Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Monat: Dezember 2025

Christen sind die auf der Welt am meisten verfolgte Gruppe

Weltverfolgungsindex. Quelle: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte#rangfolge

Wie man auf der oben abgebildeten Rangliste klar erkennen kann, werden Christen am meisten und am unerbittlichsten in islamischen und kommunistischen Ländern verfolgt. Oftmals genügt allein der Besitz einer Bibel oder der Besuch eines (verbotenen) Gottesdienstes, um für Jahre in ein Gefängnis oder in ein Arbeitslager gesteckt zu werden. Nicht selten endet ein solches „Fehlverhalten“ auch mit der Todesstrafe.

Das wirft unwillkürlich die Frage auf, WARUM ausgerechnet der christliche Glaube in diesen Ländern verboten und derartig streng verfolgt wird.

Exakt diese Frage habe ich ChatGpt (KI) gestellt und dafür in kürzester Zeit eine sehr umfangreiche Erklärung erhalten, aus der ich hier allerdings nur eine kurze Zusammenfassung abdrucken möchte:

Die Verfolgung des Christentums in kommunistischen und islamischen Ländern ist oft eine Kombination aus politischen, sozialen und ideologischen Faktoren. In kommunistischen Ländern wird Religion als Bedrohung für die staatliche Ideologie angesehen, während in vielen islamischen Ländern die Ausübung des Christentums als Bedrohung für die religiöse und kulturelle Homogenität verstanden wird. In beiden Fällen spielen auch historische Konflikte und gesellschaftliche Spannungen eine wichtige Rolle.

Man möge mir an dieser Stelle den Ausdruck, mit dem ich diese Erklärung bedenke, verzeihen. Ich nenne sie ganz einfach „BULLSHIT“, denn der wahre Grund wird von der KI nicht genannt. Theoretisch könnte man die von ChatGpt genannten „Gründe“ auch auf jede andere Religion und Weltanschauung anwenden, aber Christen unterscheiden sich grundlegend von Anhängern anderer Glaubensgemeinschaften dadurch, daß sie JESUS als einzigen Weg zu Gott und zum ewigen Leben betrachten. Darüber hinaus stellen Sie IHN über ihr eigenes Leben und über den Staat, der sie dafür verfolgt. Hinzu kommt, daß sie keine Angst haben, denn bei Matthäus 10, 28 steht:

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

Das heißt, daß das Regime, das Christen verfolgt, in Wahrheit keine Macht über sie hat. Trotz der Androhung von Gewalt und unter der Gefahr der Todesstrafe lassen sich Christen nicht einschüchtern und nicht von ihrem Glauben abbringen. Ist das nicht beeindruckend? Bitte unterstützen Sie durch eine Spende, Gebete oder einen Trost spendenden Brief verfolgte Christen (das können Sie gern über die verlinkte Webseite in der Quellenangabe tun).

Und wir hier in Europa, die wir uns Christen nennen? Uns hält bereits mieses Wetter vom Besuch eines Gottesdienstes ab – überspitzt gesagt. Das einstige „Christliche Abendland“ besteht in Wahrheit nur noch aus Namens-Christen; in den Kirchen herrscht der woke Zeitgeist und ein klima- und toleranzbesoffener Relativismus, der keine ewigen Werte (mehr) kennt oder gar anerkennt. Ist es nicht schön, daß man sich – fast unbürokratisch – ein anderes Geschlecht wählen darf? Stärkt es nicht „unsereDemokratie“, daß Anhänger von bestimmten Parteien keinen Zugang zu kirchlichen Ämtern und/oder Arbeitsplätzen haben? Ist es nicht unverständlich, daß Schwangeren das RECHT verwehrt wird, die Beendigung der Schwangerschaft bis kurz vor der Geburt zu versagen? Ja, und auch schon unsere Kleinkinder haben das Recht, mehr von den 97 verschiedenen Geschlechtern zu erfahren – am besten im Kindergarten und aus dem Mund von denen, die selbst nicht wissen, ob sie Männlein, Weiblein oder ein Kanister sind und sich als Baum fühlen?
Gott hat einen riesigen Fehler gemacht – das CO2 – es ist böse und versaut das Klima. DAS muß auch von den Kanzeln ganz klar gepredigt werden. Und, ähnlich wie im 17. Jahrhundert, muß man den noch immer Fleisch essenden und Auto fahrenden Gläubigen wieder klar machen, daß Abbitte mit Kompensation des ökologischen Fußabdruckes in Form von Bäumchen pflanzen geleistet werden muß! Gelobt seien die heilige Greta und die gesegnete Luisa! Es führen viele Wege zu Gott – auch der „friedliche“ Islam, Buddhismus, Hinduismus etc.

