschriften. Damals konnte kaum eine Rede von einseitig rechts- bzw. linkslastigem Journalismus sein. Weitestgehend fühlte man sich einem Journalismus verpflichtet, der zu jener Zeit auch den Namen verdiente, weil es stillschweigender Konsens war, die Bevölkerung faktenbezogen und objektiv über Ereignisse und Sachverhalte zu informieren.

Im Gegensatz dazu handelt es sich heutzutage überwiegend um einen Haltungs- und Meinungsjournalismus, der sich eher in der Rolle als [politsch korrekter] Oberlehrer für die Bevölkerung versteht. Glauben Sie nicht? Ich wage die These, daß man heutzutage in den Mainstream-Medien so gut wie keine Kritik gegen folgende Themen finden wird:

  • gegen den menschengemachten Klimawandel,
  • gegen den „friedlichen“ Islam,
  • gegen die ungesteuerte, massenhafte Migration,
  • gegen die von der Regierung erlassenen Corona-Maßnahmen,
  • gegen die „Ehe für alle“,
  • gegen die Diversität, „Buntheit“, Toleranz,
  • gegen den Gender-Wahn,
  • gegen Trump-Bashing,
  • gegen die notwendige Energiewende,

uvam.

Schlimmer noch. Wer es wagt, diese vom Mainstream als sakrosankt und als unumstößliche „Wahrheiten“ deklarierten Aussagen zu kritisieren, oder sie gar gänzlich in frage zu stellen, der riskiert nicht allein die Ächtung durch die [a]sozialen Medien, sondern setzt sich dem Vorwurf der Haßrede, [rechter] Hetze und Fake News aus, was juristische Konsequenzen – bis hin zur Vernichtung der sozialen und finanziellen Existenz – haben kann.

Fazit: in der heutigen Zeit kann es äußerst gefährlich sein, seine ehrliche Meinung zu äußern, besonders und gerade dann, wenn sich diese Meinung nicht mit der Meinung des Mainstreams deckt.

Die anfangs gestellte Frage „Bin ich etwa ein Rechter?“ ist daher [für mich und meine Person] relativ leicht zu beantworten:

  • Den menschengemachten Klimawandel halte ich für keineswegs zweifelsfrei erwiesen bzw. bewiesen.
  • Der Islam ist eine totalitäre, faschistoide und menschenverachtende Ideologie im Gewand einer Religion.
  • Die massenhafte, ungesteuerte Zuwanderung ethnisch und kulturell unterschiedlicher Menschen war/ist unverantwortlich.
  • Manche Maßnahmen, vor allem Einschränkungen persönlicher Freiheit und Rechte, sind verfassungsrechtlich sehr bedenklich.
  • Eine Ehe besteht allein aus Mann und Frau. Ende!
  • Gegen Diversität, „Buntheit“ und Toleranz ist kaum etwas einzuwenden, gegen „kulturelle Eigenarten“ wie Zwangs- und Kinderehen, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und grausame Schächtung von Tieren dagegen aber sehr wohl.
  • Der Gender-Wahn ist ein überflüssiger, überbewerteter Hirnfurz, der maximal 2-5 % der Bevölkerung betrifft. Das Geschlecht eines Menschen ist ein biologisches Faktum und kein „gesellschaftliches Konstrukt.“
  • Man muß Trump nicht mögen, aber geflissentlich wird von den Journalunken und Schmierfinken hierzulande hartnäckig verschwiegen, daß er die amerikanische Wirtschaft gestärkt, Millionen neue Jobs geschaffen und das Pro-Kopf-Einkommen von Arbeitnehmern durch Steuersenkungen erhöht hat.
  • Die so genannte Energiewende kann man getrost als absolutes Desaster bezeichnen. Wir haben die höchsten Stromkosten, die dennoch nur eine Richtung kennen: nach oben. Die einseitige Förderung von Elektromobilität ist ohne jedes durchdachte Konzept, ohne entsprechende Infrastruktur und gefährdet Tausende von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie.

Kein Zweifel mehr möglich: ich bin doch ein RECHTER!

Wer also die oben genannten oder ähnliche Ansichten teilt, der bekommt den Stempel „rrrrrääächtz“, rassistisch und gilt sehr wahrscheinlich auch noch als Verschwörungstheoretiker.

Das ist also der Maßstab für unsere, vom Grundgesetz verbriefte, Meinungsfreiheit? Alles, was der Meinung des Mainstreams – früher sagte man dem „gesunden Volksempfinden“ widerspricht, gilt zumindest als suspekt.

Du sollst nicht töten!

