Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Die große Täuschung

Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.
Matthäus 24, 3-4

Anstelle von „verführen“ paßt in diesem Zusammenhang das Wort „täuschen“ etwas besser. Besser, weil den Menschen heute so manches eingeredet wird, das sie über den wahren Zweck im Unklaren läßt, bzw. darüber hinwegtäuschen soll. DAS Kennzeichen der Endzeit, in der wir leben, ist die allgegenwärtige Täuschung.

Die schlimmste Täuschung ist die, daß uns weisgemacht wird, daß wir Gott nicht brauchen. Es ist auch die älteste Täuschung, die Satan im Paradies gegen Eva anwandte, als er ihr die Frucht vom Baum der Erkenntnis dar bot und sagte: Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“ (1. Mose 3,4.5).
Der Trick funktioniert heutzutage noch immer.

Das Schlimmste kommt zum Schluß

Satan hat sich die größte Täuschung zum Schluß, bzw. für die Endzeit aufgehoben. Er weiß, daß er längst am Kreuz durch Jesus Christus besiegt wurde, aber in seiner Bosheit versucht er, so viele Menschen wie nur irgend möglich mit in sein ewiges Verderben zu ziehen. Dafür wird die (Welt-)Bühne gerade vorbereitet.

Die Krisen, Kriege und Probleme auf dieser Welt werden sich zunehmend verschlimmern. Bereits jetzt sehen sich viele Nationen beinahe unlösbaren Problemen in Wirtschaft, Energie- und Umweltfragen, wachsender Armut etc. gegenüber. In absehbarer Zeit wird eine Figur auf der politischen Ebene erscheinen, die einen geradezu kometenhaften Aufstieg hinlegen wird, denn er wird es sein, der anscheinend Antworten und Lösungen für diese drängenden Probleme bietet. Die Welt wird ihn als Retter feiern, als den Messias, der die Fähigkeit besitzt, Frieden und Wohlstand für alle herzustellen. Ja, auf ihn richten sich alle Augen voller Hoffnung, und er wird sie nicht enttäuschen. Er tritt seinen globalen Siegeszug an, und er wird zum alleinigen Weltherrscher. Dieser globale Diktator fordert, daß sich jeder Mensch ein Zeichen auf der rechten Hand oder auf der Stirn anbringen läßt, denn sonst wird der- oder diejenige von jeglichem Handel (Kauf, Verkauf) absolut ausgeschlossen. Für jemandem ohne dieses Malzeichen ist es unmöglich, eine Arbeit zu bekommen, eine Wohnung zu mieten, Lebensmittel und andere Waren zu kaufen/verkaufen. Damals, zu Zeiten Jesu, konnte man es sich nicht vorstellen, daß eine solche Form der Kontrolle überhaupt funktionieren könnte, aber heute sind die Mittel bereits vorhanden (Internet, digitale ID und digitale Zentralbankwährung) und warten gewissermaßen nur noch auf den Startschuß. Den Menschen erzählen sie etwas von Bequemlichkeit und Sicherheit, aber in Wahrheit ist es das perfekte, digitale Gefängnis! Die meisten werden darauf hereinfallen und das Malzeichen annehmen, denn ansonsten würden sie schlichtweg verhungern.

Die Zeichen sind bereits jetzt erkennbar

Der Antichrist erhält seine Macht direkt von Satan, der, wie bereits gesagt, in seiner Bosheit so viele Menschen wie möglich mit in sein ewiges Verderben ziehen will. Es ist nicht nur die Einführung des Malzeichens, das alle, die es angenommen haben, auf ewig von Gott trennt. Das ist so zu sagen der Abschluß. Aber es herrscht bereits ein Klima auf der Welt, das dem Erscheinen des Antichristen vorausgeht.
Eine äußerst genaue Beschreibung des moralischen Zustands der heutigen Bevölkerung findet sich in 2. Timotheus, Kapitel 3, Verse 1 bis 7:

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen, denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide. Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben, lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Klingt das nicht vertraut? Der Geist des Antichristen ist bereits in der Welt, und darum wird ihn die Welt als den empfangen und begrüßen, nach dem sie verlangt. Er bestärkt sie darin, nicht darüber nachdenken zu müssen, was Gott fordert, er ermuntert sie, weiter an ihrem sündhaften Verhalten festzuhalten.

Im Griechischen bedeutet ἀντί „anti“ nicht nur „gegen“, sondern auch „anstatt“, bzw. „an Stelle von“. Zweifellos ist der Antichrist GEGEN Jesus und gegen alles Christliche, aber er wird an Stelle von Jesus als lang ersehnter Messias verehrt werden. Gerade die Juden, die Jesus als Messias ablehnten, werden ihn jedoch als den wahren Gesalbten annehmen. So heißt es in Johannes 5, Vers 43:


Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmet mich nicht an. So ein anderer wird in seinem eigenen Namen kommen, den werdet ihr annehmen.

Vor 2.000 Jahren haben die Juden Jesus nicht als Messias angenommen. Statt dessen werden sie in Kürze den Antichrist als solchen anerkennen.
Wem wirst DU dienen? Wem wirst DU Loyalität erweisen – auch um den Preis des eigenen Lebens? Diese Entscheidung hat ewige Konsequenzen.


Warum Peter Hahne keine Angst vor dem Tod hat

Peter Hahne hat Recht, wenn er sagt: „Für mich persönlich ist der SInn des Lebens, daß ich in den Himmel komme. Ganz klar. Etwas Schöneres gibt es überhaupt nicht. Und das macht mich ja fröhlich!“

Das ist mal eine Aussage. Fast die selbe Aussage finden wir in Philipper 1, Vers 21, wo es heißt: „Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.

Sterben ein GEWINN? Keine Trauer, kein Abschiedsschmerz? Nein, denn wir Christen haben diesen Gewinn in Jesus; Er starb für unsere Sünden, damit wir, die wir an Ihn glauben, ewiges Leben erhalten.

Vorher sagte er noch etwas ganz Entscheidendes: „Das sicherste und wichtigste Datum der Zukunft ist das jüngste Gericht.

Würden alle Menschen, so zu sagen, im Hinterkopf den Gedanken tragen, daß sie irgendwann ALLE ihre Handlungen, Nichthandlungen und Entscheidungen, ja selbst ihre GEDANKEN vor Gott rechtfertigen müssen, hätten wir innerhalb kürzester Zeit wirklichen Frieden und das Paradies auf Erden!

Nicht nur für Peter Hahne ist es eine Gewißheit, daß jede/r eines Tages vor Gott stehen und Rechenschaft über unser Leben abgeben muß. Das sollten wir berücksichtigen und anstatt unser Leben auf materielle Dinge und Vergängliches auszurichten, sollten wir uns stets fragen, welche Auswirkungen unser Handeln auf unseren persönlichen Gerichtsprozeß vor unserem Schöpfer hat. Haben wir in diesem Leben Jesus als unseren Retter und Herrn angenommen, haben wir in jenem Prozeß den besten aller Anwälte, denn Er hat bereits für all unsere Sünden und Schuld unsere mit Seinem Leben bezahlt.

