Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

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Alle Jahre wieder …

Es ist wieder soweit, daß wir uns Weihnachten nähern, um der Geburt unseres Herrn zu gedenken, aber für die meisten Menschen hat Weihnachten leider nur noch etwas mit Geschenken, gutem Essen und Trinken und mit willkommener, zusätzlicher Freizeit zu tun. Man kann ziemlich sicher sein, daß bei einer Straßenbefragung zur Bedeutung von Weihnachten, auch bei [nominalen] Christen viele ins Grübeln und auch in Erklärungsnot geraten würden.

Was ist denn auch anderes zu erwarten von einer Gesellschaft, die sich früher mal dem „christlichen Abendland“ zugehörig erklärte und nun sämtliche Bezüge zum christlichen Glauben, wenn nicht verleugnet, so doch aus dem Fokus der Öffentlichkeit verbannt. Ja, so lange wie wirtschaftliche Interessen durch steigende Umsätze des Einzel- und Onlinehandels bedient werden, so lange wird Weihnachten begrüßt und die Gewinne „gefeiert“.

Wie würden die Menschen reagieren, wenn man ihnen sagte, daß Weihnachten in Wahrheit kein wirklich christliches Fest ist?! Im heidnischen Babylon war es Brauch, sich immergrüne Pflanzen ins Haus zu holen und prächtig zu schmücken, um damit am 25. Dezember die Geburt des Sonnengottes [Tammuz/Nimrod] zu feiern. Etwa zur selben Zeit waren im antiken Rom die Saturnalien Feiertage, um es sich gut gehen zu lassen und um sich gegenseitig Geschenke zu machen. Die beiden Hinweise sollten an dieser Stelle genügen, aber wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich hier umfassender informieren: https://bibelcenter.de/bibel/studien/jesus/d-std806.php

Nein, Weihnachten ist wirklich kein christliches Fest, denn auch in der Bibel steht nicht ein einziges Wort darüber, daß [wir] Christen in irgendeiner Form Weihnachten feiern sollen. Natürlich können und dürfen wir uns (nicht nur zu Weihnachten) freuen, daß uns Jesus Christus als unser Retter geboren wurde, aber wesentlich wichtiger und essentiell für den christlichen Glauben ist nicht Seine Geburt, sondern Sein Tod am Kreuz als Opfer für unsere Sünden.

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind …“ So heißt es in dem Weihnachtslied, das von Wilhelm Hey 1837 getextet und von Friedrich Silcher mit einer Melodie versehen wurde. Weiter heißt es in dem Lied: „… auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Ja, es stimmt, Gott wurde Mensch und begab sich auf die Erde zu uns Menschen. Er kam als kleines, hilfloses Kind und verkündete später die Frohe Botschaft. Jesus sagte aber auch, daß er einst wiederkommen würde. Seit dem sind 2.000 Jahre vergangen, und Seine Rückkehr steht kurz bevor, denn die von Ihm prophezeiten Ereignisse und Zustände erfüllen sich mehr und mehr vor unseren Augen. Ja, wir leben exakt in den beschriebenen Zeiten, die Seiner Wiederkunft unmittelbar voraus gehen.
Jesus kommt wieder, ja, aber dieses zweite Mal nicht als kleines Baby, sondern als König der Könige, der diese Welt und die Menschen richten wird. Dann wird es besser sein, Ihm als Retter und nicht als Richter zu begegnen.

Maranatha!

November

Die meisten Menschen empfinden diese Zeit des Jahres eher als trübe und trist. Der November ist eben der Vorbote des Winters; die Bäume verlieren das Laub, und die Natur bereitet sich allgemein auf ihre Ruhephase vor.

Allerheiligen und der Totensonntag erinnern uns ebenfalls an die Endlichkeit unserer Existenz. Wir gedenken der Toten generell und jenen, die durch Kriege und Gewalt ihr Leben verloren. Diese Zeit des Jahres ist geradezu prädestiniert, auch über die Begrenztheit des eigenen Lebens nachzudenken. Daran werden wir ansonsten nur dann erinnert, wenn wir im Rahmen einer Beerdigung Abschied von einem Verwandten oder Bekannten nehmen müssen.

Die meisten Menschen, so hat es jedenfalls für mich manchmal den Anschein, verhalten sich oft so, als würden sie ewig leben. Das tägliche Hamsterrad von Arbeit, Kinderbetreuung, Einkaufen etc. hält sie so dermaßen auf Trab und beschäftigt, daß der Gedanke an den Tod nur selten in den Fokus rückt.

Aber es ist nicht nur der Alltag, der uns davon abhält, sondern eine Vielzahl von Angeboten sorgt für weitere Zerstreuung und Ablenkung, z. B. die Frage, ob und welche neue Wohnungseinrichtung wir uns zulegen, wohin es am nächsten Woch-enende zum Abtanzen hingeht, und wohin uns der nächste Sommerurlaub führt.

