Peter Hahne hat Recht, wenn er sagt: „Für mich persönlich ist der SInn des Lebens, daß ich in den Himmel komme. Ganz klar. Etwas Schöneres gibt es überhaupt nicht. Und das macht mich ja fröhlich!“
Das ist mal eine Aussage. Fast die selbe Aussage finden wir in Philipper 1, Vers 21, wo es heißt: „Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.“
Sterben ein GEWINN? Keine Trauer, kein Abschiedsschmerz? Nein, denn wir Christen haben diesen Gewinn in Jesus; Er starb für unsere Sünden, damit wir, die wir an Ihn glauben, ewiges Leben erhalten.
Vorher sagte er noch etwas ganz Entscheidendes: „Das sicherste und wichtigste Datum der Zukunft ist das jüngste Gericht.„
Würden alle Menschen, so zu sagen, im Hinterkopf den Gedanken tragen, daß sie irgendwann ALLE ihre Handlungen, Nichthandlungen und Entscheidungen, ja selbst ihre GEDANKEN vor Gott rechtfertigen müssen, hätten wir innerhalb kürzester Zeit wirklichen Frieden und das Paradies auf Erden!
Nicht nur für Peter Hahne ist es eine Gewißheit, daß jede/r eines Tages vor Gott stehen und Rechenschaft über unser Leben abgeben muß. Das sollten wir berücksichtigen und anstatt unser Leben auf materielle Dinge und Vergängliches auszurichten, sollten wir uns stets fragen, welche Auswirkungen unser Handeln auf unseren persönlichen Gerichtsprozeß vor unserem Schöpfer hat. Haben wir in diesem Leben Jesus als unseren Retter und Herrn angenommen, haben wir in jenem Prozeß den besten aller Anwälte, denn Er hat bereits für all unsere Sünden und Schuld unsere mit Seinem Leben bezahlt.
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