Der [ewige] Kampf zwischen Gut und Böse

Man sagt, daß der größte Coup Satans darin bestand, den Menschen davon zu überzeugen, daß es ihn gar nicht gibt.

Nun, Fakt ist, daß Satan – wenn überhaupt – als Comic-Figur auftaucht, gern mit roter Haut, spitzem Dreizack und Schwanz gezeichnet, so wie dieser Kollege hier:

Devil Dancing

Also taucht Satan, bzw. der Teufel, nur noch als Karrikatur auf, vor der Angst zu haben nahezu lächerlich erscheint. Der Satz bzgl. der Existenz Satans bewahrheitet sich täglich, denn wer den Schöpfer leugnet, der glaubt auch nicht an Seinen Widersacher. Ebenso wie wir alle Katastrophen, Krankheiten, Unglücke, Kriege etc. einem blinden Schicksal zuschreiben, so ist auch alles Gute, Schöne ein Produkt des Zufalls, bzw. der Evolution. Das sagt uns „die Wissenschaft“ und unser „gesunder Menschenverstand“. Nein, einen Schöpfer braucht es da nicht auch noch. Die Bibel ist ein Buch (orientalischer) Mythen, Märchen und Legenden, ohne jede Relevanz für uns aufgeklärte und gebildete Menschen, oder?

Das Böse gelangte in die Welt, weil Satan Eva im Paradies zum Ungehorsam gegen Gott verführte. Die perfekte Schöpfung Gottes wurde durch die erste Sünde, einem Akt der Rebellion, für immer zerstört, und wir Menschen wurden sterblich. Für Atheisten mag sich das ziemlich nach Mythos und Märchen anhören, aber wir Christen sind von der Bibel, dem von Gott inspiriertem Wort, überzeugt.
Das Perfide an der Strategie Satans ist, daß er zwar lügt, aber diese Lüge in einen Kern Wahrheit „verpackt“:

Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Die „glatte“ Lüge ist, daß Satan sagt, daß sie nicht sterben werden. Die Wahrheit in dem Satz ist, daß sie wissen, was gut und böse ist.

Das Vermögen, zwischen gut und böse unterscheiden zu können, ist gewissermaßen der innere Kompaß von allen Menschen auf dieser Welt; jede/r weiß, welche Handlung, welcher Gedanke etc. gut und welche schlecht sind. Diese Richtschnur nimmt ihre Tätigkeit auch relativ früh in unserem Leben auf; sie verläuft in mehreren Phasen, ist aber i. d. R. mit dem 10. oder 11. Lebensjahr abgeschlossen – je nach kindlichem Entwicklungsstadium.

Eine ganz wichtige Rolle haben dabei die Eltern, die dem Kind prägend die Regeln des täglichen Lebens nahe bringen, aber auch davon unabhängig existiert das Gewissen und meldet sich unüberhörbar, wenn man mit Ungerechtigkeit, Grausamkeit und anderen, ethisch zweifelhaften Situationen konfrontiert wird.

Moralische Standards unterliegen dem Wandel, wie uns der aktuelle Zeitgeist drastisch vor Augen führt. Was früher, noch zu Beginn der 1960er Jahre, als Sünde galt (z. B. das Zusammenleben von Paaren ohne Trauschein), ist heute ebenso Normalität wie die gleichgeschlechtliche „Ehe“. Hinzu kommt die Legalisierung von Abteibung, Verbreitung von Pornographie, das Leugnen, daß es nur zwei biologische Geschlechter gibt etc.
Ich wage die These, daß bei den meisten Menschen der moralische Kompaß noch einigermaßen intakt ist, und jede/r ganz tief im Inneren z. B. eine Abtreibung als das erkennt, was sie letzten Endes ist: ein Mord, eine Sünde.
Gesellschaftlich heißt es aber: „Es ist DEIN Körper, DU mußt DEINE Entscheidung treffen und Dir nicht von anderen reinreden lassen!“
Oder: „Jede Liebe ist gut und von Gott [so] gewollt. Also spricht nichts gegen die Ehe für alle.“


Wie ist das vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens zu bewerten? Lassen wir es zu, daß bisher absolut geltende Werte im gesellschaftlichen Kontext weiter ausgehöhlt und als obsolet, weil „rückständig“ aufgegeben werden? Oder/und lassen uns von den Amtskirchen weiter die Lüge erzählen, daß Gott heutzutage toleranter geworden ist?

Heute lauten die Floskeln:

Ich glaube auch an den lieben Gott.
Laß´ doch jedem seinen Glauben!
Habe mehr Toleranz!
Jeder hat seine eigene Wahrheit.
Ich habe meine Meinung, Du hast deine Meinung.
Ich glaube da schon an etwas Höheres.
Ich trage meinen Glauben tief (versteckt) in meinem Herzen.
Ich bin ein guter Mensch und gehe jeden Sonntag in die Kirche.
Alles ist richtig, solange es niemandem schadet.
Laßt die Menschen in Ruhe ihr Leben leben.
Man soll sein Leben genießen.
Kann den Liebe Sünde sein?
Was soll´s – man lebt eh nur einmal.
Gegen eine Notlüge kann niemand etwas haben.
Wir alle glauben doch an den selben Gott.
Das Christentum ist doch nur EIN Weg (von vielen), um zu Gott zu gelangen.
Ich bin doch ein guter Mensch.

… es sind Aussprüche, die ins Verderben führen könnten!


Die Weltmeisterschaft offenbart etwas Größeres als Fußball

Bildquelle: www.gulfnews.com

Alle vier Jahre erinnert uns die Weltmeisterschaft daran, dass nationale Identität immer noch eine Rolle spielt. Fans schwenken Fahnen. Hymnen werden gesungen. Rivalitäten, die sich über Generationen erstrecken, leben wieder auf. Nationen feiern gemeinsam Siege und trauern gemeinsam über Niederlagen.

Doch inmitten all der Leidenschaft und des Patriotismus, die bei der Weltmeisterschaft 2026 sichtbar werden, ist noch etwas anderes leise hervorgetreten – etwas, das weit mächtiger ist als nationaler Stolz.

Der Glaube.

Während sich ein großer Teil der Medien weiterhin auf Tore, Kontroversen und die Geschichten rund um das Turnier konzentriert, nutzen viele Spieler aus verschiedenen Nationen eine der größten Sportbühnen der Welt, um öffentlich ihr Vertrauen auf Jesus Christus zu bekennen. Noch bemerkenswerter ist, dass Spieler, die unterschiedliche Trikots tragen, verschiedene Sprachen sprechen und unterschiedliche Länder vertreten, ihre Einheit nicht in Nationalität, Herkunft oder Politik finden, sondern in ihrem gemeinsamen Glauben.

In einer Welt, die ständig versucht, Menschen in konkurrierende Gruppen einzuteilen, bietet die Weltmeisterschaft einen Einblick in eine ganz andere Wirklichkeit.