Nicht nur die Aufmerksamkeit unserer Kinder wird zunehmend von den sozialen Medien und den Smartphones beansprucht, sondern auch viele Erwachsene erliegen dieser Faszination. Unser Leben heutzutage ist geprägt von Abwechslung und Information, die uns ebenso ablenkt.

Was aber, wenn wir den Gedanken an das Ende der eigenen Existenz nicht länger verdrängen können; was macht das mit uns? Nein, es ist wirklich keine schöne Vor-stellung, sich mit dem eigenen Tod zu befassen, aber es wäre notwendig.

Wenn wir eine Reise planen, ob nun eine Urlaubsreise oder eine geschäftliche Reise, treffen wir doch einige notwendige Vorbereitungen. Wenn die Reise ins Ausland führt, besorgen wir uns frühzeitig die entsprechenden Papiere, lassen uns die verpflichtenden Impfungen geben, lernen vielleicht ein paar Worte der Landessprache etc. Wir betreiben also für wenige Tage oder Wochen einen gewissen Aufwand, um von etwaigen Überraschungen verschont zu bleiben. Was aber treffen wir für Vorbereitungen für die Reise, die ewig dauern wird?

Scheinbar betrifft diese Frage viele, oder sogar die meisten Menschen nicht, denn sie sind der [irrigen] Ansicht, daß nach Eintritt des Todes sowieso alles unwider-ruflich aus und vorbei ist und NICHTS mehr danach kommt. Einige glauben auch an eine Wiedergeburt, denn der Gedanke an eine Fortführung der eigenen Existenz – vielleicht auch im Körper eines Tieres – hat wahrscheinlich für sie etwas Tröstliches.

Bisher kennen wir Christen mit Jesus nur einen einzigen Menschen, der uns zweifelsfrei und wahrheitsgemäß Zeugnis darüber ablegen kann, was nach dem Tod mit jedem Menschen passiert. In der Bibel, u. a. steht im Buch Hebräer, Kapitel 9, Vers 27: „Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht:

Es heißt „… einmal zu sterben …“ Demnach gibt es also keine Reinkarnation, keine Widergeburt. Statt dessen findet also ein Gericht statt, dem sich jede(r) stellen muß. Ein Gericht bedeutet zwangsläufig, daß auch ein Urteil gefällt werden wird. In der Heiligen Schrift läßt Jesus keinerlei Zweifel daran, daß es nach dem Urteil des Gerichts nur zwei Möglichkeiten gibt; entweder hat der Mensch zu Lebzeiten Jesus als seinen persönlichen Retter und die Gnade Seines Opfertodes ange-nommen, oder nicht. Somit ergibt sich als Folge der ewige Aufenthaltsort der Seele. Da wir Menschen ausnahmslos Sünder sind (siehe Römer 3, 23), haben wir die Hölle gewissermaßen standardmäßig verdient. Durch Umkehr von sündigem Verhalten und dadurch, daß wir Jesus‘ Opfer, das Er für UNSERE Sünden am Kreuz erbrachte, können wir der ewigen Strafe entgehen.

Es ist eine Tatsache, daß Jesus wesentlich öfter über die Hölle sprach und vor ihr warnte, als vom Himmel. Ebenso wie der Tod in unserer Gesellschaft tabuisiert wird, gilt das noch mehr für die Hölle. Wenn Sie trotzdem mehr darüber erfahren möchten, empfehle ich Ihnen mein Buch „Tabuthema Hölle„, das Sie hier kosten-los herunterladen können.

Biblische Prophetie in den heutigen Schlagzeilen

In meinem vorherigen Beitrag hatte ich schon die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie angedeutet und möchte nun weitere Aspekte hierzu ausführen. Bei Sacharja heißt es im Kapitel 12, Vers 2: „Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird.“ Dabei bezieht sich Jerusalem nicht allein auf die Hauptstadt des jüdischen Staates, sondern auf Israel und seine Bevölkerung generell, denn ist es nicht so, daß mittlerweile auf der ganzen Welt so genannte „Pro-Palästina Demonstrationen“ stattfinden, in denen Israel für seine Militäraktionen verurteilt wird, die als REAKTION auf den Terrorakt der Hamas erfolgten?
Diese so genannten „Demonstrationen“ belegen überwiegend nur Haß und Antisemitismus, wie in der Bibelstelle vorausgesagt. Mit der Fortdauer des Konfliktes wird beides – der Haß und der Antisemitismus – zunehmen, daran läßt die Heilige Schrift ebenfalls keinerlei Zweifel. Ja, es wird sogar so weit eskalieren, daß sich beinahe die ganze Welt gegen Israel richten wird.

