Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Day Of Disclosure – Erhellende Erkenntnisse oder eine Täuschung?

Um den neusten Film von Steven Spielberg gibt es weltweit einen riesigen Wirbel. Das Thema, um das es dabei geht, sorgte bereits im Jahre 1977 für Furore mit dem Streifen „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Auch damals schon ging es um UFOs. Damals hießen sie jedenfalls noch Unidentifizierte Fliegende Objekte. Heute werden sie Unidentified Aerial Phanomenon, also UAP genannt. Die Umbenennung hat wahrscheinlich den Grund, daß der vorherige Begriff gewissermaßen „belastet“ ist. Belastet, weil die Menschen damals, wenn sie von ungewöhnlichen Flugobjekten am Himmel berichteten, sich Spott und Lächerlichkeit gegenüber sahen.

Heutzutage, das ist der wesentliche Unterschied, reden sogar Piloten, Militärs und andere, seriöse Einzelpersonen und Institutionen vollkommen offen darüber. Ja, es gibt – im Rahmen des Freedom Of Information Act (FOIA) – Veröffentlichungen früherer Berichte, die damals als absolut geheim eingestuft wurden. Somit muß heute niemand mehr befürchten, verspottet und/oder ausgelacht zu werden.

Disclosure Day – zu Deutsch „Der Tag der Wahrheit“ – ist, ebenso wie zuvor Unheimliche Begegnungen der dritten Art, Science FICTION, aber dennoch keine reine Unterhaltung, denn im Unterschied zu seinem Vorläufer kommt Disclosure Day nicht zufällig zu einer Zeit in die Kinos, die geprägt ist von mehreren, schweren Krisen:

Klimawandel, Energiekrise, Kriegsgefahr, Wirtschaftskrise, nur um die wichtigsten Probleme zu nennen. Die Menschheit ist verunsichert, und sowohl Politik, als auch Wirtschaftsexperten, die Kirchen und andere relevanten Gruppen, sind aufgrund der Komplexität und Intensität dieser Schwierigkeiten außerstande, zeitnah Lösungswege aufzuzeigen. Aber gerade der Faktor Zeit ist kritisch, denn die Bedingungen für jeden Einzelnen verschlechtern sich zusehends. Darüber hinaus soll mit dem Film eine ganz bestimmte Botschaft transportiert werden.

Ein ganz entscheidendes Datum bezüglich des Themas UFOs/UAPs waren die Tage Anfang Juli 1947, als in Roswell, New Mexico, ein unbekanntes Flugobjekt in der Nähe einer abgelegenen Ranch abstürzte. Am 8. Juli brachte die lokale Zeitung (Roswell Daily Record) die Schlagzeile „RAAF Captures Flying Saucer On Ranch In Roswell Region“ („RAAF stellt Fliegende Untertasse auf Ranch in der Region Roswell sicher“). RAAF steht für Roswell Army Air Field.
Einen Tag später wurde aus der „fliegenden Untertasse“ plötzlich ein abgestürzter Wetterballon. Im Artikel wurde richtiggestellt, daß es sich bei den gefundenen Wrackteilen nicht um eine abgestürzte „fliegende Untertasse“, sondern vielmehr um einen Wetterballon handelte.
Dazu muß man sagen, daß das damals am Roswell Army Air Field beschäftigte Militärpersonal sehr wohl in der Lage war, einen Wetterballon sofort von einem unbekannten Flugojekt zu unterscheiden, zumal sie beinahe täglich mit solchen Ballonen zu tun hatten. Der Besitzer der Ranch, William „Mac“ Brazel, auf dessen Areal dieser angebliche Wetterballon abgestürzt war, stand – bis zu seinem Tod – zu der Aussage, daß das, was er auf dem Gebiet seiner Ranch fand, nicht von dieser Welt stammte. Zu dieser Aussage stand auch sein Sohn.
Dennoch schien sich der Rummel sehr bald um diesen Vorfall zu legen, und es begann die Aera des „cover up“, das Zeitalter der Vertuschung. Nach Roswell gab es eine Häufung von Sichtungen (eine sogar 1952 über dem Weißen Haus in Washington), die allesamt als „Verwechselung mit Sternen“, „Sumpfgas“, und anderem Blödsinn wegerklärt und größtenteils lächerlich gemacht wurden.

Dennoch verblieben einige wenige Vorfälle, die sich einer Erklärung, bzw. Aufklärung hartnäckig entzogen. Zum Beispiel gab es den sehr gut dokumentierten Fall von Barney und Betty Hill, einem Ehepaar, das nach einer Autofahrt feststellen mußte, daß wesentlich mehr Zeit vergangen war, als sie dafür normalerweise für diese Fahrt benötigt hätten. Unter Hypnose berichteten sie – unabhängig voneinander, daß sie von außerirdischen Wesen entführt worden seien und an ihnen medizinische Untersuchungen vorgenommen wurden.

Es ließen sich hier bestimmt noch weitere Vorfälle dieser und anderer Art anführen, die ähnlich glaubwürdig und seriös klingen.

Schon früh begann Hollywood auf diesen Zug aufzuspringen, und während der 1950 und 1960er Jahre wurden etliche Filme mit diesem Thema produziert. Mal traten die Außerirdischen als Invasoren, bzw. als Eroberer auf, und dann versuchten sie uns Menschen zu friedlicheren Wesen zu machen und uns von unserem suizidalen Weg Richtung Krieg und Umweltzerstörung abzubringen.

Frühe UFO- und Kontaktfilme (1950–1955):

  • The Flying Saucer (1950)
    Einer der frühesten amerikanischen „fliegende Untertassen“-Filme. Mischung aus Spionage und UFO-Spekulation.
  • The Day the Earth Stood Still (1951)
    Ein Klassiker: Ein Außerirdischer landet mit seinem Raumschiff in Washington und warnt die Menschheit vor ihrer Gewaltbereitschaft. Eher philosophisch als invasionsorientiert.
  • Invaders from Mars (1953)
    Ein Junge beobachtet die Landung eines UFOs – danach verhalten sich Menschen plötzlich seltsam.
  • War of the Worlds (1953)
    Hollywood-Verfilmung des Romans von H. G. Wells. Eigentlich keine klassischen UFOs, aber außerirdische Invasoren mit ikonischen Flugmaschinen.
  • It Came from Outer Space (1953)
    Nach einer Geschichte von Ray Bradbury. Ein abgestürztes Objekt entpuppt sich als außerirdisches Raumschiff.

Die große UFO-Welle der 1950er:

  • Earth vs. the Flying Saucers (1956)
    Einer der bekanntesten UFO-Filme überhaupt: Fliegende Untertassen greifen Großstädte an.
  • Invasion of the Body Snatchers (1956)
    Keine UFO-Action im engeren Sinn – aber Außerirdische übernehmen Menschen. Oft als Parabel auf Konformismus oder Kalte-Kriegs-Ängste gelesen.
  • The 27th Day (1957)
    Außerirdische geben Menschen eine gefährliche Macht und beobachten deren Entscheidungen.
  • I Married a Monster from Outer Space (1958)
    Science-Fiction mit Horror-Elementen: Außerirdische ersetzen Menschen.
  • The Blob (1958)
    Ein außerirdischer Organismus landet auf der Erde – kein UFO-Schwerpunkt, aber extraterrestrischer Ursprung.