Am vergangenen Montag, dem 23.11.2020, 20:15, also zur besten Sendezeit, lief der Film „Gott“ von Ferdinand von Schirach als fiktive Verhandlung der Ethik-Kommission.

Gegenstand war die Frage, ob ein physisch und psychisch gesunder Mensch sterben darf, wenn er oder sie den Wunsch dahingehend äußert. Das Thema wurde von allen Standpunkten aus analysiert und von einer Psychologin, Ärztin, sowie einem Juristen und einem Theologen entsprechend kommentiert. Selbst das Publikum war dazu aufgerufen, darüber befinden.

Eine Abstimmung fand ebenfalls online statt. Darin sprach sich eine überwältigende Mehrheit von 70,8 % für ein selbstbestimmtes Sterben aus.

Wohlgemerkt ging es hierbei nicht um eine Vermeidung unnötiger Schmerzen und eine Verkürzung von physischem Leiden, sondern einzig um den Wunsch eines Mannes, nach dem Tod seiner Frau, aus dem Leben zu scheiden, das ihm – ohne sie – nicht länger lebenswert erscheint.

„Du sollst nicht töten.“ So lautet das 5. Gebot. Dieses Gebot bezieht sich nicht allein auf das Töten/Ermorden von Mitmenschen, sondern auch und explizit auf das Selbst, also auch auf die Selbsttötung, den Suizid. So verständlich, gerade bei Leiden und Schmerzen der Wunsch nach Sterbehilfe auch sein mag, so hat allein GOTT die Befugnis, Leben zu geben und auch zu nehmen. Das mag für die meisten Menschen, die es gewohnt sind, allein und SELBST Entscheidungen über ihr Leben zu treffen, befremdlich und möglicherweise absurd erscheinen, aber für Christen besteht daran keinerlei Zweifel.

Was für das geborene Leben gilt, das gilt für das ungeborene Leben erst recht!

Der größte Wahlbetrug in der [amerikanischen] Geschichte steht kurz vor der Aufdeckung.

Der Anwalt von Donald Trump und ehemalige Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, gab am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt, daß er eindeutige und belastbare Beweise für „Millionen Stimmen“, hätte, die von Donald Trump für Joe Biden geraubt wurden. In der dramatischen Pressekonferenz kündigte er weiterhin rechtliche Schritte schon in der kurzen, kommenden Thanksgiving-Woche an.

Hier sind die wichtigsten Vorwürfe der Anwälte Trumps:

  1. Beobachter wurden angeblich daran gehindert, das Öffnen von Briefwahlzetteln zu beobachten. Giuliani sagte, daß viele Briefwahlzettel geöffnet wurden, ohne daß Beobachter überprüfen konnten, ob sie ordnungsgemäß unterschrieben waren. Dies nämlich ist ein wichtiger Schutz vor Betrug. Diese Stimmen seien „null und nichtig“; insbesondere dort, wo
    die Briefumschläge weggeworfen worden seien, was Nachzählungen unmöglich mache.
  1. Angeblich ungleiche Anwendung des Gesetzes in demokratischen Landkreisen. In Pennsylvania, dessen oberster Gerichtshof vor den Wahlen neue, lockere Abstimmungsregeln
    geschaffen hatte, behauptete Giuliani, daß abwesende Wähler in demokratischen Bezirken Mängel in ihren Stimmzetteln „berichtigen“ dürften, während Wähler in republikanischen
    Bezirken, die dem staatlichen Gesetz wie geschrieben gehorchten, dagegen nicht.
  1. Die Wähler kamen angeblich zu den Wahlen, um festzustellen, daß bereits andere Personen für sie abgestimmt hatten. Giuliani sagte, daß viele in Pittsburgh abgegebene vorläufige Stimmzettel von Personen eingereicht wurden, die persönlich zur Abstimmung erschienen waren, nur um zu erfahren, daß sie bereits abgestimmt hatten.
    Er behauptete, die Demokraten hätten Briefwahlzettel für andere Personen ausgefüllt, in der Hoffnung, daß sie nicht auftauchen würden.
  2. Den Wahlbeamten wurde angeblich gesagt, sie sollten nicht nach Fehlern in den Stimmzetteln suchen und die Stimmzettel zurückdatieren. Giuliani zitierte eine eidesstattliche Erklärung einer Beamtin, die schwor, sie solle Briefwahlstimmen nicht wegen Mängeln ausschließen und Stimmzettel zurückdatieren, damit sie nach dem Wahltag nicht eingegangen zu sein schienen, um eine Anordnung des Obersten Gerichtshofs zur Beschlagnahme dieser Stimmzettel zu vermeiden.
  1. Stimmzettel für Joe Biden und keine anderen Kandidaten wurden angeblich mehrmals durch Maschinen gezählt. Giuliani sagte, daß es in Michigan 60 Zeugen gab, die bestätigen würden, daß Stimmzettel schnell „produziert“ und zweimal oder dreimal gezählt würden. Er sagte, daß mindestens 60.000 Stimmzettel und höchstens 100.000 Stimmzettel angeblich betroffen seien.
  1. Briefwahlstimmen wurden in Wisconsin angenommen, ohne zuvor beantragt zu werden. Giuliani stellte fest, daß das Gesetz des Bundesstaates Wisconsin in Bezug auf Briefwahlstimmen strenger war als in den meisten anderen Bundesstaaten, behauptete jedoch, daß 60.000 Briefwahlstimmen in der Region Milwaukee und 40.000 in der Region Madison gezählt wurden , ohne von den Wählern, die sie abgegeben haben, ordnungsgemäß beantragt worden zu sein.
  1. Es gab angeblich „Überstimmen“, wobei einige Bezirke unter anderem angeblich mehr Wähler als Einwohner verzeichneten. Giuliani sagte, daß es in den Bezirken in Michigan und Wisconsin eine ungewöhnlich große Anzahl von Überstimmen gab, was seiner Ansicht nach der Grund war, auf dem Republikaner waren Das Wayne County Board of Canvassers hatte sich diese Woche geweigert, die Ergebnisse dort zu bestätigen. Er behauptete auch, daß es in Georgien einige nichtstaatliche Wähler und Menschen
    gab, die dort zweimal Stimmen abgegeben hatten.
  1. Wahlmaschinen und Software gehören angeblich Unternehmen mit Verbindungen zum venezolanischen Regime und zum linken Finanzier George Soros. Sidney Powell argumentierte, daß US-Stimmen in Übersee gezählt würden und daß Dominion-Wahlmaschinen und Smartmatic-Software von ausländischen Interessengruppen kontrolliert würden, wobei Algorithmen
    manipuliert würden, um die Ergebnisse zu ändern. Powell bemerkte ausdrücklich, daß zu den Besitzern von Smartmatic zwei venezolanische Staatsangehörige gehörten, von denen sie behauptete, sie hätten Verbindungen zum Regime von Hugo Chavez und Nicolas Maduro. Das Rechtsteam behauptete, daß es statistische Anomalien gab, wie zum Beispiel
    riesige Stimmenmengen für Biden, die nur als Manipulation erklärt werden konnten – was, wie sie behaupteten, in den frühen Morgenstunden geschah, als die Stimmenzählung ins Stocken geraten war. (Die Unternehmen haben diese Vorwürfe heftig bestritten.)
  1. Die Verfassung sieht ein Verfahren zur Wahl eines Präsidenten vor, wenn die Abstimmung verfälscht ist. Jenna Ellis argumentierte, daß die Medien die Macht an sich gerissen hätten, den Wahlsieger zu erklären. Sie wies unter Berufung auf Föderalist Nr. 68 darauf hin, daß der verfassungsmäßige Prozess der Wahl eines Präsidenten Verfahrensgarantien gegen Korruption und ausländischen Einfluss habe.



Sollten sich diese Vorwürfe als richtig und belastbar erweisen, wäre dies ein Wahlbetrug, der sowohl in der amerikanischen Geschichte, als auch weltweit beispiellos wäre. Die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit eines solchen Betruges ist nur unter dem Aspekt „verständlich“, daß der linksgerichteten, globalistischen Elite JEDES Mittel recht ist, um eine weitere Amtsperiode Trumps zu verhindern.
Für sie geht es weiterhin um die Zerstörung der Familie, um mehr Abtreibungen (möglichst noch bis kurz vor der Geburt), die Verbreitung der Gender-Ideologie, Bekämpfung des Christentums und letztlich um die umfassende Kontrolle und Manipulation der Bevölkerung, um skrupellos die Neue Weltordnung durchzusetzen. Donald J. Trump steht diesen Zielen entgegen.
Das sollte auch so bleiben!


Das Zeitalter der Demokratie geht zu Ende …

Vor unser aller Augen vollzieht sich gerade ein epochaler Wandel in der Politik; überall sind Tendenzen und Entwicklungen erkennbar, die zu Befürchtungen Anlaß geben, daß sich das Zeitalter der Demokratie dem Ende nähert.