Jüngste Berichte haben hervorgehoben, wie offen viele Mitglieder der US-amerikanischen Männer-Nationalmannschaft über ihren Glauben als Christen sprechen. Christian Pulisic, Weston McKennie, Chris Richards, Matt Freese und andere haben öffentlich über Gebet, Bibelkreise und die Rolle gesprochen, die die Heilige Schrift in ihrem Leben spielt. Pulisic ist sogar dafür bekannt geworden, das zu organisieren, was seine Teamkollegen liebevoll „Bible Time“ nennen – regelmäßige Bibelstunden unter den Spielern.

Doch vielleicht fanden die stärksten Momente nicht während der Interviews statt.

Sie kamen nach dem Schlusspfiff.

Eines der eindrucksvollsten Bilder dieser Weltmeisterschaft entstand nach Deutschlands Spiel gegen Curaçao. Statt einfach zu feiern oder in Richtung Kabine zu gehen, versammelten sich Spieler beider Mannschaften auf dem Spielfeld zum Gebet. Länder, die gerade noch gegeneinander gespielt hatten, waren plötzlich gemeinsam vor Gott vereint.

Ähnliche Szenen gab es auch bei Mitgliedern der US-Mannschaft, die nach Spielen gemeinsam im Gebet gesehen wurden. Bilder und Videos von knienden Spielern mit gesenkten Köpfen verbreiteten sich während des Turniers über soziale Medien.

Denken Sie darüber nach, was diese Momente ausdrücken.

Die Welt lehrt oft, dass unsere wichtigste Identität unsere Hautfarbe, Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, politische Einstellung oder soziale Gruppe sei. Ganze Industrien leben davon, Menschen davon zu überzeugen, andere hauptsächlich durch diese Kategorien zu betrachten.

Doch das Christentum hat schon immer eine radikal andere Sichtweise angeboten.

Der Apostel Paulus schrieb in Galater 3,28:

„Hier ist weder Jude noch Grieche, weder Sklave noch Freier, weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.“

Das hebt die nationale Identität nicht auf. Deutsche bleiben Deutsche. Amerikaner bleiben Amerikaner. Brasilianer bleiben Brasilianer.

Aber es setzt etwas Größeres darüber.

Wenn Gläubige einander begegnen, sehen sie zuerst einen Bruder oder eine Schwester in Christus, bevor sie einen Pass, eine Hautfarbe oder eine Nationalität sehen.

Diese Wahrheit wird auf Fußballfeldern vor Millionen von Zuschauern sichtbar.

Ein deutscher Christ und ein Christ aus Curaçao mögen neunzig Minuten lang Gegner sein. Ein amerikanischer und ein englischer Gläubiger mögen sich sehnlich wünschen, dass ihre eigene Mannschaft gewinnt. Doch wenn das Spiel endet, erkennen sie eine tiefere Wirklichkeit: Sie gehören zu demselben Reich.

In einem Turnier, an dem Nationen mit politischen Meinungsverschiedenheiten, historischen Spannungen und sehr unterschiedlichen Kulturen teilnehmen, verkünden diese Momente des Gebets still eine Botschaft, die die Welt dringend hören muss.

Christus reißt Mauern nieder.

Er vereint Menschen nicht durch staatliche Vorgaben, politische Programme oder globale Institutionen. Er verändert Herzen.

Das Ergebnis ist etwas, das die Politik niemals erfolgreich erreicht hat: echte Einheit, ohne Gleichförmigkeit zu verlangen.

Vielleicht ist das der Grund, warum diese öffentlichen Glaubensbekundungen so viele Menschen berührt haben.

In einer Zeit, in der die Gesellschaft oft zunehmend zersplittert wirkt, zeigt die Weltmeisterschaft, dass das Evangelium immer noch eine außergewöhnliche Kraft besitzt, Menschen zu vereinen, die sonst kaum etwas gemeinsam hätten.

Die Schlagzeilen mögen sich auf Pokale und Meisterschaften konzentrieren. Diese Geschichten werden irgendwann verblassen.

Doch lange nachdem das letzte Spiel gespielt wurde, könnten einige der wichtigsten Bilder dieser Weltmeisterschaft diejenigen sein, die Spieler aus gegnerischen Nationen Schulter an Schulter im Gebet zeigen.

Für einige Momente bekommt die Welt zu sehen, was die Heilige Schrift seit zweitausend Jahren lehrt:

In Christus sind wir Familie.
Quelle: https://www.prophecynewswatch.com/article.cfm?recent_news_id=10136

Hier noch ein Video zur Erklärung, warum Felix Nmecha zu einem Problem geworden ist:

Day Of Disclosure – Erhellende Erkenntnisse oder eine Täuschung?

Um den neusten Film von Steven Spielberg gibt es weltweit einen riesigen Wirbel. Das Thema, um das es dabei geht, sorgte bereits im Jahre 1977 für Furore mit dem Streifen „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Auch damals schon ging es um UFOs. Damals hießen sie jedenfalls noch Unidentifizierte Fliegende Objekte. Heute werden sie Unidentified Aerial Phanomenon, also UAP genannt. Die Umbenennung hat wahrscheinlich den Grund, daß der vorherige Begriff gewissermaßen „belastet“ ist. Belastet, weil die Menschen damals, wenn sie von ungewöhnlichen Flugobjekten am Himmel berichteten, sich Spott und Lächerlichkeit gegenüber sahen.

Heutzutage, das ist der wesentliche Unterschied, reden sogar Piloten, Militärs und andere, seriöse Einzelpersonen und Institutionen vollkommen offen darüber. Ja, es gibt – im Rahmen des Freedom Of Information Act (FOIA) – Veröffentlichungen früherer Berichte, die damals als absolut geheim eingestuft wurden. Somit muß heute niemand mehr befürchten, verspottet und/oder ausgelacht zu werden.

Disclosure Day – zu Deutsch „Der Tag der Wahrheit“ – ist, ebenso wie zuvor Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Science FICTION, aber dennoch keine reine Unterhaltung, denn im Unterschied zu seinem Vorläufer kommt Disclosure Day nicht zufällig zu einer Zeit in die Kinos, die geprägt ist von mehreren, schweren Krisen:

Klimawandel, Energiekrise, Kriegsgefahr, Wirtschaftskrise, nur um die wichtigsten Probleme zu nennen. Die Menschheit ist verunsichert, und sowohl Politik, als auch Wirtschaftsexperten, die Kirchen und andere relevanten Gruppen, sind aufgrund der Komplexität und Intensität dieser Schwierigkeiten außerstande, zeitnah Lösungswege aufzuzeigen. Aber gerade der Faktor Zeit ist kritisch, denn die Bedingungen für jeden Einzelnen verschlechtern sich zusehends. Darüber hinaus soll mit dem Film eine ganz bestimmte Botschaft transportiert werden.