1960er: Vom B-Movie zur philosophischen Science Fiction:

  • Village of the Damned (1960)
    Rätselhafte Kinder mit möglichem außerirdischem Ursprung.
  • The Day of the Triffids (1963)
    Streng genommen eher kosmische Katastrophe als UFO-Film, aber eng mit außerirdischen Motiven verbunden.
  • Robinson Crusoe on Mars (1964)
    Abenteuer-SF mit Begegnungen im Weltraum.
  • Fantastic Voyage (1966)
    Keine UFOs, aber ein wichtiger Hollywood-SF-Film der Dekade.
  • 2001: A Space Odyssey (1968)
    Regie von Stanley Kubrick. Der Monolith steht für außerirdische Intelligenz – kein klassischer UFO-Film, aber einer der einflussreichsten Filme über außerirdischen Kontakt.

„Fliegende Untertassen landen auf der Erde“:

  1. The Day the Earth Stood Still
  2. Earth vs. the Flying Saucers
  3. It Came from Outer Space
  4. Invaders from Mars

Die letztere Absicht, also uns zu besseren, friedlicheren und bewußter handelnden Wesen machen zu wollen, liegt auch dem neuesten Epos von Steven Spielberg zugrunde. Der Autor selbst verkündet mit glühendem, ja geradezu missionarischem Eifer, daß „wir nicht allein im Universum sind“, und daß uns unsere „Brüder und Schwestern im All“ auf den richtigen Weg bringen werden. Die These ist, daß die Annahme, Gott habe einzig auf der Erde intelligente Wesen erschaffen, nicht nur arrogant und – in Anbetracht der perversen Größe des Universums – ziemlich kleinkarriert sei, sondern daß dies auch eine wahnsinnige Platzverschwendung ist.

Spekulativ wird es, wenn Mr. Spielberg mutmaßt, welche Auswirkungen der Film, bzw. die gesicherte Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind, mit Christen und ihrem Glauben speziell macht.

Sowohl in all den oben genannten Filmen, als auch in den später produzierten Hollywood Block Bustern ist die Rede davon, daß die Außerirdischen von Alpha Centauri, vom Mars, Venus, der Andromeda-Galaxie oder von sonstwo den Weg zu unserem Planeten gefunden hätten. Ihre uns weit überlegene Technologie überwindet mal eben den mehrere Lichtjahre weiten Abgrund zwischen A und B.
Durch Schilderungen von Sichtungen sowohl von Privatleuten, als auch von Piloten weiß man von den Flugmanövern der UFOs/UAPs, daß sie offenbar den Regeln der Physik, speziell der Gravitation und Masseträgheit trotzen. Nicht nur, daß diese Maschinen kilometerweite vertikale Bewegungen in Sekundenbruchteilen vollführen, nein, sie können mitten in der Bewegung sogar 90 Grad-Kehren ausführen, die jeden Menschen an Bord sofort in Stücke reißen würden. Darüber hinaus berichten Zeugen zum Teil auch davon, daß die fliegenden Objekte plötzlich – von einer Sekunde zur nächsten – spurlos verschwinden.

Etwas, das so gar nicht zu den Eigenschaften der angeblich wohlwollenden Außerirdischen passen will, ist die Tatsache, daß einige Menschen, die in Kontakt mit ihnen gekommen sind, davon berichten, das sie sich ihnen gegenüber nicht wirklich freundlich gegenüber verhalten haben. So wurden einigen, die an Bord dieser Raumschiffe entführt wurden, Schmerzen zugefügt, während man ihnen Gewebe, Eizellen oder Sperma entnahm, oder ihnen Implantate in die Körper applizierte. Einige berichteten auch, daß ihre Entführer sofort von ihnen abließen, als sie den Namen „Jesus“ aussprachen oder/und beteten, bzw. Gott um Hilfe anriefen. Das legt den Verdacht nahe, daß es sich bei diesen Wesen nicht wirklich um Außerirdische, sondern um interdimensionale Entitäten handelt, die VORGEBEN, uns auf unserem Weg der Evolution voranzubringen. Die Frage, welche Auswirkungen der Film, bzw. die gesicherte Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind, mit Christen und ihrem Glauben speziell macht, ist vielschichtig. Gegen Ende des Films ruft eine ehemalige Novizin die Äbtissin des Klosters an, das sie verlassen hat. Die Welt steht kurz davor zu erfahren, dass Außerirdische seit Jahrzehnten auf der Erde leben. Obwohl Jane, die einst Novizin, nicht mehr religiös ist, glaubt sie immer noch, daß die Vorstellung von Gott „ganze Zivilisationen zusammenhält“. Sie befürchtet, daß die Menschen ihren Glauben verlieren und die Gesellschaft zusammenbrechen wird, sobald sie erfahren, daß der Mensch nicht das einzige intelligente Wesen im Universum ist.

„In der Genesis steht, dass wir seine höchste Schöpfung sind“, beginnt Jane, doch Schwester Maura unterbricht sie: „Auf der Erde“, stellt die Nonne klar. „Es heißt, daß wir Gottes höchste Schöpfung auf Erden sind.“

Daß „Disclosure Day“ gerade zu diesem Zeitpunkt in die Kinos kommt, ist alles andere als ein Zufall. Irgendwie spüren viele Menschen, daß förmlich „etwas in der Luft liegt“. Die Verunsicherung durch Kriegsgefahr, Künstliche Intelligenz, Klimawandel und Wirtschaftskrisen wächst. Ein Paradigmenwechsel steht kurz bevor. Hinzu kommt, daß es an Orientierung fehlt; Relativierung ist an die Stelle absoluter Wahrheiten getreten. Früher gab es die Richtschnur des christlichen Glaubens, aber der ist auf dem Rückzug, denn immer mehr wenden sich vom Glauben ab, weil er dem eigenen Ego im Weg steht, unmodern, uncool und antiquiert ist. Gott wird nicht mehr gebraucht, auch nicht Sein Opfer für uns, Jesus Christus.

„Ihr werdet sein wie Gott“, lautet das Mantra (der Täuschung), das bereits im Garten Eden Adam und Eva verkündet wurde … von SATAN!

Wir leben im Zeitalter der Täuschung, vor der uns Jesus gewarnt hat: „Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: „Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.“ (Matthäus 24, 4)

Bin ich ein „guter Mensch“?

Oder: Welche Voraussetzungen muß ich erfüllen?
Nach landläufiger (aber falschen) Meinung gilt es als Voraussetzung, um in den Himmel zu kommen, ein guter Mensch zu sein. Die meisten Menschen sind dem entsprechend auch der Ansicht, daß sie diese Voraussetzung erfüllen, denn schließlich befolgen sie weitestgehend die Gesetze ihres Landes, spenden regelmäßig für wohltätige Zwecke und gehen nicht nur an Weihnachten und Ostern in die Kirche. Noch dazu sind sie heutzutage auch noch tolerant gegenüber Migranten, anderen Religionen und sogar gegenüber anderen sexuellen Präferenzen. Selbstverständlich sorgen sie sich auch um die Umwelt und das Klima, das sie u. a. durch den Kauf einer Wärmepumpe, Umstellen auf fleischlose Ernährung, Verzicht auf die 2. Urlaubsreise im Jahr und Nutzung eines Lastenfahrrads „retten“ wollen. Das alles erhöht aus ihrer Sicht ganz bestimmt den eigenen Score-Wert als Qualifikation für die Aufnahme in den Himmel.

Die Gesetze des Landes zu befolgen, für caritative Zwecke spenden, die Kirche regelmäßig zu besuchen und sich für den Umweltschutz zu engagieren ist äußerst wichtig und lobenswert und dient nicht allein dem eigenen Seelenfrieden. Ja, ein solches Verhalten ist vorbildlich und nachahmenswert.