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine spezielle Stelle in der Bibel, die genau die heutige Situation beschreibt. Diese Stelle ist der Psalm 83, Verse 3-14, in denen es heißt:
Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf.
Sie machen listige Anschläge gegen dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen. „Wohl her!“ sprechen sie; „laßt uns sie ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht, die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter, der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister samt denen zu Tyrus; Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lot. Tue ihnen, wie den Midianitern, wie Sisera, wie Jabin am Bach Kison, die vertilgt wurden bei Endor und wurden zu Kot auf der Erde. Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Obersten wie Sebah und Zalmuna, die da sagen: Wir wollen Häuser Gottes einnehmen. Gott, mache sie wie einen Wirbel, wie Stoppeln vor dem Winde.

Die genannten Völker, die sich in einer gegen Israel gerichteten Koalition verbünden, haben heute ganz andere Namen, aber sie haben eines gemeinsam: es sind alles islamische Staaten. Hier die Karte und die antiken Siedlungsgebiete der genannten Bevölkerungen:

freemessianicbible.com

Ist es nicht erstaunlich, wie präzise die heutige Situation von der Bibel vorausgesagt wurde? Leider ist daher auch der weitere Verlauf, bzw. die Eskalation genau so wahrscheinlich.

Nach langer [Sommer-]Pause …

geht es mit meinem Blog weiter. Ja, nach einer langen Pause, die so nicht geplant war, und die ich wohl auch zur Besinnung brauchte, möchte ich weiterhin Beiträge posten. Der satanische Überfall der Hamas auf Israel am 7.10.2023 hat die biblische Prophetie ein weiteres Mal als zuverlässig erwiesen.

Wir leben definitiv in der Endzeit, und mir ist es wichtig, daß so viele Menschen wie möglich davon erfahren, daß sich der Zeitpunkt der Rückkehr von Jesus Christus nähert. Die Ereignisse der heutigen Zeit (Erdbeben, Flutkatastrophen, Dürren, Kriege, Krankheiten etc) kündigen die Große Trübsal an, die der Wiederkunft Christi voran geht.

Heute hat mich ein Video sehr beeindruckt. Es zeigt einen jungen Mann, der in irgendeiner Fußgängerzone Deutschlands auf einem Mülleimer steht und das Wort Gottes verkündet. Möge dieses Video und seine Botschaft bei möglichst vielen Menschen ankommen, um sie zur Umkehr zu bewegen.

Amen.

Der US-Dollar wird [in Kürze] wertlos

Was sich so lapidar anhört, wird zur weltweiten und absoluten Katastrophe. Das Staatsdefizit der Vereinigten Staaten von Amerika beläuft sich auf 31,4 Billionen(!) Dollar (im Englischen ist eine Billion = eine Milliarde, und eine Trillion sind eine Billion im Deutschen) . Die Grafik versucht das einigermaßen zu veranschaulichen, was für den menschlichen Verstand nicht länger faßbar ist. Schon des Öfteren bestand die Gefahr, staatliche Institutionen zu schließen und deren Angestellte nach Hause zu schicken, weil schlichtweg Zahlungsunfähigkeit bestand.

Seit Jahrzehnten war der US-Dollar DIE globale Reservewährung, mit der man faktisch überall bezahlen konnte. Nicht erst seit ein paar Jahren, in denen z. B. die BRICS-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) planen, eine eigene Währung herauszubringen, verliert der Dollar an Bedeutung. Schon länger kursieren Gerüchte, daß die OPEC-Staaten den Ausstieg aus dem [Petro-]Dollar planen. Somit würden für die amerikanische Wirtschaft alle Vorteile entfallen, die sich aus dem Kauf von Rohöl gegen US-Dollar ergeben.

Ein Kollaps des Dollar ist weniger die Frage des „ob“, sondern vielmehr eine Frage des „wann“, denn eine solch absurd hohe Staatsverschuldung kann und WIRD nicht [mehr] ohne Folgen für die Weltwirtschaft bleiben. In einer vernetzten Welt hat ein Kollaps der amerikanischen Währung Auswirkungen, die nicht annähernd abschätzbar sind. Dieser Vorgang wäre einzigartig in der Geschichte.

Offenbar kommt für einige das bevorstehende Ende des Dollars nicht überraschend, denn es ist so zu sagen bereits eine [digitale] Ersatzwährung „in den Startlöchern“. Dabei handelt es sich um die central bank digital currency, kurz CBDC. Um so überraschender ist jedoch die Tatsache, daß bereits 114 Länder, die 95 % des globalen Bruttosozialprodukts repräsentieren, startklar für eine Einführung der neuen Währung wären. Das bedeutet nichts anderes als die Tatsache, daß diese Länder die nationalen Vorbereitungen ohne Beteiligung, bzw. Information ihrer Bevölkerungen vollzogen haben. Oder ist Ihnen in den Nachrichten/Medien etwas davon berichtet worden?