Ein ganz entscheidendes Datum bezüglich des Themas UFOs/UAPs waren die Tage Anfang Juli 1947, als in Roswell, New Mexico, ein unbekanntes Flugobjekt in der Nähe einer abgelegenen Ranch abstürzte. Am 8. Juli brachte die lokale Zeitung (Roswell Daily Record) die Schlagzeile „RAAF Captures Flying Saucer On Ranch In Roswell Region“ („RAAF stellt Fliegende Untertasse auf Ranch in der Region Roswell sicher“). RAAF steht für Roswell Army Air Field.
Einen Tag später wurde aus der „fliegenden Untertasse“ plötzlich ein abgestürzter Wetterballon. Im Artikel wurde richtiggestellt, daß es sich bei den gefundenen Wrackteilen nicht um eine abgestürzte „fliegende Untertasse“, sondern vielmehr um einen Wetterballon handelte.
Dazu muß man sagen, daß das damals am Roswell Army Air Field beschäftigte Militärpersonal sehr wohl in der Lage war, einen Wetterballon sofort von einem unbekannten Flugojekt zu unterscheiden, zumal sie beinahe täglich mit solchen Ballonen zu tun hatten. Der Besitzer der Ranch, William „Mac“ Brazel, auf dessen Areal dieser angebliche Wetterballon abgestürzt war, stand – bis zu seinem Tod – zu der Aussage, daß das, was er auf dem Gebiet seiner Ranch fand, nicht von dieser Welt stammte. Zu dieser Aussage stand auch sein Sohn.
Dennoch schien sich der Rummel sehr bald um diesen Vorfall zu legen, und es begann die Aera des „cover up“, das Zeitalter der Vertuschung. Nach Roswell gab es eine Häufung von Sichtungen (eine sogar 1952 über dem Weißen Haus in Washington), die allesamt als „Verwechselung mit Sternen“, „Sumpfgas“, und anderem Blödsinn wegerklärt und größtenteils lächerlich gemacht wurden.

Dennoch verblieben einige wenige Vorfälle, die sich einer Erklärung, bzw. Aufklärung hartnäckig entzogen. Zum Beispiel gab es den sehr gut dokumentierten Fall von Barney und Betty Hill, einem Ehepaar, das nach einer Autofahrt feststellen mußte, daß wesentlich mehr Zeit vergangen war, als sie dafür normalerweise für diese Fahrt benötigt hätten. Unter Hypnose berichteten sie – unabhängig voneinander, daß sie von außerirdischen Wesen entführt worden seien und an ihnen medizinische Untersuchungen vorgenommen wurden.

Es ließen sich hier bestimmt noch weitere Vorfälle dieser und anderer Art anführen, die ähnlich glaubwürdig und seriös klingen.

Schon früh begann Hollywood auf diesen Zug aufzuspringen, und während der 1950 und 1960er Jahre wurden etliche Filme mit diesem Thema produziert. Mal traten die Außerirdischen als Invasoren, bzw. als Eroberer auf, und dann versuchten sie uns Menschen zu friedlicheren Wesen zu machen und uns von unserem suizidalen Weg Richtung Krieg und Umweltzerstörung abzubringen.

Frühe UFO- und Kontaktfilme (1950–1955):

  • The Flying Saucer (1950)
    Einer der frühesten amerikanischen „fliegende Untertassen“-Filme. Mischung aus Spionage und UFO-Spekulation.
  • The Day the Earth Stood Still (1951)
    Ein Klassiker: Ein Außerirdischer landet mit seinem Raumschiff in Washington und warnt die Menschheit vor ihrer Gewaltbereitschaft. Eher philosophisch als invasionsorientiert.
  • Invaders from Mars (1953)
    Ein Junge beobachtet die Landung eines UFOs – danach verhalten sich Menschen plötzlich seltsam.
  • War of the Worlds (1953)
    Hollywood-Verfilmung des Romans von H. G. Wells. Eigentlich keine klassischen UFOs, aber außerirdische Invasoren mit ikonischen Flugmaschinen.
  • It Came from Outer Space (1953)
    Nach einer Geschichte von Ray Bradbury. Ein abgestürztes Objekt entpuppt sich als außerirdisches Raumschiff.

Die große UFO-Welle der 1950er:

  • Earth vs. the Flying Saucers (1956)
    Einer der bekanntesten UFO-Filme überhaupt: Fliegende Untertassen greifen Großstädte an.
  • Invasion of the Body Snatchers (1956)
    Keine UFO-Action im engeren Sinn – aber Außerirdische übernehmen Menschen. Oft als Parabel auf Konformismus oder Kalte-Kriegs-Ängste gelesen.
  • The 27th Day (1957)
    Außerirdische geben Menschen eine gefährliche Macht und beobachten deren Entscheidungen.
  • I Married a Monster from Outer Space (1958)
    Science-Fiction mit Horror-Elementen: Außerirdische ersetzen Menschen.
  • The Blob (1958)
    Ein außerirdischer Organismus landet auf der Erde – kein UFO-Schwerpunkt, aber extraterrestrischer Ursprung.

1960er: Vom B-Movie zur philosophischen Science Fiction:

  • Village of the Damned (1960)
    Rätselhafte Kinder mit möglichem außerirdischem Ursprung.
  • The Day of the Triffids (1963)
    Streng genommen eher kosmische Katastrophe als UFO-Film, aber eng mit außerirdischen Motiven verbunden.
  • Robinson Crusoe on Mars (1964)
    Abenteuer-SF mit Begegnungen im Weltraum.
  • Fantastic Voyage (1966)
    Keine UFOs, aber ein wichtiger Hollywood-SF-Film der Dekade.
  • 2001: A Space Odyssey (1968)
    Regie von Stanley Kubrick. Der Monolith steht für außerirdische Intelligenz – kein klassischer UFO-Film, aber einer der einflussreichsten Filme über außerirdischen Kontakt.

„Fliegende Untertassen landen auf der Erde“:

  1. The Day the Earth Stood Still
  2. Earth vs. the Flying Saucers
  3. It Came from Outer Space
  4. Invaders from Mars

Die letztere Absicht, also uns zu besseren, friedlicheren und bewußter handelnden Wesen machen zu wollen, liegt auch dem neuesten Epos von Steven Spielberg zugrunde. Der Autor selbst verkündet mit glühendem, ja geradezu missionarischem Eifer, daß „wir nicht allein im Universum sind“, und daß uns unsere „Brüder und Schwestern im All“ auf den richtigen Weg bringen werden. Die These ist, daß die Annahme, Gott habe einzig auf der Erde intelligente Wesen erschaffen, nicht nur arrogant und – in Anbetracht der perversen Größe des Universums – ziemlich kleinkarriert sei, sondern daß dies auch eine wahnsinnige Platzverschwendung ist.

Spekulativ wird es, wenn Mr. Spielberg mutmaßt, welche Auswirkungen der Film, bzw. die gesicherte Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind, mit Christen und ihrem Glauben speziell macht.