Der „Haken“ an der ganzen Sache ist allerdings, daß Gottes „Score-Wert“ dadurch in keiner Weise beeinflußt wird. Ganz richtig gelesen: Eine wie oben beschriebene Lebensweise hat so gut wie keine Auswirkungen auf die Frage, ob jemand in den Himmel gelangt.

Anders formuliert: Wer kommt denn dann in die Hölle? Diese Frage läßt sich nicht so einfach beantworten. Es wird den Normalbürger vielleicht einen ziemlichen Schock versetzen, daß selbst (Massen-)Mörder, Diebe und Ehebrecher in den Himmel gelangen können. Daneben befinden sich Pfarrer, Pastoren und bestimmt auch der ein oder andere Papst in der Hölle.

Viele, oder sogar die meisten Menschen, richten ihr Augenmerk auf die Quantität und „Qualität“ der jeweils begangenen Straftaten.

An diesem Punkt ist es notwendig, die verschiedenen Standards zu verdeutlichen. Da ist zum einen der Maßstab, den wir Menschen anlegen, wenn wir uns und unsere Mitmenschen beurteilen nach Kriterien, die wir als „gut“ und „böse“ definieren.

Wir alle verurteilen Mörder, Kinderschänder, Lügner und Ehebrecher. Darüber herrscht sicher allgemeiner Konsens. Zur Differenzierung müssen wir uns vor Augen führen, daß nach Gottes Standard das Mitnehmen einer Büroklammer vom Arbeitsplatz mit einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank gleichzusetzen ist. Ebenso verhält es sich, wenn man den Nachbar von Gegenüber aus vermeintlich „guten Gründen“ haßt. Jesus setzt das sogar mit MORD gleich. 

Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.“ (Matthäus 5, 21 u. 22).

Das ist schon sehr kraß, oder? Aber es kommt noch schlimmer:  

Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen.“ Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“ (Matthäus 5, 27 u. 28).

Hand aufs Herz: Welcher Mann hat noch nie beim Anblick einer attraktiven Frau entsprechende Gedanken und Vorstellungen entwickelt? Nach Gottes Standard ist bereits DAS Ehebruch! Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag über Ray Comfort geschrieben, der zu diesem Thema paßt: https://blog-aufwachen.info/?p=1146

Daraus resultiert die Tatsache, daß bei Gott andere Maßstäbe, bzw. nur EIN einziger Standard zählt: PERFEKTION! Die Menge und der Schweregrad einer Sünde haben vor Gott keinerlei Bedeutung. Sünde ist und bleibt Sünde, und daher sind wir Menschen ALLE Sünder – ohne jede Ausnahme, denn jede/r von uns hat schon mal gelogen, Mein und Dein nicht immer beachtet etc. Daraus erwächst die Tatsache, daß wir alle die Hölle verdient haben, denn es heißt bei Römer 6, Vers 23:

„Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ Er drückt damit auch die Hoffnung aus, daß dieser Tod durch den Glauben nicht das Ende ist, sondern durch Gottes Gnade ewiges Leben folgt.

Schickt uns Gott in die Hölle?
Eine ebenso irrige Annahme der meisten Menschen ist es, daß GOTT uns in die Hölle schickt. Nein, denn Er achtet unsere Entscheidung, wenn wir sagen, daß wir Gott und Jesus nicht brauchen. Gott gab uns einen freien Willen, den Er respektiert, und wenn wir uns dazu entscheiden, das Opfer, das Gott uns in Form Seines Sohnes und Seines Opfers am Kreuz anbietet, um ewiges Leben zu erhalten, ablehnen, ja, dann wählen wir SELBST unseren letzten und ewigen Bestimmungsort.

Reichen „gute Taten“ aus?
Um diese Frage direkt und ein für alle mal zu beantworten: NEIN! Egal welche und wie viele „gute Taten“ wir auch erbringen mögen: sie reichen nicht. Weder hohe Spenden, tägliche Kirchenbesuche, Hilfsbereitschaft in ehrenamtlicher Position, was auch immer – es reicht nie und nimmer, denn wesentlich entscheidender ist die Frage, ob man erkennt, daß man ein Sünder ist und der Gnade und darum des Opfers von Jesus Christus bedarf. Das, und die Bereitschaft, umzukehren, machen den Unterschied von Himmel und Hölle aus. Wir selbst MÜSSEN auch gar nichts mehr zu unserer Errettung und zum ewigen Leben tun, denn Jesus Christus hat bereits an unserer Stelle die Strafe für unsere Sünden durch Sein Blut und Seinen Tod erbracht.
„ES IST VOLLBRACHT!“ (Johannes 19, Vers 30)
All unsere Sünden in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurden von IHM, der keine einzige Sünde zu Seinen Lebzeiten beging, für immer getilgt, vorausgesetzt wir nehmen Sein Opfer an.

Amen!

Wer/was bestimmt unser Leben?

Was für eine Frage, werden wohl die meisten antworten, denn schließlich sind doch WIR diejenigen, die individuell über unser Leben bestimmen.

Niemand darf uns in unsere Entscheidungen und Prinzipien hineinreden, denn das verbeten wir uns als übergriffige Einmischung. Allein wir selbst bestimmen stets unser Handeln und Denken. Es geht sogar manchmal so weit, daß wir Entscheidungen, Einstellungen und Meinungen anderer Menschen, die sich von unseren unterscheiden, bzw. die sogar von unserern komplett abweichen, nicht nur in frage stellen, sondern grundsätzlich ablehnen und sogar als etwas „Krankes“ bewerten.

Heutzutage – besonders in den sozialen Medien – ist es völlig normal, Menschen, deren Meinung vermeintlich oder faktisch vom Mainstream unterscheiden, als „Rechtsextreme“, „Schwurbler“, oder gar als „Nazi“ zu titulieren. Man macht sich nicht mal mehr die Mühe, den Standpunkt und/oder die Argumente des anderen neutral zu prüfen und zu analysieren.

Nein, zu viel Aufwand, denn schließlich „weiß man doch, daß die Partei XY rechtsextrem und verfassungswidrig ist, weil das doch über alle Zeitungen und Fernsehsender verbreitet wird.“ Das Denken in Schubladen funktioniert heutzutage besser denn je, und die Konsequenzen hieraus können für manche existenzbedrohlich werden. Ein „falscher“ Post, z. B. eine unüberlegte Äußerung über sensible Themen wie die politische Lage, oder die LGBTQ-Ideologie, Klimawandel o. ä. führen manchmal zur sozialen Ächtung, Diffamierung oder dazu, daß morgens um 6:00 Uhr ein SEK an der Tür klingelt und die Bude auf links dreht nur wegen eines verbreiteten „falschen“ Memes. Mittlerweile gilt das geflügelte Wort vom „Bademantel, den man sich bereit legen soll“, in Anlehnung an den Fall vom Herausgeber des COMPACT-Magazins Jürgen Elsäßer, dem solches widerfahren ist. Diese unverhältnismäßige Reaktion des Staates führt bei vielen mittlerweile zu der Befürchtung, daß die durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit zunehmend ausgehöhlt und unsere Staatsform zur reinen Demokratie-SIMULATION verkommt.

Kommen wir zurück auf die Frage, wer oder was noch Einfluß auf unser Leben hat. In der Kindheit und Jugend sind es die Eltern und Großeltern, die uns prägen und im besten Fall Vorbild sind. Von ihnen lernen wir die wichtigsten Verhaltensregeln, und sie vermitteln uns die Werte, die auch bereits von ihren Eltern und Großeltern vorgelebt wurden. Später beeinflussen uns Freunde, Arbeitskollegen und Ehepartner in unseren Ansichten und Entscheidungen. Dennoch haben WIR das letzte Wort in all unseren Belangen.