Es wird darauf hinauslaufen, daß in Kürze das Ende des Dollars verkündet wird (vorzugsweise an einem Samstag), und dann werden weltweit Aufstände und Panik ausbrechen, weil dann alle Banken geschlossen und somit kein Bargeld mehr verfügbar sein wird. So ein Szenario beschreibt das folgende Video (leider nur in englischer Sprache), und vermittelt noch weitere beunruhigende Fakten, die mit dem Ende des Dollars verknüpft sind. Dazu verweise ich auch noch auf einen Post, bei dem es um die Abschaffung des Bargelds geht, und den Sie HIER lesen können.

Das Video über die neue digitale Währung beantwortet die Frage, ob die CBDC bereits das Zeichen des Tieres sei damit, daß es das noch nicht sei, sondern die (letzte) Vorstufe, bevor jeder Mensch nur dann etwas kaufen oder verkaufen kann, wenn er/sie sich systemkonform verhält. Aber diese Vorstufe ist entscheidend, und wird der Bevölkerung unter fadenscheinigen Argumenten (Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Sicherheit etc.) „schmackhaft“ gemacht. Dabei ist der einzige Sinn und Zweck dieser neuen Währung die TOTALE KONTROLLE über das Leben jedes einzelnen Menschen!

Künstliche Intelligenz und Religion – ein Widerspruch?

Die Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz kann man mit einer ähnlich revolutionären Erfindung wie dem Buchdruck gleichsetzen. Die Auswir-kungen sind zur Zeit noch in keiner Weise absehbar, denn die KI, oder AI (engl. für „artifical intelligence“) wird sehr bald in ALLE Bereiche unseres Lebens eindringen und es grundlegend beeinflussen und dadurch auch verändern. Es ist faszinierend, z. B. dem Bot ChatGPT Fragen zu stellen, und innerhalb weniger Sekunden füllt sich der Bildschirm mit sinnvollem Text über das entsprechende Thema.

Zweifellos ist die KI ein großer Fortschritt, aber wie bei jeder wichtigen Erfindung, gibt es auch hierbei die Möglichkeit des Mißbrauchs, bzw. Anwendungen, die nicht dem Wohl des Menschen dienen, sondern neue Formen des Betruges und der negativen Beeinflussung ermöglichen. So ist z. B. denkbar, daß die KI ein Video anfertigen kann, das eine Person etwas sagen läßt, was sie nie äußern würde; dazu werden nur wenige Sätze der entsprechenden Person als Muster benötigt, die es dann nahezu unmöglich machen, dieses Video eindeutig als Fake (Fälschung) zu identifizieren. Das ist jetzt nur EIN Beispiel, wie diese Technologie u. U. mißbraucht werden kann.

Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. (Matthäus 24, Verse 3-4).

Die Verführung, bzw. Täuschung könnte Jesus durchaus im Zusammenhang mit der künstlichen Intelligenz gemeint haben. Per Definition „ist die KI eine Technologie, die menschliche Überlegungen imitiert, um Probleme zu lösen. Sie verhält sich zwar wie der Intellekt eines Menschen, ist auch ebenso real wie der Intellekt eines Menschen, aber dennoch ist diese Schöpfung KÜNSTLICH.“

Wie bereits eingangs erwähnt, wird die KI in sämtliche Bereiche unseres Lebens eindringen. Warum sollte die Religion davon ausgenommen sein? Was im ersten Moment widersprüchlich und nahezu absurd erscheinen mag, ergibt Sinn vor dem Hintergrund, daß die KI auch garantiert dazu eingesetzt werden wird, um dem Menschen [psycho-]soziale Unterstützung bei Einsamkeit, Ängsten und Depressionen zu leisten. 24 Stunden, 7 Tage in der Woche ist mit der künstlichen Intelligenz ein „Partner“, „Kamerad“ oder ein jederzeit ansprechbarer Ratgeber verfügbar. Vermutlich wird es bei einigen Menschen sogar dazu führen, daß sie die „Gesellschaft“ der KI dem Kontakt mit echten Menschen vorziehen werden. Nicht nur das. Dadurch, daß die künstliche Intelligenz die Gewohnheiten und das Verhalten seines menschlichen Gegenübers aufzeichnet und analysiert, „weiß“ sie um dessen Gemütszustand und kann Ratschläge und Hilfestellung bei etwaigen Problemen leisten. Somit wird die künstliche Intelligenz nicht nur zu einem vertrauten Freund, sondern gewissermaßen zu einem falschen „Heiligen Geist“, der ihn leitet.