Man wagt es kaum, diesen verkommenen Drecksverein noch als „Kirche“ zu bezeichnen, der die oben genannten Entwicklungen nicht nur billigt, mitträgt, sondern diese auch noch offen propagiert. Das hat nichts mit der Verkündigung der Frohen Botschaft zu tun, noch mit Orientierung oder gar Wertevermittlung.
Aber die, die weiterhin an nur ZWEI Geschlechtern und an der Ehe – ausschließlich zwischen Mann und Frau – festhalten, die nicht an den menschengemachten Klima-Irrsinn glauben, auf die Gefahren einer Islamisierung hinweisen, und die sich für eine wirkliche Demokratie einsetzen, die ALLE Menschen einbezieht, die gelten als intolerant, rückständig, und natürlich als rrrräääächtz, oder gar rechtsextrem. So weit sind wir im besten Deutschland, das es je gab: schon jetzt werden die Menschen, die sich gegen diese Narrative und den blanken Blödsinn wenden, mißtrauisch bis feindselig betrachtet. Eine „falsche“ Antwort, ein nicht ganz politisch korrektes Posting kann u. U. zu sozialer Ächtung, zu einer Hausdurchsuchung (Bademantel bereit legen!) um 6:00 Uhr morgens oder gar zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Wer überwiegend vertritt denn Meinungen abseits des Mainstreams? Wer hält an „nur“ zwei Geschlechtern fest? Wer spricht sich gegen die Perversionen der LGBTQ-Ideologie aus? Wer preist den Schöpfer anstelle der Schöpfung?
Die Antwort lautet CHRISTEN! Sie sind es, die sich gegen diesen sich beschleunigenden moralischen Verfall wenden. Christen wissen, daß es göttliche Wahrheiten und keine Relativierung Seiner Gesetze gibt. Erschwerend kommt noch hinzu, daß sie das meistens nicht für sich behalten (können), sondern anderen auch noch davon erzählen. Noch unbequemer wird es, daß sie von Schuld und Sünde reden, daß es eine Instanz gibt, vor der JEDE/R stehen wird, um Rechenschaft abzulegen. Das nervt und stört.

Daher wird es bald auch eine Verfolgung von Christen in Europa geben. Einerseits durch den weiteren Import von Moslems, aber auch durch die wachsende Intoleranz gegenüber dieser intoleranten Christen durch die Politik und die gleichgeschalteten Medien.

Gott stehe uns bei!


Alle Jahre wieder … ?

… kommt das Christuskind – auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Wirklich? Nein, Jesus kam genau EIN Mal auf die Welt. Gott wurde Mensch. Nicht, um uns Geschenke zu machen, sondern um SICH für uns und unsere Sünden am Kreuz zu opfern. Das ist DAS ultimative – das größte Geschenk Gottes an die Menschheit.

Und ja, er wird ein weiteres Mal auf die Erde zurückkehren. Dieses Mal allerdings in zweifacher Hinsicht; zum einen als Retter – für die, die Seine Botschaft und Sein Opfer angenommen haben, und als Richter für die, die Beides abwiesen.

Weihnachten ist für viele das größte Familienfest im Jahr – jede/r verknüpft damit Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend. Es ist gefühlige Tradition mit Spritzgebäck, Tannenbaum, Weihnachtsmarkt und Geschenken. Das kann und darf man auch nicht schlechtreden, aber bei all dem geschäftigen Treiben und der entscheidenden Frage, was man Tante Frieda, die schon alles hat, dieses Jahr wohl schenken soll, rückt doch in den meisten Fällen der Ursprung und der Sinn dieses Festes in den Hintergrund. Weihnachten wurde gewissermaßen gekidnappt, früher vom Einzelhandel, und heute von den großen Online-Shops wie AMAZON, ZALANDO etc. mit vorherigen Black-Week und Black Friday Rabattschlachten vereinnahmt.