Und Gott? Was ist mit Gott? Welche Rolle spielt Gott in unserem Leben? Für die meisten Menschen heutzutage stellt sich die Frage erst gar nicht, weil sie der Ansicht sind, daß es Gott schlicht und einfach nicht gibt. Die Wissenschaft, Ideologien wie der Humanismus und andere Weltanschauungen sind an Gottes Stelle getreten, ohne jedoch VERBINDLICHE und eindeutige Orientierung zu bieten. Ja, es gibt das „Gerüst“ von Gesetzen, Regeln und Übereinkünften, die uns davon abhalten, die dünne Kruste der Zivilisation abzustreifen und in gesetzlose Zeiten zu verfallen.

Es ist ein nahezu steinzeitlicher Begriff, aber in Ermangelung eines anderen verwende ich das Wort „Tugend“. Was ist mit den Tugenden wie Ehrlichkeit, Verständnis, Aufrichtigkeit, Nächstenliebe und Mitleid? Im weitesten Sinne sind das Eigenschaften, die nicht ausschließlich, aber an prominenter Stelle im Christentum stehen. Wie der Begriff „Tugend“ sind auch die damit beschriebenen Eigenschaften schon lange aus der Mode gekommen, denn unsere Zeit ist geprägt von Egoismus, Prahlerei, Selbstdarstellung und Liebe zum Geld. Das ist zu bedauern, weil dadurch das menschliche Miteinander leidet und eine kalte, abweisende Atmosphäre geschaffen wird, in dem sich der Einzelne unsicher und verloren fühlt.

Begenet man jedoch anderen mit Verständnis, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, so wird ein solches Verhalten oftmals als Schwäche interpretiert und ausgenutzt. Was früher als selbstverständlich galt, erfährt heute Ablehnung und Mißtrauen.
Daran ist erkennbar, daß nicht nur der Glaube an Gott auf einem irreversiblen Rückzug ist, sondern auch die damit verbundenen Verhaltensweisen, wie man sich als Christ gegenüber anderen verhalten sollte.

Daher sollte jede/r in sich hinein horchen und auf die [meist sehr leise] Stimme des Gewissens (bzw. die des Heiligen Geistes) hören und das persönliche Verhalten überdenken, so daß uns Gott leiten mag in all unseren Entscheidungen und in der Begegnung mit unserem Nächsten.
Sicher gibt es eine (verstaubte Familien-)Bibel in den meisten Haushalten, in der man vielleicht mal blättern und lesen kann, wie Jesus – DAS Vorbild aller Christen – sich das Verhalten der Menschen wünschte und selbst vorgelebt hat. Dazu wünsche ich viele gute Erkenntnisse und Erbauung.

Die Vision

David Wilkersons Vision von 1973

Das, was David Wilkerson 1973 in seiner Vision sah, erfüllt sich heute vor unser aller Augen. Erschreckend sind die Details, die sich im Jahr 1973 noch niemand im Ansatz hat vorstellen können. Daher wurde Wilkerson in seiner Zeit nicht ernst genommen, und selbst seine Gemeinde war der Ansicht, daß die von ihm geschilderten zukünftigen Ereignisse nicht eintreten könnten, weil sie zu schrecklich seien.

Dennoch sollte er Recht behalten. Zwar sind noch nicht all die Dinge eingetroffen, die er voraussagte, aber die Puzzelteile fügen sich nach und nach in das Bild, das er von Gott gezeigt bekam. Gerade was den moralischen Zerfall anbelangt, hat unsere Gesellschaft fast jegliche Maßstäbe verlassen.

Hier ist ein ganz kleiner Auszug aus der deutschen Übersetzung auf der Seite von www.die-ueberwinder.de: https://www.die-ueberwinder.de/VisionDavidWilkerson.pdf

Wann war die Kreuzigung Jesu wirklich?

Wieso ist das wichtig? Nun, es ist bedeutsam hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der Bibel, denn trotz aller Versuche, das Wort Gottes zu diskreditieren und Fehler darin zu entdecken, erwies sich die Bibel IMMER als absolut wahr und zuverlässig. So auch, was den Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu anbelangt, können wir den Angaben der Bibel absolut vertrauen.
Im Internet habe ich den folgenden Aufsatz gefunden, der dies belegt:

Der Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu sorgt immer wieder für Diskussionen. War es wirklich an einem Freitag? Kann man das Jahr eingrenzen, auch wenn die Bibel es nicht explizit nennt? Eine Untersuchung der chronologischen Angaben in den Evangelien, der historischen Begleitumstände und der biblischen Prophetie hilft dabei, dem genauen Jahr auf die Spur zu kommen.

Kreuzigung am Freitag der Passahwoche

Jesus wurde in der Passahwoche an einem Freitag gekreuzigt, dem sogenannten „Rüsttag“. Dafür gibt es einige eindeutige Hinweise (Markus 15,42; Lukas 23,54; Johannes 19,31). Seine Auferstehung fand am „ersten Tag der Woche“ statt, den wir heute Sonntag nennen würden (Markus 16,2; Lukas 24,1; Johannes 20,1).

Trotz dieser eindeutigen Aussagen fragen sich manche, ob Jesus nicht zu einem früheren Zeitpunkt gekreuzigt wurde. Schließlich kündigte er an, dass er „drei Tage und drei Nächte“ im Grab sein würde, das wären nach heutigem Verständnis 72 Stunden. Was es mit dieser Aussage auf sich hat, erfährst du hier: War Jesus wirklich drei Tage und drei Nächte im Grab?
Wir wollen uns in diesem Artikel auf das Jahr der Kreuzigung Jesu konzentrieren. Lässt es sich aus der Bibel und anhand geschichtlicher Daten ableiten?

Lukas, der Historiker unter den Evangelisten

In den Evangelien finden wir nur wenige Zeitangaben über das Leben Jesu, weil den jüdisch geprägten Schreibern solche Daten scheinbar nicht so wichtig waren. Durch den Einfluss der griechischen Kultur (Hellenismus) begann man aber, nach exakten Zeitangaben zu suchen. Wir sehen dies in den Berichten des Lukas, der als Grieche das Leben Jesu und die Geschichte der urchristlichen Gemeinde genau erforschte (Lukas 1,1-4; Apostelgeschichte 1,1ff.).

Jesus begann sein Wirken 27 n. Chr.

Wir können das Jahr der Kreuzigung Jesu bestimmen, wenn wir die Angaben der Bibel mit historischen Ereignissen im römischen Reich vergleichen. Demnach trat Johannes der Täufer im 15. Jahr des Kaisers Tiberius auf (Lukas 3,1ff.). Wenn wir davon ausgehen, dass Lukas sich hier nach dem jüdischen Kalender richtete (das jüdische Jahr begann im Monat Tischri, im September/Oktober), dann war dies der Spätherbst 27 n. Chr. Dieses Datum wird auch erreicht, wenn man die Prophezeiung der 70 Jahrwochen in Daniel 9,24-27 zurate zieht (Beginnzeitpunkt der Prophezeiung 457 v. Chr., mit dem Erlass des Artaxerxes aus Esra 7).