Das ist jedoch nicht alles, was KI und Religion betrifft. Mittlerweile befassen sich weltweit Universitäten und andere Non-Profit Gesellschaften mit den Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf ethische und religiöse Fragen.

Dazu habe ich ChatGPT folgende Frage gestellt: Gibt es Bestrebungen, alle Religionen auf der Welt zu vereinen? Und wenn ja, wer ist daran maßgeblich beteiligt?

Hier die Antwort der künstlichen Intelligenz, die auf Deutsch wesentlich kürzer ausfällt als die auf Englisch:

Bis zu meinem Kenntnisstand im Jahr 2021 gab es keine konkreten Bestrebungen, alle Religionen auf der Welt zu vereinen. Religionen sind oft stark mit kulturellen Traditionen, Überzeugungen und individuellen Glaubenssystemen verbunden. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen sind tiefgreifend und können in vielen Fällen nicht einfach überbrückt werden.

Es gibt jedoch verschiedene interreligiöse Initiativen und Organisationen, die sich für den interreligiösen Dialog, die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften einsetzen. Diese Initiativen zielen darauf ab, Spannungen zu reduzieren, gemeinsame Werte zu finden und gemeinsame Probleme anzugehen. Beispiele für solche Organisationen sind der Weltkirchenrat, die Vereinten Nationen (insbesondere der Dialog der Zivilisationen) und verschiedene Nichtregierungsorganisationen, die sich für den interreligiösen Dialog einsetzen.

Es ist wichtig anzumerken, dass Religion ein sehr persönliches und komplexes Thema ist, und die Art und Weise, wie Menschen ihren Glauben verstehen und praktizieren, stark variieren kann. Die Vorstellung, alle Religionen zu vereinen, wäre daher eine äußerst komplexe Aufgabe und würde eine umfassende Einigung über theologische, philosophische und praktische Unterschiede erfordern.

Und hier die Antwort in englischer Sprache auf genau die selbe Frage:

Hello! Yes, there have been various efforts to promote interfaith dialogue and unity among different religions. These efforts aim to foster understanding, respect, and cooperation among people of different religious beliefs. While it is difficult to provide an exhaustive list of all individuals and organizations involved, I can mention some key actors in this area:

1. Interfaith Organizations: Numerous interfaith organizations work towards promoting dialogue and cooperation among different religions. Examples include the United Religions Initiative (URI), the Parliament of the World’s Religions, and the Interfaith Youth Core (IFYC).

2. Religious Leaders: Many religious leaders and scholars actively engage in interfaith initiatives to bridge gaps and foster understanding. They participate in dialogues, conferences, and events that bring together representatives from various faith traditions.

3. Non-Governmental Organizations (NGOs): Several NGOs focus on interfaith work and promote religious harmony. They facilitate dialogue, organize educational programs, and advocate for tolerance and understanding. Some notable organizations include Religions for Peace, the Tanenbaum Center for Interreligious Understanding, and the Interfaith Center of New York.

4. Academics and Scholars: Researchers and scholars from various disciplines, including religious studies, theology, and sociology, contribute to the study and promotion of interfaith dialogue. Their work helps inform discussions on religious pluralism and fosters academic understanding of different faith traditions.

5. Governments and International Bodies: Some governments and international organizations also support interfaith initiatives as part of their efforts to promote peace, harmony, and human rights. They may facilitate dialogue platforms, provide funding, or endorse interfaith events and conferences.

It’s important to note that the level of involvement and impact may vary across regions and countries, as well as among different religious communities. The promotion of interfaith dialogue and unity is a collective endeavor involving individuals, organizations, and institutions committed to fostering understanding and cooperation among diverse religious groups.

Um es ganz klar und deutlich zu formulieren: es wird – neben einem einheitlichen Wirtschaftssystem mit einer einzigen Währung – auch eine einzige Weltreligion und eine Weltregierung geben, und ich bin [leider] davon überzeugt, daß die künstliche Intelligenz einen ganz wesentlichen Beitrag dazu liefern wird.

Verschwindet das Bargeld, verschwindet auch [unsere] Freiheit!

Bild: ALDI

Aldi hat seinen ersten kassenfreien Supermarkt eröffnet, in dem Menschen einkaufen können, ohne ein Produkt scannen zu müssen.

Stattdessen können Kunden die Aldi Shop&Go-App herunterladen und erhalten beim Verlassen des Marktes automatisch eine Rechnung für ihre Einkäufe. Der neue Laden von Aldi folgt ähnlichen Maßnahmen von Tesco, Sainsbury’s und Amazon.

Um auch Alkohol kaufen zu können, müssen Kunden auf der Webseite des Supermarktes mit Hilfe der Gesichtserkennungstechnologie ihr Alter überprüfen lassen, ob sie über 25 Jahre alt sind. Personen, die dieses System nicht nutzen können oder möchten, können ihr Alter von einem Mitarbeiter überprüfen lassen.