Sowohl in all den oben genannten Filmen, als auch in den später produzierten Hollywood Block Bustern ist die Rede davon, daß die Außerirdischen von Alpha Centauri, vom Mars, Venus, der Andromeda-Galaxie oder von sonstwo den Weg zu unserem Planeten gefunden hätten. Ihre uns weit überlegene Technologie überwindet mal eben den mehrere Lichtjahre weiten Abgrund zwischen A und B.
Durch Schilderungen von Sichtungen sowohl von Privatleuten, als auch von Piloten weiß man von den Flugmanövern der UFOs/UAPs, daß sie offenbar den Regeln der Physik, speziell der Gravitation und Masseträgheit trotzen. Nicht nur, daß diese Maschinen kilometerweite vertikale Bewegungen in Sekundenbruchteilen vollführen, nein, sie können mitten in der Bewegung sogar 90 Grad-Kehren ausführen, die jeden Menschen an Bord sofort in Stücke reißen würden. Darüber hinaus berichten Zeugen zum Teil auch davon, daß die fliegenden Objekte plötzlich – von einer Sekunde zur nächsten – spurlos verschwinden.

Etwas, das so gar nicht zu den Eigenschaften der angeblich wohlwollenden Außerirdischen passen will, ist die Tatsache, daß einige Menschen, die in Kontakt mit ihnen gekommen sind, davon berichten, das sie sich ihnen gegenüber nicht wirklich freundlich gegenüber verhalten haben. So wurden einigen, die an Bord dieser Raumschiffe entführt wurden, Schmerzen zugefügt, während man ihnen Gewebe, Eizellen oder Sperma entnahm, oder ihnen Implantate in die Körper applizierte. Einige berichteten auch, daß ihre Entführer sofort von ihnen abließen, als sie den Namen „Jesus“ aussprachen oder/und beteten, bzw. Gott um Hilfe anriefen. Das legt den Verdacht nahe, daß es sich bei diesen Wesen nicht wirklich um Außerirdische, sondern um interdimensionale Entitäten handelt, die VORGEBEN, uns auf unserem Weg der Evolution voranzubringen. Die Frage, welche Auswirkungen der Film, bzw. die gesicherte Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind, mit Christen und ihrem Glauben speziell macht, ist vielschichtig. Gegen Ende des Films ruft eine ehemalige Novizin die Äbtissin des Klosters an, das sie verlassen hat. Die Welt steht kurz davor zu erfahren, dass Außerirdische seit Jahrzehnten auf der Erde leben. Obwohl Jane, die einst Novizin, nicht mehr religiös ist, glaubt sie immer noch, daß die Vorstellung von Gott „ganze Zivilisationen zusammenhält“. Sie befürchtet, daß die Menschen ihren Glauben verlieren und die Gesellschaft zusammenbrechen wird, sobald sie erfahren, daß der Mensch nicht das einzige intelligente Wesen im Universum ist.

„In der Genesis steht, dass wir seine höchste Schöpfung sind“, beginnt Jane, doch Schwester Maura unterbricht sie: „Auf der Erde“, stellt die Nonne klar. „Es heißt, daß wir Gottes höchste Schöpfung auf Erden sind.“

Daß „Disclosure Day“ gerade zu diesem Zeitpunkt in die Kinos kommt, ist alles andere als ein Zufall. Irgendwie spüren viele Menschen, daß förmlich „etwas in der Luft liegt“. Die Verunsicherung durch Kriegsgefahr, Künstliche Intelligenz, Klimawandel und Wirtschaftskrisen wächst. Ein Paradigmenwechsel steht kurz bevor. Hinzu kommt, daß es an Orientierung fehlt; Relativierung ist an die Stelle absoluter Wahrheiten getreten. Früher gab es die Richtschnur des christlichen Glaubens, aber der ist auf dem Rückzug, denn immer mehr wenden sich vom Glauben ab, weil er dem eigenen Ego im Weg steht, unmodern, uncool und antiquiert ist. Gott wird nicht mehr gebraucht, auch nicht Sein Opfer für uns, Jesus Christus.

„Ihr werdet sein wie Gott“, lautet das Mantra (der Täuschung), das bereits im Garten Eden Adam und Eva verkündet wurde … von SATAN!

Wir leben im Zeitalter der Täuschung, vor der uns Jesus gewarnt hat: „Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: „Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.“ (Matthäus 24, 4)

Bin ich ein „guter Mensch“?

Oder: Welche Voraussetzungen muß ich erfüllen?
Nach landläufiger (aber falschen) Meinung gilt es als Voraussetzung, um in den Himmel zu kommen, ein guter Mensch zu sein. Die meisten Menschen sind dem entsprechend auch der Ansicht, daß sie diese Voraussetzung erfüllen, denn schließlich befolgen sie weitestgehend die Gesetze ihres Landes, spenden regelmäßig für wohltätige Zwecke und gehen nicht nur an Weihnachten und Ostern in die Kirche. Noch dazu sind sie heutzutage auch noch tolerant gegenüber Migranten, anderen Religionen und sogar gegenüber anderen sexuellen Präferenzen. Selbstverständlich sorgen sie sich auch um die Umwelt und das Klima, das sie u. a. durch den Kauf einer Wärmepumpe, Umstellen auf fleischlose Ernährung, Verzicht auf die 2. Urlaubsreise im Jahr und Nutzung eines Lastenfahrrads „retten“ wollen. Das alles erhöht aus ihrer Sicht ganz bestimmt den eigenen Score-Wert als Qualifikation für die Aufnahme in den Himmel.

Die Gesetze des Landes zu befolgen, für caritative Zwecke spenden, die Kirche regelmäßig zu besuchen und sich für den Umweltschutz zu engagieren ist äußerst wichtig und lobenswert und dient nicht allein dem eigenen Seelenfrieden. Ja, ein solches Verhalten ist vorbildlich und nachahmenswert.

Der „Haken“ an der ganzen Sache ist allerdings, daß Gottes „Score-Wert“ dadurch in keiner Weise beeinflußt wird. Ganz richtig gelesen: Eine wie oben beschriebene Lebensweise hat so gut wie keine Auswirkungen auf die Frage, ob jemand in den Himmel gelangt.

Anders formuliert: Wer kommt denn dann in die Hölle? Diese Frage läßt sich nicht so einfach beantworten. Es wird den Normalbürger vielleicht einen ziemlichen Schock versetzen, daß selbst (Massen-)Mörder, Diebe und Ehebrecher in den Himmel gelangen können. Daneben befinden sich Pfarrer, Pastoren und bestimmt auch der ein oder andere Papst in der Hölle.

Viele, oder sogar die meisten Menschen, richten ihr Augenmerk auf die Quantität und „Qualität“ der jeweils begangenen Straftaten.

An diesem Punkt ist es notwendig, die verschiedenen Standards zu verdeutlichen. Da ist zum einen der Maßstab, den wir Menschen anlegen, wenn wir uns und unsere Mitmenschen beurteilen nach Kriterien, die wir als „gut“ und „böse“ definieren.

Wir alle verurteilen Mörder, Kinderschänder, Lügner und Ehebrecher. Darüber herrscht sicher allgemeiner Konsens. Zur Differenzierung müssen wir uns vor Augen führen, daß nach Gottes Standard das Mitnehmen einer Büroklammer vom Arbeitsplatz mit einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank gleichzusetzen ist. Ebenso verhält es sich, wenn man den Nachbar von Gegenüber aus vermeintlich „guten Gründen“ haßt. Jesus setzt das sogar mit MORD gleich. 

Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.“ (Matthäus 5, 21 u. 22).

Das ist schon sehr kraß, oder? Aber es kommt noch schlimmer:  

Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen.“ Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“ (Matthäus 5, 27 u. 28).

Hand aufs Herz: Welcher Mann hat noch nie beim Anblick einer attraktiven Frau entsprechende Gedanken und Vorstellungen entwickelt? Nach Gottes Standard ist bereits DAS Ehebruch! Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag über Ray Comfort geschrieben, der zu diesem Thema paßt: https://blog-aufwachen.info/?p=1146

Daraus resultiert die Tatsache, daß bei Gott andere Maßstäbe, bzw. nur EIN einziger Standard zählt: PERFEKTION! Die Menge und der Schweregrad einer Sünde haben vor Gott keinerlei Bedeutung. Sünde ist und bleibt Sünde, und daher sind wir Menschen ALLE Sünder – ohne jede Ausnahme, denn jede/r von uns hat schon mal gelogen, Mein und Dein nicht immer beachtet etc. Daraus erwächst die Tatsache, daß wir alle die Hölle verdient haben, denn es heißt bei Römer 6, Vers 23:

„Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ Er drückt damit auch die Hoffnung aus, daß dieser Tod durch den Glauben nicht das Ende ist, sondern durch Gottes Gnade ewiges Leben folgt.

Schickt uns Gott in die Hölle?
Eine ebenso irrige Annahme der meisten Menschen ist es, daß GOTT uns in die Hölle schickt. Nein, denn Er achtet unsere Entscheidung, wenn wir sagen, daß wir Gott und Jesus nicht brauchen. Gott gab uns einen freien Willen, den Er respektiert, und wenn wir uns dazu entscheiden, das Opfer, das Gott uns in Form Seines Sohnes und Seines Opfers am Kreuz anbietet, um ewiges Leben zu erhalten, ablehnen, ja, dann wählen wir SELBST unseren letzten und ewigen Bestimmungsort.

Reichen „gute Taten“ aus?
Um diese Frage direkt und ein für alle mal zu beantworten: NEIN! Egal welche und wie viele „gute Taten“ wir auch erbringen mögen: sie reichen nicht. Weder hohe Spenden, tägliche Kirchenbesuche, Hilfsbereitschaft in ehrenamtlicher Position, was auch immer – es reicht nie und nimmer, denn wesentlich entscheidender ist die Frage, ob man erkennt, daß man ein Sünder ist und der Gnade und darum des Opfers von Jesus Christus bedarf. Das, und die Bereitschaft, umzukehren, machen den Unterschied von Himmel und Hölle aus. Wir selbst MÜSSEN auch gar nichts mehr zu unserer Errettung und zum ewigen Leben tun, denn Jesus Christus hat bereits an unserer Stelle die Strafe für unsere Sünden durch Sein Blut und Seinen Tod erbracht.
„ES IST VOLLBRACHT!“ (Johannes 19, Vers 30)
All unsere Sünden in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurden von IHM, der keine einzige Sünde zu Seinen Lebzeiten beging, für immer getilgt, vorausgesetzt wir nehmen Sein Opfer an.

Amen!

Wer/was bestimmt unser Leben?

Was für eine Frage, werden wohl die meisten antworten, denn schließlich sind doch WIR diejenigen, die individuell über unser Leben bestimmen.

Niemand darf uns in unsere Entscheidungen und Prinzipien hineinreden, denn das verbeten wir uns als übergriffige Einmischung. Allein wir selbst bestimmen stets unser Handeln und Denken. Es geht sogar manchmal so weit, daß wir Entscheidungen, Einstellungen und Meinungen anderer Menschen, die sich von unseren unterscheiden, bzw. die sogar von unserern komplett abweichen, nicht nur in frage stellen, sondern grundsätzlich ablehnen und sogar als etwas „Krankes“ bewerten.

Heutzutage – besonders in den sozialen Medien – ist es völlig normal, Menschen, deren Meinung vermeintlich oder faktisch vom Mainstream unterscheiden, als „Rechtsextreme“, „Schwurbler“, oder gar als „Nazi“ zu titulieren. Man macht sich nicht mal mehr die Mühe, den Standpunkt und/oder die Argumente des anderen neutral zu prüfen und zu analysieren.

Nein, zu viel Aufwand, denn schließlich „weiß man doch, daß die Partei XY rechtsextrem und verfassungswidrig ist, weil das doch über alle Zeitungen und Fernsehsender verbreitet wird.“ Das Denken in Schubladen funktioniert heutzutage besser denn je, und die Konsequenzen hieraus können für manche existenzbedrohlich werden. Ein „falscher“ Post, z. B. eine unüberlegte Äußerung über sensible Themen wie die politische Lage, oder die LGBTQ-Ideologie, Klimawandel o. ä. führen manchmal zur sozialen Ächtung, Diffamierung oder dazu, daß morgens um 6:00 Uhr ein SEK an der Tür klingelt und die Bude auf links dreht nur wegen eines verbreiteten „falschen“ Memes. Mittlerweile gilt das geflügelte Wort vom „Bademantel, den man sich bereit legen soll“, in Anlehnung an den Fall vom Herausgeber des COMPACT-Magazins Jürgen Elsäßer, dem solches widerfahren ist. Diese unverhältnismäßige Reaktion des Staates führt bei vielen mittlerweile zu der Befürchtung, daß die durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit zunehmend ausgehöhlt und unsere Staatsform zur reinen Demokratie-SIMULATION verkommt.

Kommen wir zurück auf die Frage, wer oder was noch Einfluß auf unser Leben hat. In der Kindheit und Jugend sind es die Eltern und Großeltern, die uns prägen und im besten Fall Vorbild sind. Von ihnen lernen wir die wichtigsten Verhaltensregeln, und sie vermitteln uns die Werte, die auch bereits von ihren Eltern und Großeltern vorgelebt wurden. Später beeinflussen uns Freunde, Arbeitskollegen und Ehepartner in unseren Ansichten und Entscheidungen. Dennoch haben WIR das letzte Wort in all unseren Belangen.

Und Gott? Was ist mit Gott? Welche Rolle spielt Gott in unserem Leben? Für die meisten Menschen heutzutage stellt sich die Frage erst gar nicht, weil sie der Ansicht sind, daß es Gott schlicht und einfach nicht gibt. Die Wissenschaft, Ideologien wie der Humanismus und andere Weltanschauungen sind an Gottes Stelle getreten, ohne jedoch VERBINDLICHE und eindeutige Orientierung zu bieten. Ja, es gibt das „Gerüst“ von Gesetzen, Regeln und Übereinkünften, die uns davon abhalten, die dünne Kruste der Zivilisation abzustreifen und in gesetzlose Zeiten zu verfallen.