Jesus wurde 31 n. Chr. gekreuzigt

Als Jesus von Johannes getauft wurde und seinen Dienst begann, war er etwa 30 Jahre alt (Lukas 3,21.23; Matthäus 3,1.13). Seine Taufe fand wahrscheinlich schon kurz nach dem Auftreten des Johannes statt. Jesus zog anschließend dreieinhalb Jahre durch Palästina (Johannes 2,23; 5,16,4; 13,1; Johannes berichtet von drei Passahfesten, an denen Jesus teilnahm und von einem „Fest der Juden“, das offensichtlich auch ein Passahfest war). Nach diesen dreieinhalb Jahren wurde Jesus von den Römern unter Pontius Pilatus (26-36 n. Chr. Statthalter in Judäa und Samaria) ans Kreuz geschlagen. Seine Kreuzigung fand also im Frühjahr 31 n. Chr. statt.

Steinigung war die übliche Todesstrafe

Drei Bibeltexte und ein historischer Hinweis bestätigen dieses Datum. So versuchten jüdische Fanatiker, Jesus zu steinigen, weil er angeblich Gott lästerte (Johannes 10,30-33), doch Jesus entkam ihnen (Vers 39). Auch eine Ehebrecherin sollte in Anwesenheit Jesu gesteinigt werden (Johannes 8). Einige Jahre nach der Kreuzigung steinigten Mitglieder des Hohen Rates Stephanus (Apostelgeschichte 7,54-60). Diese Art der Hinrichtung wegen Gotteslästerung war bei den Juden üblich. Als aber Pilatus die Mitglieder des Hohen Rates aufforderte, Jesus nach dem jüdischen Gesetz selbst zu richten, antworteten ihm die Juden aber: „Wir dürfen niemand töten.“ (Johannes 18,31)

Verbot der Steinigung von 30-31 n. Chr.

Offensichtlich war den Juden das Vollstrecken eines Todesurteils zeitweise verboten worden. Tatsächlich hatte Konsul Lucius Aelius Sejanus im Jahr 30 n. Chr. im römischen Senat einen Erlass durchgesetzt, der ihnen die Durchführung der Todesstrafe untersagte. Im Oktober 31 n. Chr. erhielten die Juden ihre Privilegien zurück (E. Stauffer, Jerusalem und Rom im Zeitalter Jesu Christi, Bern 1957, S. 17, 121; G. Ricciotti, Geschichte Israels, Wien 1955, Bd. II, S. 239). Dieser Umstand ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Jesus während des Passahfestes im Jahr 31  n. Chr. gekreuzigt wurde.

Prophetie erfüllt sich

Jesus zitierte am Kreuz Psalm 22, z. B. in seinem Ausruf „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”. Dieser Psalm wird oft als prophetische Voraussage auf den Messias verstanden. Etliche Aussagen in diesem Psalm spiegeln Ereignisse rund ums Kreuz wider, z. B. die körperlichen Qualen (Psalm 22,16.17) und das Losen um Jesu Gewand (Psalm 22,18). In Vers 17 heißt es, seine Feinde hätten ihm „Hände und Füße durchgraben”. Diese Aussagen hätten sich in einer Steinigung nicht in gleicher Weise bewahrheitet. So diente das Steinigungs-Verbot auch dazu, dass sich biblische Prophetie noch deutlicher erfüllte.

Fazit

Historisch gesehen kann Jesus nur während des Passahfestes 31 n. Chr. gekreuzigt worden sein. Ein Jahr vorher oder später hätten die Juden das Todesurteil selbst verhängen und vollstrecken können. Dann aber wäre Jesus gesteinigt worden (siehe Johannes 18,31.32). Die interne Chronologie des Neuen Testaments, aber auch historische Fakten und Hinweise aus der biblischen Prophetie deuten auf das Kreuzigungsjahr 31 n. Chr.

Zum Nachdenken

  • Wer ist Jesus für mich? In welcher Beziehung stehe ich gerade zu ihm?
  • Was bedeutet es für mich, dass Jesus nicht zufällig gestorben ist, sondern dass er es selbst so wollte und dies lange vorher geplant hatte?
  • Gott ist ewig. Dennoch agiert er in der Geschichte, um uns Menschen zu begegnen. Was sagt das über ihn aus?

15. März – Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit – Euer Ernst?!

Es gibt sehr, sehr viele Gedenk- und Aktionstage – nationale, wie auch internationale. So zum Beispiel gibt es sogar den „Tag des Bieres“.

Hier eine Liste auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen

Nun also, an jedem 15. März des Jahres – neben dem Tag der Unabhängigkeitsbewegung Serbiens, dem internationalen Tag des Regenwurmes und dem internationalen Kinderkrebstag – begehen wir den „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“. Mein Beitrag vom Dezember 2025 handelt übrigens von der Tatsache, daß CHRISTEN die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind.

Unbestritten gibt es eine Verfolgung der Moslems in China (Uiguren), in Myanmar (Rohingya), und ebenfalls in Indien und Teilen Pakistans.

So schlimm und unrechtmäßig JEDE Verfolgung, Diskriminierung und offene Feindseligkeiten gegenüber Menschen einer bestimmten Hautfarbe, politischer Gesinnung oder Religion ist, so sollte meiner Ansicht nach immer auch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Damit meine ich konkret, daß sich Moslems gern ständig als Opfer gerieren, weil sie der Ansicht sind, daß sie in jedem Bereich der Gesellschaft diskriminiert und benachteiligt würden.

Einer genaueren Betrachtung hält diese Einschätzung in den aller wenigsten Fällen stand, denn zumeist sind SIE es, die sich darüber beschweren, daß ihr Prophet, ihre spezifischen Verhaltensweisen und der Islam generell kritisiert werden.

Es gibt hier in Deutschland eine große Vielfalt von Menschen anderer Nationen und Religionen; Japaner, Chinesen, Griechen, Portugiesen, Buddhisten, Juden, Christen, Atheisten, Hindus etc. Hört man von all diesen Menschen und Gruppen irgendwelche Klagen? Beschwerden, daß ihre Kultur etc. nicht respektiert würde o. ä.? Es mag Einzelfälle geben, aber im Großen und Ganzen funktioniert das Zusammenleben weitestgehend reibungs- und konfliktlos. Eben weil dem so ist, muß es also an den Moslems SELBST liegen.

SIE sind es, die sich abschotten (nicht zuletzt aufgrund des Korans, wo es in Sure 5, Vers 51 heißt: „O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.„).

Nicht umsonst gibt es Parallelgesellschaften, die sich standhaft jeglicher Integration verweigern und auf Frauenunterdrückung, Verteidigung der „Ehre“ und andere, archaische Ansichten beharren. Hinzu kommt, daß ihnen der Islam, bzw. dessen Schriften stets und ständig einredet, uns, den „Kafir“ / Nicht-Moslems, überlegen zu sein, da Mohammed, ihr Prophet der „beste Mensch ever“ war, der je gelebt hat.

Er dient als Vorbild, als Blaupause für ihr Leben. Die Sunna und Hadithen tragen jedoch zu einem völlig anderen, uns verstörenden Bild über diesen Propheten bei, denn darin steht – für jeden überprüfbar – daß er

  • Widersacher durch gedungene Mörder beseitigen ließ,
  • einen ganzen Stamm Juden (Quaraish) enthaupten ließ,
  • Karawanen überfiel und
  • ein 6-jähriges Mädchen „heiratete“, mit dem er – als über 50-jähriger Mann – die „Ehe“ vollzog, als sie 9 Jahre alt war.

Daß solche Fakten nicht unbedingt zur allgemeinen Beliebtheit beitragen, sollte auf der Hand liegen.