Man wünscht sich „besinnliche Feiertage“ und „Fröhliche Weihnachten“. Besännen wir uns wirklich auf den Sinn und den Ursprung, dann würden wir das Fest als das sehen, was es ist. Jesus wurde geboren, und Gott schuf mit Ihm unsere einzige Chance, gerettet zu werden. Insofern ist Weihnachten zwar sehr wichtig im christlichen Glauben, aber tatsächlich ist die Geburt Jesu nur die Vorbereitung für etwas weit Größeres, denn eigentlich sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Kreuz richten, auf das, was in Golgatha geschah.

Wir sind alle Sünder: „Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist (…)“ Römer 3, 23-24.

Das müssen wir ebenso erkennen wie die Tatsache, daß wir ohne Jesus auf ewig verloren gehen. Er kam in die Welt, um uns vor der Hölle zu retten.
Gottes ultimatives Weihnachtsgeschenk – Vergebung der Sünden und ewiges Leben sollten wir daher ALLE annehmen.

Ich wünsche allen „Ein frohes Fest!“

Der ultimative Weckruf

Die sieben kraftvollen Wahrheiten, die dich vor der Hölle retten.
Tu dies, bevor es zu spät ist.

Genau jetzt ist deine Seele der Ewigkeit näher, als du denkst – näher als dein nächster Atemzug, näher als dein nächster Herzschlag. Und ob du es glaubst oder nicht: Es gibt einen realen Ort der Qual, der auf diejenigen wartet, die die Wahrheit ignorieren. Die Hölle ist kein Mythos, keine Metapher, keine Geschichte, um Menschen in die Religion zu treiben. Sie ist ein Ziel.

Jesus sprach nicht darüber, um Menschen zu erschrecken. Er sprach darüber, weil sie real ist – und weil Er gekommen ist, um uns davor zu retten. Doch hier ist der Teil, den die meisten Menschen übersehen:

Der Fluchtweg aus der Hölle besteht nicht darin, „ziemlich gut“ zu sein oder in der Kirche aufzuwachsen. Er besteht nicht darin, religiöse Kästchen abzuhaken oder zu hoffen, dass Gott deine guten Taten gegen deine schlechten abwägt. Das ist nicht das Evangelium. So funktioniert Rettung nicht.

Wenn dir das noch niemand klar gesagt hat, dann musst du es jetzt hören – klar, direkt, dringend.

Du siehst das nicht zufällig. Dieser Moment wurde in deine Lebensgeschichte geschrieben von einem Gott, der dich so sehr liebt, dass er deine Ewigkeit mit Wahrheit unterbricht. Und heute werde ich dir genau zeigen, was die Bibel sagt, damit du zu 100 % sicher sein kannst, dass du niemals die Hölle siehst – nicht, weil du härter versucht hast, nicht, weil du Regeln befolgt hast, sondern weil du die sieben ewigen Wahrheiten ergriffen hast, die Gott als Weg zum Leben darlegt.

Wenn du bereit bist, nicht länger mit deiner Seele zu spielen und endlich zu wissen, wo du bei Gott stehst, dann höre jetzt genau zu. Dies könnte die wichtigste Botschaft sein, die du je hörst.


Teil 1: Gib zu, dass du ein Sünder bist, der die Hölle verdient

Die meisten Menschen wollen das nicht hören, aber es ist das Fundament von allem:
Du bist ein Sünder. Ich bin ein Sünder. Jeder Mensch, der je auf dieser Erde gelebt hat – außer Jesus Christus – hat Gottes vollkommenen Maßstab verfehlt.

Das ist kein religiöses Schlagwort, sondern die Wahrheit über den Zustand des Menschen.
„Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3,23)

Doch in einer Welt, die dir sagt: „Glaube an dich selbst“, „Folge deinem Herzen“, „Lebe deine Wahrheit“, klingt die Aussage, dass du vor einem heiligen Gott schuldig bist, beleidigend. Wir vergleichen uns mit anderen und denken: „Ich bin ja nicht so schlimm wie die.“ Aber so funktioniert Gottes Gericht nicht. Er misst uns nicht an anderen, sondern an Seiner Heiligkeit – und diesem Maßstab verfehlen wir alle.