Eine Reihe von High-Tech-Kameras werden die Kunden beim Einkaufen verfolgen und ihnen dann die Rechnung ausstellen, wenn sie das Geschäft verlassen.

Giles Hurley, Vorstandsvorsitzender von Aldi UK und Irland, sagte, er sei „gespannt darauf, zu sehen, wie die Kunden reagieren“ auf den Test, bei dem seiner Meinung nach „die allerneueste Einzelhandelstechnologie“ zum Einsatz kam.

Lewis Esparon, Filialleiter in Greenwich, fügte hinzu: „Wir arbeiten seit mehreren Monaten auf diesen Tag hin, daher wird es großartig sein zu sehen, wie unsere Kunden auf die neue Technologie reagieren.“

„Für uns geht es bei solchen Schritten immer darum, das Kundenerlebnis zu verbessern, und das gesamte Team freut sich darauf, zur Seite zu stehen und bereit zu sein, um sicherzustellen, dass das Erlebnis so reibungslos wie nie zuvor verläuft.“

Vor dem Start des Dienstes testete Aldi das Format mit Mitarbeitern. Aldi ist Großbritanniens fünftgrößter Supermarkt mit mehr als 950 Filialen und rund 38.000 Mitarbeitern. Der Online-Händler Amazon inspirierte das „Grab-and-Go“-Shopping-Phänomen in Seattle, als er 2018 seinen ersten Laden ohne Kasse eröffnete. Als „Zukunft des Einzelhandels“ bezeichnet, eröffnete Sainsbury’s später in diesem Jahr einen eigenen kassenlosen Laden, der es Kunden ermöglichte, Waren mit einem Smartphone zu scannen, sie direkt in eine Tasche zu stecken und per Telefon zu bezahlen.

Mittlerweile hat Tesco seinen Kunden mit der Tesco.com-App die Möglichkeit gegeben, die benötigten Lebensmittel abzuholen und direkt in der Filiale in High Holborn, London, loszugehen. Durch eine Kombination aus Kameras und Gewichtssensoren wird ermittelt, was der Kunde abgeholt hat, und ihm werden die Produkte beim Verlassen des Supermarkts direkt über die App in Rechnung gestellt.

(Quelle: https://www.bbc.com/news/business-60038681)

Aus mehreren [fadenscheinigen] Gründen wird schon länger die Einschränkung des Bargeldverkehrs von Politik und Wirtschaft gefordert und gefördert. Man erzählt der Bevölkerung, daß damit Geldwäsche und Korruption eingedämmt werden. In Zeiten der Pandemie wurden sogar medizinische, bzw. Gründe der Hygiene angeführt. Weitere „Argumente“ sind die Bequemlichkeit, Zeitersparnis und angebliche Sicherheit, die mit dem bargeldlosen Bezahlen verbunden sind.
Die WAHREN Gründe, das Bargeld abzuschaffen, sind – wie immer – Macht und Kontrolle! Es geht immer nur um Macht und Kontrolle; der bargeldlose Konsument „bezahlt“ die Bequemlichkeit, Zeitersparnis und angebliche Sicherheit mit seiner lückenlosen Überwachung und Transparenz. Jederzeit und überall kann seine digitale Signatur gespeichert, verfolgt und demnächst mit künstlicher Intelligenz (KI) analysiert werden. Für ein solches System ist es ein Kinderspiel, diejenigen, die sich nicht systemkonform verhalten, von jeglicher wirtschaftlicher Transaktion auszuschließen. Das ist die letzte und gewollte Konsequenz, die mit der Abschaffung des Bargeldes verbunden ist.

Und es macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. (Offenbarung 13, 16 u. 17)

Pauline, oder: Satan kommt nun per Streaming ins Haus

Erinnern Sie sich noch an „Bambi“, oder an 101 Dalmatiner? Es gibt noch etliche andere Filme, die ich mit meiner Jugend und dem Namen Walt Disney verbinde. Es ging dabei immer um Emotionen, Freundschaften, und andere positive Erlebnisse.