Gerade in den USA – der ältesten Demokratie der Neuzeit – läuten politische Kräfte mit Hilfe der gleichgeschalteten Medien einen Wandel ein, der letztlich zu weniger Demokratie, aber zu mehr Reglementierung, und Einschränkung individueller Freiheiten führen wird. Diese Entwicklung kommt für Christen nicht wirklich überraschend, denn das wurde bereits in der Bibel als „System des Tieres“ in der Offenbarung des Johannes angekündigt. Der unten angefügte Vortrag dauert fast eine Stunde, ist aber ein wirklicher „Eye Opener“.

Am deutschen Wesen …

… soll (mal wieder) zwar nicht die ganze Welt, aber zumindest Amerika genesen!

Bild: 9news.com

Wenn es nach den deutschen Medien geht, dann kann es nur einen „gerechten“, bzw. rechtmäßigen Gewinner der US-Wahlen geben: „Sleepy“ Joe Biden, den 77-jährigen Spitzenkandidaten der Demokraten.
Alle linksdrehenden und politisch korrekten Schmierfinken und Journalunken stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch, nachdem ihr „Erzfeind“ und die Inkarnation alles Bösen, Donald J. Trump, es gewagt hat, mehrere Swing-States für sich zu gewinnen.
Heute mußte ich mit meinem Auto an den Seitenstreifen fahren, als sich ein „Journalist“ im DLF zu dem Vergleich mit der US-Wahl im Jahre 1860 verstieg, bei der Abraham Lincoln zum Präsidenten gewählt wurde und daraufhin der Amerikanische Bürgerkrieg ausbrach.
„Unsere“ Lügen- und Lückenmedien reden geradezu Unruhen und Aufstände herbei – ja, man könnte meinen, sie WÜNSCHTEN sich solche Szenarien, um ein von der Bevölkerung demokratisch gewähltes Ergebnis zu kippen. Zuvor sah sich beinahe jeder Provinzschmierfink und jeder abgehalfterte „Comedian“ und drittklassige Kalauer-Schmied dazu genötigt, den x-ten Kübel Unrat über einen – zuvor ebenfalls demokratisch gewählten – US-Präsidenten auszukippen.
Man muß Donald J. Trump nicht mögen, es ist auch eine Sache, mit jemandem politisch und sonstwie nicht einverstanden zu sein, aber es gebietet der Respekt und der ANSTAND, das Votum der amerikanischen Bevölkerung zu akzeptieren; sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft!


NICHTS wird jemals wieder wie Früher werden!

Diese Aussage macht Angst, nicht wahr? Doch sie ist [leider] wahr, denn es sind nicht nur die äußeren Umstände, die sich drastisch (zum Schlechteren) verändert haben, sondern wir SELBST sind dadurch beeinflußt und anders geworden. Diese Pandemie mit all ihren Auswirkungen macht etwas mit uns, ob wir das zulassen wollen oder nicht.
Das ganze gesellschaftliche Leben, die Arbeitswelt und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen unterliegen derart einschneidenden Umwälzungen, daß wir gezwungen sind, uns damit zu arrangieren, oder wir riskieren soziale Ausgrenzung, juristische Konsequenzen oder eine Infektion.
Alle setzen große Hoffnungen auf einen Impfstoff. „Ja, wenn es erst mal ein Mittel gegen COVID-19 gibt, dann ist der ganze Corona-Spuk ebenso schnell vorbei wie er ausgebrochen war. „, so, oder ähnlich werden wohl die meisten Menschen denken.
Von der Tatsache mal ganz abgesehen, daß die Entwicklung, Erprobung und Distribution eines solchen Mittels mehrere Jahre in Anspruch nimmt, ist es höchst zweifelhaft, daß damit alles ausgestanden wäre. Die Grippe ist – trotz wirksamer Medikamente – weiterhin ein gefährlicher Begleiter der Menschheit und fordert jedes Jahr weltweit wesentlich mehr Tote als Corona. Des weiteren ist nicht ausgeschlossen, daß das Virus mehrere Stadien der Mutation durchläuft und die etwaigen Seren dann wirkungslos macht.
Aber es gibt nicht nur die Pandemie und ihre Auswirkungen, die eine Rückkehr zur „früheren Normalität“ verhindert. Da ist zum einen der erneut aufgeflammte Konflikt um die kaukasische Region Berg-Karabach, in dem sich Armenier und Aserbaidschaner feindlich gegenüber stehen. Der Krieg ist der Höhepunkt jahrzehntelanger Feindseligkeiten zwischen dem überwiegend christlichen Armenien und den Moslems in Aserbaidschan.
Nach der grausamen Enthauptung des Lehrers Samuel Paty, die Präsident Macron zum Anlaß genommen hat, um die Errungenschaften der Republik, inklusive Meinungs- und Informationsfreiheit zu verteidigen, gerät nun fast die gesamte islamische Welt in Aufruhr und bezichtigt Frankreich – und den Westen allgemein – als islamophob. Mit jedem weiteren, islamisch motivierten Terrorakt kann die Situation eskalieren und zu noch mehr Opfern führen.
Es ist eine sehr beunruhigende Entwicklung, jedenfalls keine, die Anlaß zu Optimismus gibt.
Gottes Wort, die Bibel, ist sehr klar in der Beschreibung des Zustands dieser Welt in unserer Zeit. Im letzten Teil der Heiligen Schrift, in der Offenbarung, lesen wir, daß sich Kriege, Katastrophen und Krankheiten wie die Geburtswehen einer Schwangeren stetig steigern und eine Zeit sein wird, wie sie nie zuvor war und je wieder werden wird, bis unser Herr Jesus Christus wiederkommen wird. Es muß so geschehen.
Wir können also sicher sein, daß es nie wieder so sein wird, wie es früher einmal war.