Es ist ein nahezu steinzeitlicher Begriff, aber in Ermangelung eines anderen verwende ich das Wort „Tugend“. Was ist mit den Tugenden wie Ehrlichkeit, Verständnis, Aufrichtigkeit, Nächstenliebe und Mitleid? Im weitesten Sinne sind das Eigenschaften, die nicht ausschließlich, aber an prominenter Stelle im Christentum stehen. Wie der Begriff „Tugend“ sind auch die damit beschriebenen Eigenschaften schon lange aus der Mode gekommen, denn unsere Zeit ist geprägt von Egoismus, Prahlerei, Selbstdarstellung und Liebe zum Geld. Das ist zu bedauern, weil dadurch das menschliche Miteinander leidet und eine kalte, abweisende Atmosphäre geschaffen wird, in dem sich der Einzelne unsicher und verloren fühlt.

Begenet man jedoch anderen mit Verständnis, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, so wird ein solches Verhalten oftmals als Schwäche interpretiert und ausgenutzt. Was früher als selbstverständlich galt, erfährt heute Ablehnung und Mißtrauen.
Daran ist erkennbar, daß nicht nur der Glaube an Gott auf einem irreversiblen Rückzug ist, sondern auch die damit verbundenen Verhaltensweisen, wie man sich als Christ gegenüber anderen verhalten sollte.

Daher sollte jede/r in sich hinein horchen und auf die [meist sehr leise] Stimme des Gewissens (bzw. die des Heiligen Geistes) hören und das persönliche Verhalten überdenken, so daß uns Gott leiten mag in all unseren Entscheidungen und in der Begegnung mit unserem Nächsten.
Sicher gibt es eine (verstaubte Familien-)Bibel in den meisten Haushalten, in der man vielleicht mal blättern und lesen kann, wie Jesus – DAS Vorbild aller Christen – sich das Verhalten der Menschen wünschte und selbst vorgelebt hat. Dazu wünsche ich viele gute Erkenntnisse und Erbauung.

Die Vision

David Wilkersons Vision von 1973

Das, was David Wilkerson 1973 in seiner Vision sah, erfüllt sich heute vor unser aller Augen. Erschreckend sind die Details, die sich im Jahr 1973 noch niemand im Ansatz hat vorstellen können. Daher wurde Wilkerson in seiner Zeit nicht ernst genommen, und selbst seine Gemeinde war der Ansicht, daß die von ihm geschilderten zukünftigen Ereignisse nicht eintreten könnten, weil sie zu schrecklich seien.

Dennoch sollte er Recht behalten. Zwar sind noch nicht all die Dinge eingetroffen, die er voraussagte, aber die Puzzelteile fügen sich nach und nach in das Bild, das er von Gott gezeigt bekam. Gerade was den moralischen Zerfall anbelangt, hat unsere Gesellschaft fast jegliche Maßstäbe verlassen.

Hier ist ein ganz kleiner Auszug aus der deutschen Übersetzung auf der Seite von www.die-ueberwinder.de: https://www.die-ueberwinder.de/VisionDavidWilkerson.pdf

Wann war die Kreuzigung Jesu wirklich?

Wieso ist das wichtig? Nun, es ist bedeutsam hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der Bibel, denn trotz aller Versuche, das Wort Gottes zu diskreditieren und Fehler darin zu entdecken, erwies sich die Bibel IMMER als absolut wahr und zuverlässig. So auch, was den Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu anbelangt, können wir den Angaben der Bibel absolut vertrauen.
Im Internet habe ich den folgenden Aufsatz gefunden, der dies belegt:

Der Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu sorgt immer wieder für Diskussionen. War es wirklich an einem Freitag? Kann man das Jahr eingrenzen, auch wenn die Bibel es nicht explizit nennt? Eine Untersuchung der chronologischen Angaben in den Evangelien, der historischen Begleitumstände und der biblischen Prophetie hilft dabei, dem genauen Jahr auf die Spur zu kommen.

Kreuzigung am Freitag der Passahwoche

Jesus wurde in der Passahwoche an einem Freitag gekreuzigt, dem sogenannten „Rüsttag“. Dafür gibt es einige eindeutige Hinweise (Markus 15,42; Lukas 23,54; Johannes 19,31). Seine Auferstehung fand am „ersten Tag der Woche“ statt, den wir heute Sonntag nennen würden (Markus 16,2; Lukas 24,1; Johannes 20,1).

Trotz dieser eindeutigen Aussagen fragen sich manche, ob Jesus nicht zu einem früheren Zeitpunkt gekreuzigt wurde. Schließlich kündigte er an, dass er „drei Tage und drei Nächte“ im Grab sein würde, das wären nach heutigem Verständnis 72 Stunden. Was es mit dieser Aussage auf sich hat, erfährst du hier: War Jesus wirklich drei Tage und drei Nächte im Grab?
Wir wollen uns in diesem Artikel auf das Jahr der Kreuzigung Jesu konzentrieren. Lässt es sich aus der Bibel und anhand geschichtlicher Daten ableiten?

Lukas, der Historiker unter den Evangelisten

In den Evangelien finden wir nur wenige Zeitangaben über das Leben Jesu, weil den jüdisch geprägten Schreibern solche Daten scheinbar nicht so wichtig waren. Durch den Einfluss der griechischen Kultur (Hellenismus) begann man aber, nach exakten Zeitangaben zu suchen. Wir sehen dies in den Berichten des Lukas, der als Grieche das Leben Jesu und die Geschichte der urchristlichen Gemeinde genau erforschte (Lukas 1,1-4; Apostelgeschichte 1,1ff.).

Jesus begann sein Wirken 27 n. Chr.

Wir können das Jahr der Kreuzigung Jesu bestimmen, wenn wir die Angaben der Bibel mit historischen Ereignissen im römischen Reich vergleichen. Demnach trat Johannes der Täufer im 15. Jahr des Kaisers Tiberius auf (Lukas 3,1ff.). Wenn wir davon ausgehen, dass Lukas sich hier nach dem jüdischen Kalender richtete (das jüdische Jahr begann im Monat Tischri, im September/Oktober), dann war dies der Spätherbst 27 n. Chr. Dieses Datum wird auch erreicht, wenn man die Prophezeiung der 70 Jahrwochen in Daniel 9,24-27 zurate zieht (Beginnzeitpunkt der Prophezeiung 457 v. Chr., mit dem Erlass des Artaxerxes aus Esra 7).

Jesus wurde 31 n. Chr. gekreuzigt

Als Jesus von Johannes getauft wurde und seinen Dienst begann, war er etwa 30 Jahre alt (Lukas 3,21.23; Matthäus 3,1.13). Seine Taufe fand wahrscheinlich schon kurz nach dem Auftreten des Johannes statt. Jesus zog anschließend dreieinhalb Jahre durch Palästina (Johannes 2,23; 5,16,4; 13,1; Johannes berichtet von drei Passahfesten, an denen Jesus teilnahm und von einem „Fest der Juden“, das offensichtlich auch ein Passahfest war). Nach diesen dreieinhalb Jahren wurde Jesus von den Römern unter Pontius Pilatus (26-36 n. Chr. Statthalter in Judäa und Samaria) ans Kreuz geschlagen. Seine Kreuzigung fand also im Frühjahr 31 n. Chr. statt.