Nun, diese Zeiten sind wohl seit April diesen Jahres endgültig vorbei. Für den deutschen Markt produziert der Streaming Dienst Disney+ eine neue Serie mit dem Namen „Pauline“, die voraussichtlich Anfang 2024 ausgestrahlt werden wird. Diese Serie dreht sich um die gleichnamige, 18-jährige Protagonistin, die mit so ziemlich allen Übeln der heutigen Zeit zu kämpfen hat: Ärger in der Schule, Klimawandel, Wokeness, bzw. Un-Wokeness, Diskriminierung u. v. a. m. Als wenn das alles an Streßfaktoren noch nicht ausreichen würde, wird Pauline auch noch ungewollt schwanger. Aber nun ist der andere Beteiligte dieses One-Night-Stands nicht etwa ein gewöhnlicher Mann, sondern kein geringerer als Satan himself! Natürlich heißt der in der Serie aber nicht Teufel, oder Satan, sondern ganz bieder „Lukas“ und trägt weder Dreizack, noch eine feuerrote Haut.
Während der Schwangerschaft bemerkt Pauline, daß sie durch das Kind, das in ihr wächst, ungewöhnliche Fähigkeiten und Kräfte entwickelt …
Mehr verrät Disney+ nicht; das ist auch nicht wirklich nötig. Was der Streaming Dienst jedoch noch verkündet, ist, daß sich diese Serie an ein erwachsenes Zielpublikum richtet. Das ist mehr als lachhaft, denn es sind überwiegend Jugendliche (und auch z. T. Kinder), die sich auf solchen Portalen bewegen.

Es überrascht nicht, daß es die selben Leute sind, die seinerzeit das Script für die Netflix-Serie „How To Sell Drugs Online (Fast)“ erstellt haben, nun auch für Pauline und ihre Erlebnisse verantwortlich sind.

Es ist ein trauriges Kennzeichen unserer Zeit, daß der ganze Müll: Gewalt, Pornographie, Drogenmißbrauch und nun auch Satan selbst per TV in die Wohnzimmer gespült wird. Es ist das Spiegelbild einer gottlosen Welt, in der die Menschen alle Arten der Ablenkung und Vergnügung suchen, aber keine Erfüllung finden [können], denn das, was ihnen wirklich fehlt, ist GOTT!

Hochmut/Stolz kommt vor dem Fall (Sprüche Salomos 16, Vers 18)

Der Juni wird in der LGBTQ-Community als „Pride Month“ gefeiert. Der Monat des Stolzes hat seinen Ursprung in den USA, als es in den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 vor dem Stonewall Inn, im New Yorker Stadtteil Greenwich Village zu einem Zusammenstoß zwischen der Polizei und Besuchern dieser Bar kam. Das Publikum, überwiegend bestehend aus Latinos und Farbigen, wehrte sich gegen die häufigen Razzien, die die New Yorker Polizei in diesen Etablissements für Homosexuelle durchführte. Sie empfanden dies zunehmend als Provokation und nahmen es zum Anlaß, gewaltsam Widerstand zu leisten und sich mit den Ordnungskräften Straßenschlachten zu liefern. Daraus resultierte schließlich das so genannte Christopher Street Liberation Day Committee, das sich die Verteidigung der Rechte von Lesben und Schwulen zum Ziel setzte. Was zunächst auf Amerika beschränkt war, weitete sich in den 1970er Jahren auch international aus und führte dann zur Tradition des Christopher Street Days, an dem weltweit in fast jeder größeren Stadt Paraden stattfinden.

Eng verknüpft mit diesen Paraden sind bunte Verkleidung, laute Musik und selbstbewußtes, stolzes Auftreten der Teilnehmer, die die Regenbogenfahne als ihr Symbol und unentbehrliches Utensil schwenken. Ja, gerade damit soll ihr STOLZ zum Ausdruck kommen, Stolz auf ihre sexuelle Ausrichtung.

Doch welche Bedeutung hatte der Regenbogen ursprünglich? Die Bibel, im 1. Buch Mose, Verse 12 und 13, sagt darüber folgendes: Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich gemacht habe zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

Aha. Der Regenbogen war also Gottes Symbol für einen Bund, den Er nach der Flut mit den Menschen einging. Ein Symbol, der Ihn mit uns Menschen [wieder] versöhnte. Auf der anderen Seite soll uns Menschen der Regenbogen auch daran erinnern, daß Gott die Sintflut dazu benutzte, die sündigen Menschen zu strafen. Zwar ist Gott ein liebender und gnädiger Gott, aber Er ist ebenso auch GERECHT, und auf Grund dessen war Er zu diesem globalen Strafgericht gezwungen.

Was aber nun die LGBTQ-Gemeinschaft aus dem Symbol des Regenbogens macht, ist eine Perversion, denn es drückt nichts anderes aus als den erhobenen Mittelfinger gegen Gott nach dem Motto: „Uns sind Deine Gebote/Gesetze und Moralvorstellungen vollkommen egal! Wir sind stolz auf unsere sexuelle Ausrichtung, und wir wissen besser, was gut für uns ist!