Christen sind die auf der Welt am meisten verfolgte Gruppe

Weltverfolgungsindex. Quelle: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte#rangfolge

Wie man auf der oben abgebildeten Rangliste klar erkennen kann, werden Christen am meisten und am unerbittlichsten in islamischen und kommunistischen Ländern verfolgt. Oftmals genügt allein der Besitz einer Bibel oder der Besuch eines (verbotenen) Gottesdienstes, um für Jahre in ein Gefängnis oder in ein Arbeitslager gesteckt zu werden. Nicht selten endet ein solches „Fehlverhalten“ auch mit der Todesstrafe.

Das wirft unwillkürlich die Frage auf, WARUM ausgerechnet der christliche Glaube in diesen Ländern verboten und derartig streng verfolgt wird.

Exakt diese Frage habe ich ChatGpt (KI) gestellt und dafür in kürzester Zeit eine sehr umfangreiche Erklärung erhalten, aus der ich hier allerdings nur eine kurze Zusammenfassung abdrucken möchte:

Die Verfolgung des Christentums in kommunistischen und islamischen Ländern ist oft eine Kombination aus politischen, sozialen und ideologischen Faktoren. In kommunistischen Ländern wird Religion als Bedrohung für die staatliche Ideologie angesehen, während in vielen islamischen Ländern die Ausübung des Christentums als Bedrohung für die religiöse und kulturelle Homogenität verstanden wird. In beiden Fällen spielen auch historische Konflikte und gesellschaftliche Spannungen eine wichtige Rolle.

Man möge mir an dieser Stelle den Ausdruck, mit dem ich diese Erklärung bedenke, verzeihen. Ich nenne sie ganz einfach „BULLSHIT“, denn der wahre Grund wird von der KI nicht genannt. Theoretisch könnte man die von ChatGpt genannten „Gründe“ auch auf jede andere Religion und Weltanschauung anwenden, aber Christen unterscheiden sich grundlegend von Anhängern anderer Glaubensgemeinschaften dadurch, daß sie JESUS als einzigen Weg zu Gott und zum ewigen Leben betrachten. Darüber hinaus stellen Sie IHN über ihr eigenes Leben und über den Staat, der sie dafür verfolgt. Hinzu kommt, daß sie keine Angst haben, denn bei Matthäus 10, 28 steht:

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

Das heißt, daß das Regime, das Christen verfolgt, in Wahrheit keine Macht über sie hat. Trotz der Androhung von Gewalt und unter der Gefahr der Todesstrafe lassen sich Christen nicht einschüchtern und nicht von ihrem Glauben abbringen. Ist das nicht beeindruckend? Bitte unterstützen Sie durch eine Spende, Gebete oder einen Trost spendenden Brief verfolgte Christen (das können Sie gern über die verlinkte Webseite in der Quellenangabe tun).

Und wir hier in Europa, die wir uns Christen nennen? Uns hält bereits mieses Wetter vom Besuch eines Gottesdienstes ab – überspitzt gesagt. Das einstige „Christliche Abendland“ besteht in Wahrheit nur noch aus Namens-Christen; in den Kirchen herrscht der woke Zeitgeist und ein klima- und toleranzbesoffener Relativismus, der keine ewigen Werte (mehr) kennt oder gar anerkennt. Ist es nicht schön, daß man sich – fast unbürokratisch – ein anderes Geschlecht wählen darf? Stärkt es nicht „unsereDemokratie“, daß Anhänger von bestimmten Parteien keinen Zugang zu kirchlichen Ämtern und/oder Arbeitsplätzen haben? Ist es nicht unverständlich, daß Schwangeren das RECHT verwehrt wird, die Beendigung der Schwangerschaft bis kurz vor der Geburt zu versagen? Ja, und auch schon unsere Kleinkinder haben das Recht, mehr von den 97 verschiedenen Geschlechtern zu erfahren – am besten im Kindergarten und aus dem Mund von denen, die selbst nicht wissen, ob sie Männlein, Weiblein oder ein Kanister sind und sich als Baum fühlen?
Gott hat einen riesigen Fehler gemacht – das CO2 – es ist böse und versaut das Klima. DAS muß auch von den Kanzeln ganz klar gepredigt werden. Und, ähnlich wie im 17. Jahrhundert, muß man den noch immer Fleisch essenden und Auto fahrenden Gläubigen wieder klar machen, daß Abbitte mit Kompensation des ökologischen Fußabdruckes in Form von Bäumchen pflanzen geleistet werden muß! Gelobt seien die heilige Greta und die gesegnete Luisa! Es führen viele Wege zu Gott – auch der „friedliche“ Islam, Buddhismus, Hinduismus etc.

Man wagt es kaum, diesen verkommenen Drecksverein noch als „Kirche“ zu bezeichnen, der die oben genannten Entwicklungen nicht nur billigt, mitträgt, sondern diese auch noch offen propagiert. Das hat nichts mit der Verkündigung der Frohen Botschaft zu tun, noch mit Orientierung oder gar Wertevermittlung.
Aber die, die weiterhin an nur ZWEI Geschlechtern und an der Ehe – ausschließlich zwischen Mann und Frau – festhalten, die nicht an den menschengemachten Klima-Irrsinn glauben, auf die Gefahren einer Islamisierung hinweisen, und die sich für eine wirkliche Demokratie einsetzen, die ALLE Menschen einbezieht, die gelten als intolerant, rückständig, und natürlich als rrrräääächtz, oder gar rechtsextrem. So weit sind wir im besten Deutschland, das es je gab: schon jetzt werden die Menschen, die sich gegen diese Narrative und den blanken Blödsinn wenden, mißtrauisch bis feindselig betrachtet. Eine „falsche“ Antwort, ein nicht ganz politisch korrektes Posting kann u. U. zu sozialer Ächtung, zu einer Hausdurchsuchung (Bademantel bereit legen!) um 6:00 Uhr morgens oder gar zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Wer überwiegend vertritt denn Meinungen abseits des Mainstreams? Wer hält an „nur“ zwei Geschlechtern fest? Wer spricht sich gegen die Perversionen der LGBTQ-Ideologie aus? Wer preist den Schöpfer anstelle der Schöpfung?
Die Antwort lautet CHRISTEN! Sie sind es, die sich gegen diesen sich beschleunigenden moralischen Verfall wenden. Christen wissen, daß es göttliche Wahrheiten und keine Relativierung Seiner Gesetze gibt. Erschwerend kommt noch hinzu, daß sie das meistens nicht für sich behalten (können), sondern anderen auch noch davon erzählen. Noch unbequemer wird es, daß sie von Schuld und Sünde reden, daß es eine Instanz gibt, vor der JEDE/R stehen wird, um Rechenschaft abzulegen. Das nervt und stört.

Daher wird es bald auch eine Verfolgung von Christen in Europa geben. Einerseits durch den weiteren Import von Moslems, aber auch durch die wachsende Intoleranz gegenüber dieser intoleranten Christen durch die Politik und die gleichgeschalteten Medien.

Gott stehe uns bei!


Alle Jahre wieder … ?

… kommt das Christuskind – auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Wirklich? Nein, Jesus kam genau EIN Mal auf die Welt. Gott wurde Mensch. Nicht, um uns Geschenke zu machen, sondern um SICH für uns und unsere Sünden am Kreuz zu opfern. Das ist DAS ultimative – das größte Geschenk Gottes an die Menschheit.