Steinigung war die übliche Todesstrafe

Drei Bibeltexte und ein historischer Hinweis bestätigen dieses Datum. So versuchten jüdische Fanatiker, Jesus zu steinigen, weil er angeblich Gott lästerte (Johannes 10,30-33), doch Jesus entkam ihnen (Vers 39). Auch eine Ehebrecherin sollte in Anwesenheit Jesu gesteinigt werden (Johannes 8). Einige Jahre nach der Kreuzigung steinigten Mitglieder des Hohen Rates Stephanus (Apostelgeschichte 7,54-60). Diese Art der Hinrichtung wegen Gotteslästerung war bei den Juden üblich. Als aber Pilatus die Mitglieder des Hohen Rates aufforderte, Jesus nach dem jüdischen Gesetz selbst zu richten, antworteten ihm die Juden aber: „Wir dürfen niemand töten.“ (Johannes 18,31)

Verbot der Steinigung von 30-31 n. Chr.

Offensichtlich war den Juden das Vollstrecken eines Todesurteils zeitweise verboten worden. Tatsächlich hatte Konsul Lucius Aelius Sejanus im Jahr 30 n. Chr. im römischen Senat einen Erlass durchgesetzt, der ihnen die Durchführung der Todesstrafe untersagte. Im Oktober 31 n. Chr. erhielten die Juden ihre Privilegien zurück (E. Stauffer, Jerusalem und Rom im Zeitalter Jesu Christi, Bern 1957, S. 17, 121; G. Ricciotti, Geschichte Israels, Wien 1955, Bd. II, S. 239). Dieser Umstand ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Jesus während des Passahfestes im Jahr 31  n. Chr. gekreuzigt wurde.

Prophetie erfüllt sich

Jesus zitierte am Kreuz Psalm 22, z. B. in seinem Ausruf „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”. Dieser Psalm wird oft als prophetische Voraussage auf den Messias verstanden. Etliche Aussagen in diesem Psalm spiegeln Ereignisse rund ums Kreuz wider, z. B. die körperlichen Qualen (Psalm 22,16.17) und das Losen um Jesu Gewand (Psalm 22,18). In Vers 17 heißt es, seine Feinde hätten ihm „Hände und Füße durchgraben”. Diese Aussagen hätten sich in einer Steinigung nicht in gleicher Weise bewahrheitet. So diente das Steinigungs-Verbot auch dazu, dass sich biblische Prophetie noch deutlicher erfüllte.

Fazit

Historisch gesehen kann Jesus nur während des Passahfestes 31 n. Chr. gekreuzigt worden sein. Ein Jahr vorher oder später hätten die Juden das Todesurteil selbst verhängen und vollstrecken können. Dann aber wäre Jesus gesteinigt worden (siehe Johannes 18,31.32). Die interne Chronologie des Neuen Testaments, aber auch historische Fakten und Hinweise aus der biblischen Prophetie deuten auf das Kreuzigungsjahr 31 n. Chr.

Zum Nachdenken

  • Wer ist Jesus für mich? In welcher Beziehung stehe ich gerade zu ihm?
  • Was bedeutet es für mich, dass Jesus nicht zufällig gestorben ist, sondern dass er es selbst so wollte und dies lange vorher geplant hatte?
  • Gott ist ewig. Dennoch agiert er in der Geschichte, um uns Menschen zu begegnen. Was sagt das über ihn aus?

15. März – Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit – Euer Ernst?!

Es gibt sehr, sehr viele Gedenk- und Aktionstage – nationale, wie auch internationale. So zum Beispiel gibt es sogar den „Tag des Bieres“.

Hier eine Liste auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen

Nun also, an jedem 15. März des Jahres – neben dem Tag der Unabhängigkeitsbewegung Serbiens, dem internationalen Tag des Regenwurmes und dem internationalen Kinderkrebstag – begehen wir den „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“. Mein Beitrag vom Dezember 2025 handelt übrigens von der Tatsache, daß CHRISTEN die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind.

Unbestritten gibt es eine Verfolgung der Moslems in China (Uiguren), in Myanmar (Rohingya), und ebenfalls in Indien und Teilen Pakistans.

So schlimm und unrechtmäßig JEDE Verfolgung, Diskriminierung und offene Feindseligkeiten gegenüber Menschen einer bestimmten Hautfarbe, politischer Gesinnung oder Religion ist, so sollte meiner Ansicht nach immer auch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Damit meine ich konkret, daß sich Moslems gern ständig als Opfer gerieren, weil sie der Ansicht sind, daß sie in jedem Bereich der Gesellschaft diskriminiert und benachteiligt würden.

Einer genaueren Betrachtung hält diese Einschätzung in den aller wenigsten Fällen stand, denn zumeist sind SIE es, die sich darüber beschweren, daß ihr Prophet, ihre spezifischen Verhaltensweisen und der Islam generell kritisiert werden.

Es gibt hier in Deutschland eine große Vielfalt von Menschen anderer Nationen und Religionen; Japaner, Chinesen, Griechen, Portugiesen, Buddhisten, Juden, Christen, Atheisten, Hindus etc. Hört man von all diesen Menschen und Gruppen irgendwelche Klagen? Beschwerden, daß ihre Kultur etc. nicht respektiert würde o. ä.? Es mag Einzelfälle geben, aber im Großen und Ganzen funktioniert das Zusammenleben weitestgehend reibungs- und konfliktlos. Eben weil dem so ist, muß es also an den Moslems SELBST liegen.

SIE sind es, die sich abschotten (nicht zuletzt aufgrund des Korans, wo es in Sure 5, Vers 51 heißt: „O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.„).

Nicht umsonst gibt es Parallelgesellschaften, die sich standhaft jeglicher Integration verweigern und auf Frauenunterdrückung, Verteidigung der „Ehre“ und andere, archaische Ansichten beharren. Hinzu kommt, daß ihnen der Islam, bzw. dessen Schriften stets und ständig einredet, uns, den „Kafir“ / Nicht-Moslems, überlegen zu sein, da Mohammed, ihr Prophet der „beste Mensch ever“ war, der je gelebt hat.

Er dient als Vorbild, als Blaupause für ihr Leben. Die Sunna und Hadithen tragen jedoch zu einem völlig anderen, uns verstörenden Bild über diesen Propheten bei, denn darin steht – für jeden überprüfbar – daß er

  • Widersacher durch gedungene Mörder beseitigen ließ,
  • einen ganzen Stamm Juden (Quaraish) enthaupten ließ,
  • Karawanen überfiel und
  • ein 6-jähriges Mädchen „heiratete“, mit dem er – als über 50-jähriger Mann – die „Ehe“ vollzog, als sie 9 Jahre alt war.

Daß solche Fakten nicht unbedingt zur allgemeinen Beliebtheit beitragen, sollte auf der Hand liegen.


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