Gott liebt ALLE Menschen, ob nun schwul, lesbisch, trans, oder non-binär etc., aber dennoch haßt Er die Sünde und wird sie nicht auf Dauer ungestraft lassen. Alle, die der Auffassung sind, daß JEDE Form und Ausdruck der Liebe gleichermaßen gut und von Gott gesegnet ist, befinden sich [leider] in einem folgenschweren Irrtum, denn an sehr vielen Stellen des Alten, wie auch des Neuen Testaments wird deutlich, daß Gott sowohl Homosexualität, als auch Hochmut/Stolz, Rebellion und jede andere Sünde verurteilt.

Daher sollten wir dafür beten, daß möglichst viele Menschen ihren sündigen Irrweg erkennen, sich davon abwenden, um Jesus als ihren Erlöser anzunehmen.

Krisen, Krankheiten, Katastrophen und der Weltuntergang

Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere meiner Generation (Jahrgang 1958) an das Y2k-Problem. Dabei ging es, Ende der 90er Jahre darum, daß es aufgrund mangelnder Speicherkapazitäten der damals noch in den Kinderschuhen steckenden Elektronik, nicht möglich war, die Jahreszahl mehr als 2-stellig abzubilden. Je näher jedoch der 31.12.1999 rückte, um so hysterischer und abstruser wurde der Ton und die Vorstellungen darüber, was passieren würde. Ja, manche sahen bereits den Untergang unsere Zivilisation heraufdämmern.

Letztlich passierte so gut wie NICHTS, denn das Leben und alle anderen Abläufe gingen weiter wie bisher.

In den 90er Jahren bedrohte nicht nur das Y2K-Problem unser aller Leben, sondern es gab auch noch das Ozonloch und den sauren Regen. Man konnte sich dem genau so wenig entziehen wie der heutigen Klimahysterie, weil beides in den Medien omnipräsent war. „Erst stirbt der Wald, und dann der Mensch!“ Lautete ein Motto. Ärzte und Wissenschaftler prognostizierten damals einen astronomischen Anstieg von Hautkrebs. Irgendwann waren diese Themen dann doch durch, und es mußte eine „neue Sau“ durchs mediale Dorf getrieben werden.

Diese Welt war mal ein Paradies, das durch die Sünde zu dem Ort wurde, an dem es eben viele schlimme Krisen, Krankheiten und Katastrophen gibt. Wir haben nicht nur den subjektiven Eindruck, daß es immer heftiger und öfter dazu kommt, sondern es ist empirisch gesichert, daß dem so ist. Dennoch ist es keine Überraschung, denn Jesus selbst sprach von einer Zeit der Geburtswehen kurz vor seinem zweiten Kommen. Charakteristisch für Wehen ist es ja gerade, daß sie mit der Zeit an Häufigkeit und Intensität zunehmen.

Der „letzen Generation“, Extinction Rebellion, den Klimaklebern, den selbst ernannten Klima-Rettern und -Aktivisten und all den Nachfolgern von Greta Thunberg, Fans von Luisa Neubauer, Jüngern von Mojib Latif etc. rufe ich zu: „You ain’t seen nothing yet!“  Was mich dazu bringt? Es sind mehrere Aspekte: zum einen wird der Bevölkerung stets und ständig suggeriert, innerhalb der Wissenschaft bestünde 100 %iger Konsens über den anthropogenen (menschengemachten) Klimawandel – das stimmt so nicht. Vielmehr verhält es sich so, daß sich kaum (noch) ein angesehener Wissenschaftler wagt, gegenteilig Studien zu betreiben und auch noch zu publizieren wegen der Sorge um seine/ihre Reputation. Es stecken zu viele Mittel in dieser globalen Agenda, die allergrößte Manipulation (durch Angst) und Kontrolle verheißt, als daß man sie sich durch aus der Reihe tanzende „Spinner“ wieder aus der Hand nehmen ließe.

Auch wenn wir weiterhin penetrant und permanent von der Politik und deren willfährigen Komplizen in den Medien zu hören bekommen, daß sich die Klimakatastrophe immer weiter verschlimmern wird, so setze ICH dagegen, daß noch immer GOTT auf dem Thron and in controle ist, aber Gott haben die wenigsten auf dem Zettel. Ein Blick in das von Ihm inspirierte Buch öffnet uns die Augen darüber, was in nicht all zu ferner Zukunft passieren wird. In der Offenbarung lesen wir von einem globalen Diktator, der jeden Menschen auf dieser Welt zwingt, ein bestimmtes Zeichen auf der Stirn oder an der rechten Hand zu tragen. Wer sich weigert, kann weder kaufen, noch verkaufen. Es wird eine schlimme Zeit sein, die von der Bibel „Die große Drangsal“ Oder Trübsal genannt wird. Vielleicht erwächst ja dieses „Beast“ aus dem heutigen grünen Öko-Sumpf, wer weiß? Jedenfalls wird zu jenem Zeitpunkt die „Klimakatastrophe“ unsere kleinste Sorge sein. GARANTIERT!

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