Und ja, er wird ein weiteres Mal auf die Erde zurückkehren. Dieses Mal allerdings in zweifacher Hinsicht; zum einen als Retter – für die, die Seine Botschaft und Sein Opfer angenommen haben, und als Richter für die, die Beides abwiesen.

Weihnachten ist für viele das größte Familienfest im Jahr – jede/r verknüpft damit Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend. Es ist gefühlige Tradition mit Spritzgebäck, Tannenbaum, Weihnachtsmarkt und Geschenken. Das kann und darf man auch nicht schlechtreden, aber bei all dem geschäftigen Treiben und der entscheidenden Frage, was man Tante Frieda, die schon alles hat, dieses Jahr wohl schenken soll, rückt doch in den meisten Fällen der Ursprung und der Sinn dieses Festes in den Hintergrund. Weihnachten wurde gewissermaßen gekidnappt, früher vom Einzelhandel, und heute von den großen Online-Shops wie AMAZON, ZALANDO etc. mit vorherigen Black-Week und Black Friday Rabattschlachten vereinnahmt.

Man wünscht sich „besinnliche Feiertage“ und „Fröhliche Weihnachten“. Besännen wir uns wirklich auf den Sinn und den Ursprung, dann würden wir das Fest als das sehen, was es ist. Jesus wurde geboren, und Gott schuf mit Ihm unsere einzige Chance, gerettet zu werden. Insofern ist Weihnachten zwar sehr wichtig im christlichen Glauben, aber tatsächlich ist die Geburt Jesu nur die Vorbereitung für etwas weit Größeres, denn eigentlich sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Kreuz richten, auf das, was in Golgatha geschah.

Wir sind alle Sünder: „Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist (…)“ Römer 3, 23-24.

Das müssen wir ebenso erkennen wie die Tatsache, daß wir ohne Jesus auf ewig verloren gehen. Er kam in die Welt, um uns vor der Hölle zu retten.
Gottes ultimatives Weihnachtsgeschenk – Vergebung der Sünden und ewiges Leben sollten wir daher ALLE annehmen.

Ich wünsche allen „Ein frohes Fest!“

Der ultimative Weckruf

Die sieben kraftvollen Wahrheiten, die dich vor der Hölle retten.
Tu dies, bevor es zu spät ist.

Genau jetzt ist deine Seele der Ewigkeit näher, als du denkst – näher als dein nächster Atemzug, näher als dein nächster Herzschlag. Und ob du es glaubst oder nicht: Es gibt einen realen Ort der Qual, der auf diejenigen wartet, die die Wahrheit ignorieren. Die Hölle ist kein Mythos, keine Metapher, keine Geschichte, um Menschen in die Religion zu treiben. Sie ist ein Ziel.

Jesus sprach nicht darüber, um Menschen zu erschrecken. Er sprach darüber, weil sie real ist – und weil Er gekommen ist, um uns davor zu retten. Doch hier ist der Teil, den die meisten Menschen übersehen:

Der Fluchtweg aus der Hölle besteht nicht darin, „ziemlich gut“ zu sein oder in der Kirche aufzuwachsen. Er besteht nicht darin, religiöse Kästchen abzuhaken oder zu hoffen, dass Gott deine guten Taten gegen deine schlechten abwägt. Das ist nicht das Evangelium. So funktioniert Rettung nicht.

Wenn dir das noch niemand klar gesagt hat, dann musst du es jetzt hören – klar, direkt, dringend.

Du siehst das nicht zufällig. Dieser Moment wurde in deine Lebensgeschichte geschrieben von einem Gott, der dich so sehr liebt, dass er deine Ewigkeit mit Wahrheit unterbricht. Und heute werde ich dir genau zeigen, was die Bibel sagt, damit du zu 100 % sicher sein kannst, dass du niemals die Hölle siehst – nicht, weil du härter versucht hast, nicht, weil du Regeln befolgt hast, sondern weil du die sieben ewigen Wahrheiten ergriffen hast, die Gott als Weg zum Leben darlegt.

Wenn du bereit bist, nicht länger mit deiner Seele zu spielen und endlich zu wissen, wo du bei Gott stehst, dann höre jetzt genau zu. Dies könnte die wichtigste Botschaft sein, die du je hörst.


Teil 1: Gib zu, dass du ein Sünder bist, der die Hölle verdient

Die meisten Menschen wollen das nicht hören, aber es ist das Fundament von allem:
Du bist ein Sünder. Ich bin ein Sünder. Jeder Mensch, der je auf dieser Erde gelebt hat – außer Jesus Christus – hat Gottes vollkommenen Maßstab verfehlt.

Das ist kein religiöses Schlagwort, sondern die Wahrheit über den Zustand des Menschen.
„Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3,23)

Doch in einer Welt, die dir sagt: „Glaube an dich selbst“, „Folge deinem Herzen“, „Lebe deine Wahrheit“, klingt die Aussage, dass du vor einem heiligen Gott schuldig bist, beleidigend. Wir vergleichen uns mit anderen und denken: „Ich bin ja nicht so schlimm wie die.“ Aber so funktioniert Gottes Gericht nicht. Er misst uns nicht an anderen, sondern an Seiner Heiligkeit – und diesem Maßstab verfehlen wir alle.

„Der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)
Nicht nur körperlicher Tod, sondern ewige Trennung von Gott – Hölle.

Bis du dich selbst so siehst, wie Gott dich sieht – schuldig, gebrochen, rebellisch – wirst du nie verstehen, warum du einen Retter brauchst. Aber sobald du das zugegeben hast, öffnet sich die Tür der Gnade weit.


Teil 2: Glaube, dass Jesus persönlich für dich gestorben ist

Es ist eine Sache zu wissen, dass Jesus gestorben ist.
Es ist eine andere, tief in deiner Seele zu glauben, dass Er für dich gestorben ist – für deine Sünden, deine Rebellion, die dunklen Winkel deiner Vergangenheit.

„Christus ist für unsere Sünden gestorben.“ (1. Korinther 15)

Jesus starb nicht für die Idee der Menschheit, sondern für echte Menschen mit echten Sünden. Für deine Lügen, deinen Hass, dein Ignorieren Gottes. Und Er tat es freiwillig.

„Er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt … durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,5)

Dieser Glaube ist nicht beiläufig. Er verändert das Leben. Du siehst das Kreuz und erkennst: Das war für mich.


Teil 3: Bekenne Jesus als Herrn über dein Leben

Rettung ist keine geheime Entscheidung.
Die Bibel sagt:

„Wenn du mit deinem Mund bekennst: ‚Jesus ist der Herr‘, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.“ (Römer 10,9)

Jesus als Herrn zu bekennen bedeutet, Ihm die Kontrolle über dein Leben zu geben – über deine Entscheidungen, Beziehungen, Finanzen, Träume, Gewohnheiten. Viele wollen Jesus als Retter, aber nicht als Herrn. Doch Er nimmt nicht den zweiten Platz ein.


Teil 4: Bereue und wende Dich von der Sünde ab

Ein gefährlicher Irrtum ist:
„Du kannst Jesus folgen und trotzdem an deinem alten Leben festhalten.“
Doch die Bibel sagt:

„Tut Buße und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden.“ (Apostelgeschichte 3,19)

Buße ist kein Gefühl – es ist eine Richtungsänderung. Du hörst auf, zur Sünde hin zu leben, und beginnst, zu Gott zu laufen. Nicht Perfektion, aber ein neuer Kurs.