„Der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)
Nicht nur körperlicher Tod, sondern ewige Trennung von Gott – Hölle.

Bis du dich selbst so siehst, wie Gott dich sieht – schuldig, gebrochen, rebellisch – wirst du nie verstehen, warum du einen Retter brauchst. Aber sobald du das zugegeben hast, öffnet sich die Tür der Gnade weit.


Teil 2: Glaube, dass Jesus persönlich für dich gestorben ist

Es ist eine Sache zu wissen, dass Jesus gestorben ist.
Es ist eine andere, tief in deiner Seele zu glauben, dass Er für dich gestorben ist – für deine Sünden, deine Rebellion, die dunklen Winkel deiner Vergangenheit.

„Christus ist für unsere Sünden gestorben.“ (1. Korinther 15)

Jesus starb nicht für die Idee der Menschheit, sondern für echte Menschen mit echten Sünden. Für deine Lügen, deinen Hass, dein Ignorieren Gottes. Und Er tat es freiwillig.

„Er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt … durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,5)

Dieser Glaube ist nicht beiläufig. Er verändert das Leben. Du siehst das Kreuz und erkennst: Das war für mich.


Teil 3: Bekenne Jesus als Herrn über dein Leben

Rettung ist keine geheime Entscheidung.
Die Bibel sagt:

„Wenn du mit deinem Mund bekennst: ‚Jesus ist der Herr‘, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.“ (Römer 10,9)

Jesus als Herrn zu bekennen bedeutet, Ihm die Kontrolle über dein Leben zu geben – über deine Entscheidungen, Beziehungen, Finanzen, Träume, Gewohnheiten. Viele wollen Jesus als Retter, aber nicht als Herrn. Doch Er nimmt nicht den zweiten Platz ein.


Teil 4: Bereue und wende Dich von der Sünde ab

Ein gefährlicher Irrtum ist:
„Du kannst Jesus folgen und trotzdem an deinem alten Leben festhalten.“
Doch die Bibel sagt:

„Tut Buße und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden.“ (Apostelgeschichte 3,19)

Buße ist kein Gefühl – es ist eine Richtungsänderung. Du hörst auf, zur Sünde hin zu leben, und beginnst, zu Gott zu laufen. Nicht Perfektion, aber ein neuer Kurs.


Teil 5: Vertraue vollständig auf Gottes Gnade – nicht auf deine Werke

Millionen glauben, sie kämen in den Himmel, indem sie „gut genug“ sind.
Doch:

„Aus Gnade seid ihr gerettet – nicht aus euch, nicht aus Werken.“ (Epheser 2,8–9)

Wenn du es dir verdienen könntest, wäre das Kreuz überflüssig.
Religion sagt: „Streng dich an.“
Das Evangelium sagt: „Jesus hat es getan.“


Teil 6: Werde durch den Heiligen Geist neu geboren

Jesus sagte:

„Niemand kann das Reich Gottes sehen, wenn er nicht von Neuem geboren wird.“ (Johannes 3,3)

Rettung ist kein Gebet, keine Tradition, keine moralische Bemühung. Es ist ein Wunder. Der Heilige Geist macht dich zu einer neuen Schöpfung:

„Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korinther 5,17)

Ein neues Herz, neue Wünsche, neue Natur.


Teil 7: Halte im Glauben bis zum Ende durch

Jesus sagte:

„Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“ (Matthäus 24,13)

Nicht derjenige, der stark anfängt, sondern derjenige, der dranbleibt.
Wahrer Glaube hält fest – durch Versuchung, Leid, Zweifel und Widerstand. Nicht aus eigener Kraft, sondern weil Gott das gute Werk vollendet, das Er begonnen hat.

Transkript und Übersetzung dieses Videos:

Gegen die ANGST!

Drohende Kriegsgefahr, Inflation, Klimakrise, Krankheiten, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Armut – es gibt mehr als genug Anlässe, Angst zu haben.
Wie gehen wir damit um? Lassen wir uns von ihnen beherrschen, gibt es überhaupt Strategien, um damit umzugehen?