Ecclesia quo vadis?

Oder sollte die Fragestellung eher lauten: „Wohin bewegt sich Papst Franziskus?

Bild: katholisch.de

Die Kirche stand schon immer in der Kritik – in heutiger Zeit um so mehr, als daß es gerade in der katholischen Kirche gärt und brodelt. Mißbrauchsskandal, Maria2.0, Priestermangel und Kirchenaustritte sind nur die wichtigsten zu nennenden „Baustellen“. Das scheint dem derzeitigen Inhaber des Stuhles Petri dennoch nicht auszureichen, denn Franziskus treiben neben dem Engagement für Flüchtlinge weitere Reformprojekte um; unter anderem bricht er mit dem Tabu homosexueller Beziehungen und steht nicht nur im Widerspruch zum Dogma seiner Vorgänger und der bisherigen Kirchenmeinung, die gleichgeschlechtliche Partnerschaften verteufelte, sondern geht noch einen Schritt weiter, in dem er Homosexuellen ein Recht auf ein „normales“ Familienleben zugesteht.

Ein weiteres Projekt von Papst Franziskus ist die Ökumene. Nicht nur die Ökumene mit der evangelischen Kirche, sondern gewissermaßen eine globale Vereinigung ALLER Religionen. Damit bedient er die Vorstellung derer, die glauben, daß es zwar Einen Gott, bzw. das Göttliche gibt, aber mehrere Wege dorthin.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein solches Narrativ mit der Bibel in Einklang steht. Die eindeutige Antwort auf diese Frage finden wir im Evangelium des Johannes: „Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14, Vers 6).

Diese Worte Jesu sind klar und eindeutig. Mit einer Ideologie, die seit ca. 1.400 Jahren für die Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Christen verantwortlich ist, kann es keine Gemeinsamkeiten und keine Zusammenarbeit geben.


„Vater“ und „Mutter“ sind also nun menschenrechtsfeindliche Begriffe.

Die „Jungen Liberalen“, Nachwuchsorganisation der FDP, möchte die Worte „Vater“ und „Mutter“ durch den neutralen Begriff „Elternteil“ ersetzen und gänzlich aus dem Familienrecht tilgen.
Bislang hatte ich diese Partei, was Genderwahn und andere, geisteskranke Zeitgeistströmungen anbelangt, eher weniger auf dem Schirm, aber offenbar lernt man niemals aus. Also hat es, neben Roten, Grünen und Linken nun auch diese Partei erwischt. Der Wahnsinn – ´tschuldigung – die Buntheit, Vielfalt und Diversität grassiert hierzulande, wie auch überall sonst in der Welt, die sich immer schneller und immer weiter von Gott entfernt.

Daß es nur ZWEI Geschlechter bei uns Menschen gibt, steht ebenso in Gottes Wort, der Bibel, als auch die Tatsache, daß eine Ehe nur von einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann. Das bedeutet jedoch keineswegs, daß Gott Homosexuelle verdammt, denn sie sind, ebenso wie wir alle, Sünder. Dennoch ist es aber so, daß Er eine homosexuelle Verbindung ausdrücklich NICHT gut heißt bzw. segnet; das ist an vielen Stellen im Neuen, als auch im Alten Testament belegt.
Wie kann man biologische Fakten wie das Geschlecht eines Menschen als „gesellschaftliches Konstrukt“, bzw. als einen willkürlich veränderbaren Zustand deklarieren? Wie schon gesagt: der Wahnsinn ist global und wird unweigerlich zum Gericht führen. Der Mensch sät, was er erntet.


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