Es gibt sehr, sehr viele Gedenk- und Aktionstage – nationale, wie auch internationale. So zum Beispiel gibt es sogar den „Tag des Bieres“.

Hier eine Liste auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen

Nun also, an jedem 15. März des Jahres – neben dem Tag der Unabhängigkeitsbewegung Serbiens, dem internationalen Tag des Regenwurmes und dem internationalen Kinderkrebstag – begehen wir den „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“. Mein Beitrag vom Dezember 2025 handelt übrigens von der Tatsache, daß CHRISTEN die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind.

Unbestritten gibt es eine Verfolgung der Moslems in China (Uiguren), in Myanmar (Rohingya), und ebenfalls in Indien und Teilen Pakistans.

So schlimm und unrechtmäßig JEDE Verfolgung, Diskriminierung und offene Feindseligkeiten gegenüber Menschen einer bestimmten Hautfarbe, politischer Gesinnung oder Religion ist, so sollte meiner Ansicht nach immer auch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Damit meine ich konkret, daß sich Moslems gern ständig als Opfer gerieren, weil sie der Ansicht sind, daß sie in jedem Bereich der Gesellschaft diskriminiert und benachteiligt würden.

Einer genaueren Betrachtung hält diese Einschätzung in den aller wenigsten Fällen stand, denn zumeist sind SIE es, die sich darüber beschweren, daß ihr Prophet, ihre spezifischen Verhaltensweisen und der Islam generell kritisiert werden.

Es gibt hier in Deutschland eine große Vielfalt von Menschen anderer Nationen und Religionen; Japaner, Chinesen, Griechen, Portugiesen, Buddhisten, Juden, Christen, Atheisten, Hindus etc. Hört man von all diesen Menschen und Gruppen irgendwelche Klagen? Beschwerden, daß ihre Kultur etc. nicht respektiert würde o. ä.? Es mag Einzelfälle geben, aber im Großen und Ganzen funktioniert das Zusammenleben weitestgehend reibungs- und konfliktlos. Eben weil dem so ist, muß es also an den Moslems SELBST liegen.

SIE sind es, die sich abschotten (nicht zuletzt aufgrund des Korans, wo es in Sure 5, Vers 51 heißt: „O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.„).

Nicht umsonst gibt es Parallelgesellschaften, die sich standhaft jeglicher Integration verweigern und auf Frauenunterdrückung, Verteidigung der „Ehre“ und andere, archaische Ansichten beharren. Hinzu kommt, daß ihnen der Islam, bzw. dessen Schriften stets und ständig einredet, uns, den „Kafir“ / Nicht-Moslems, überlegen zu sein, da Mohammed, ihr Prophet der „beste Mensch ever“ war, der je gelebt hat.

Er dient als Vorbild, als Blaupause für ihr Leben. Die Sunna und Hadithen tragen jedoch zu einem völlig anderen, uns verstörenden Bild über diesen Propheten bei, denn darin steht – für jeden überprüfbar – daß er

  • Widersacher durch gedungene Mörder beseitigen ließ,
  • einen ganzen Stamm Juden (Quaraish) enthaupten ließ,
  • Karawanen überfiel und
  • ein 6-jähriges Mädchen „heiratete“, mit dem er – als über 50-jähriger Mann – die „Ehe“ vollzog, als sie 9 Jahre alt war.

Daß solche Fakten nicht unbedingt zur allgemeinen Beliebtheit beitragen, sollte auf der Hand liegen.