Teil 5: Vertraue vollständig auf Gottes Gnade – nicht auf deine Werke

Millionen glauben, sie kämen in den Himmel, indem sie „gut genug“ sind.
Doch:

„Aus Gnade seid ihr gerettet – nicht aus euch, nicht aus Werken.“ (Epheser 2,8–9)

Wenn du es dir verdienen könntest, wäre das Kreuz überflüssig.
Religion sagt: „Streng dich an.“
Das Evangelium sagt: „Jesus hat es getan.“


Teil 6: Werde durch den Heiligen Geist neu geboren

Jesus sagte:

„Niemand kann das Reich Gottes sehen, wenn er nicht von Neuem geboren wird.“ (Johannes 3,3)

Rettung ist kein Gebet, keine Tradition, keine moralische Bemühung. Es ist ein Wunder. Der Heilige Geist macht dich zu einer neuen Schöpfung:

„Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korinther 5,17)

Ein neues Herz, neue Wünsche, neue Natur.


Teil 7: Halte im Glauben bis zum Ende durch

Jesus sagte:

„Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“ (Matthäus 24,13)

Nicht derjenige, der stark anfängt, sondern derjenige, der dranbleibt.
Wahrer Glaube hält fest – durch Versuchung, Leid, Zweifel und Widerstand. Nicht aus eigener Kraft, sondern weil Gott das gute Werk vollendet, das Er begonnen hat.

Transkript und Übersetzung dieses Videos:

Gegen die ANGST!

Drohende Kriegsgefahr, Inflation, Klimakrise, Krankheiten, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Armut – es gibt mehr als genug Anlässe, Angst zu haben.
Wie gehen wir damit um? Lassen wir uns von ihnen beherrschen, gibt es überhaupt Strategien, um damit umzugehen?

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“, so lautet eine Redensart, und im Prinzip stimmt sie auch, aber sie kann in wenigen Fällen auch nützlich und lebensrettend sein. Besonders in früheren Zeiten, als sich die Menschen Gefahren gegenüber sahen, der sie nur mit Kampf oder Flucht begegnen konnten. Diese beiden Reflexe sind auch heute noch tief in uns verankert. Allerdings sehen wir uns keinen Höhlenbären oder Säbelzahntigern mehr gegenüber, die uns das Adrenalin in den Blutkreißlauf schießen läßt, sondern z. B. einem Vorgesetzten, der uns mit Kündigung droht. Ein Angriff/Kampf verbietet sich von selbst, und auch eine Flucht wäre in so einer Situation weder angemessen, noch zielführend. Dennoch macht sich der Reflex durch das Gefühl der Angst unangenehm bemerkbar.

Die größte und schlimmste Angst haben wir vor dem Tod. Er ist unabwendbar und zeitlich vollkommen unabsehbar. Die Angst vor dem Tod ist eine häufige und belastende emotionale Reaktion, und daher ist die verbreitetste „Strategie“, um damit umzugehen, die Verdrängung. Doch spätestens dann, wenn wir anläßlich der Beerdigung eines Freundes oder Angehörigen damit konfrontiert werden, taucht der unangenehme Gedanke an die eigene Endlichkeit erneut auf.

Die Angst vor dem Tod überwinden

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod. Man weiss ja auch nicht so genau, was dann passiert. Doch eigentlich kann man diesem Ereignis getrost ins Auge sehen…
Es ist furchtbar traurig, wenn man sich von einem geliebten Menschen verabschieden muss. Noch unheimlicher ist es, sich selbst auf diese letzte Reise zu machen. Doch eins steht fest: Der Tod steht jedem von uns irgendwann bevor. Wie kann man also die Angst davor überwinden?

Den Tod als das erkennen, was er ist

Das Leben ist ein Geschenk. Und meistens ist es ja auch sehr schön. Es ist also kein Wunder, wenn einem der Gedanke schwerfällt, eines Tages loszulassen. Vor allem, weil man nicht so genau weiss, was kommt. Doch wenn man dem vertraut, der einem das Leben geschenkt hat, dann muss der Tod gar nicht so schrecklich sein.

«Alles hat seine Zeit», so steht es in der Bibel im Buch Kohelet. Und dann wird erklärt, dass das Leben genau so seine Zeit hat, wie das Sterben. Und dass Gott beides gibt und beides in der Hand hält. Wenn aber Gott gut ist, wie es immer wieder in der Bibel betont wird, warum sollte dann das Leben schön sein und der Tod oder was danach kommt, nicht?

An der Hand des Schöpfers bleiben

Die Bibel erklärt es so: Wenn wir uns Gott zuwenden und seine ausgestreckte Hand ergreifen, dann gehen wir weder allein durchs Leben noch allein durch den Tod. «Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, Herr, bist bei mir!», so steht es ausdrücklich in den Psalmen, Kapitel 23, Vers 4.

Wie es nach dem Tod weitergeht

So genau weiss man das natürlich nicht. Aber Jesus hat gesagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, selbst wenn er stirbt.» (Johannes, Kapitel 11, Vers 25) Dieses Leben nach dem Tod wird übrigens als ganz wunderbar beschrieben. Es wird keinen Schmerz mehr geben, kein Unrecht und kein Leid. Und Gott selbst wird die Tränen von unserem Gesicht abwischen.

Wir lieben das Leben – auch wenn es manchmal schwer ist, ungerecht oder traurig. Wie viel schöner muss das sein, was danach kommt?

Die Ur-Angst vor dem Tod ernst nehmen

Tatsächlich fürchten sich die meisten trotzdem vor dem Tod. Vielleicht ist diese natürliche Angst auch ein Warnhinweis für uns. Denn wie die Bibel sagt, entscheiden wir selbst, welchen Weg wir nach dem Tod einschlagen. Entscheiden wir uns für die Hand des Lebensschöpfers? Oder dagegen? «Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.» (Johannes, Kapitel 3, Vers 36

Die biblische Beschreibung von dem Ort, der fern von Gott ist, bestätigt alle unsere Ängste. Es muss grauenvoll, trostlos und fürchterlich sein. Gott ist die Liebe. Er ist das Gute. Er ist das Licht. Er ist das Leben. Fern von ihm sind also weder Liebe, Gnade, Hoffnung, Licht, Freundschaft, Freude oder Leben. Manche verstehen diese Erklärungen als Drohung oder Druckmittel. Doch im Prinzip ist die Bibel hier wie ein Reiseführer, der genau erklärt, wie es an welchem Ort eben aussieht. Und man darf selbst entscheiden, wo man hinreist.

Den Weg zum Leben einschlagen

Wie durch die Bibelstellen schon deutlich wurde, ist es sehr einfach, den Weg zum Leben einzuschlagen. Es beginnt mit der Entscheidung für Jesus. Wenn Sie nicht sicher sind, ob das mit Jesus alles stimmt, fragen Sie ihn einfach. Zum Beispiel so: «Jesus, bitte zeig mir, ob es dich gibt. Zeig mir, wer du bist. Hilf mir, an dich zu glauben.»

Gott vertrauen lernen

Mit dem Glauben ist es wie mit einer Beziehung. Man kann Gott schrittweise immer besser kennenlernen und die Beziehung zu ihm vertiefen. Sollten Sie den Weg mit Gott gehen und trotzdem noch Angst vor dem Tod haben, dann reden Sie mit Gott darüber. Bitten Sie ihn, dass er sich Ihnen offenbart und Sie auch in dieses Geheimnis mit hineinnimmt. Beanspruchen Sie die oben genannten Bibelstellen für sich. Und lernen Sie an seiner Hand, Schritt für Schritt die Angst zu überwinden.

Quelle, zweiter Teil: https://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/326152-die_angst_vor_dem_tod_ueberwinden.html

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