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“, so lautet eine Redensart, und im Prinzip stimmt sie auch, aber sie kann in wenigen Fällen auch nützlich und lebensrettend sein. Besonders in früheren Zeiten, als sich die Menschen Gefahren gegenüber sahen, der sie nur mit Kampf oder Flucht begegnen konnten. Diese beiden Reflexe sind auch heute noch tief in uns verankert. Allerdings sehen wir uns keinen Höhlenbären oder Säbelzahntigern mehr gegenüber, die uns das Adrenalin in den Blutkreißlauf schießen läßt, sondern z. B. einem Vorgesetzten, der uns mit Kündigung droht. Ein Angriff/Kampf verbietet sich von selbst, und auch eine Flucht wäre in so einer Situation weder angemessen, noch zielführend. Dennoch macht sich der Reflex durch das Gefühl der Angst unangenehm bemerkbar.

Die größte und schlimmste Angst haben wir vor dem Tod. Er ist unabwendbar und zeitlich vollkommen unabsehbar. Die Angst vor dem Tod ist eine häufige und belastende emotionale Reaktion, und daher ist die verbreitetste „Strategie“, um damit umzugehen, die Verdrängung. Doch spätestens dann, wenn wir anläßlich der Beerdigung eines Freundes oder Angehörigen damit konfrontiert werden, taucht der unangenehme Gedanke an die eigene Endlichkeit erneut auf.

Die Angst vor dem Tod überwinden

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod. Man weiss ja auch nicht so genau, was dann passiert. Doch eigentlich kann man diesem Ereignis getrost ins Auge sehen…
Es ist furchtbar traurig, wenn man sich von einem geliebten Menschen verabschieden muss. Noch unheimlicher ist es, sich selbst auf diese letzte Reise zu machen. Doch eins steht fest: Der Tod steht jedem von uns irgendwann bevor. Wie kann man also die Angst davor überwinden?

Den Tod als das erkennen, was er ist

Das Leben ist ein Geschenk. Und meistens ist es ja auch sehr schön. Es ist also kein Wunder, wenn einem der Gedanke schwerfällt, eines Tages loszulassen. Vor allem, weil man nicht so genau weiss, was kommt. Doch wenn man dem vertraut, der einem das Leben geschenkt hat, dann muss der Tod gar nicht so schrecklich sein.

«Alles hat seine Zeit», so steht es in der Bibel im Buch Kohelet. Und dann wird erklärt, dass das Leben genau so seine Zeit hat, wie das Sterben. Und dass Gott beides gibt und beides in der Hand hält. Wenn aber Gott gut ist, wie es immer wieder in der Bibel betont wird, warum sollte dann das Leben schön sein und der Tod oder was danach kommt, nicht?

An der Hand des Schöpfers bleiben

Die Bibel erklärt es so: Wenn wir uns Gott zuwenden und seine ausgestreckte Hand ergreifen, dann gehen wir weder allein durchs Leben noch allein durch den Tod. «Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, Herr, bist bei mir!», so steht es ausdrücklich in den Psalmen, Kapitel 23, Vers 4.

Wie es nach dem Tod weitergeht

So genau weiss man das natürlich nicht. Aber Jesus hat gesagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, selbst wenn er stirbt.» (Johannes, Kapitel 11, Vers 25) Dieses Leben nach dem Tod wird übrigens als ganz wunderbar beschrieben. Es wird keinen Schmerz mehr geben, kein Unrecht und kein Leid. Und Gott selbst wird die Tränen von unserem Gesicht abwischen.

Wir lieben das Leben – auch wenn es manchmal schwer ist, ungerecht oder traurig. Wie viel schöner muss das sein, was danach kommt?

Die Ur-Angst vor dem Tod ernst nehmen

Tatsächlich fürchten sich die meisten trotzdem vor dem Tod. Vielleicht ist diese natürliche Angst auch ein Warnhinweis für uns. Denn wie die Bibel sagt, entscheiden wir selbst, welchen Weg wir nach dem Tod einschlagen. Entscheiden wir uns für die Hand des Lebensschöpfers? Oder dagegen? «Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.» (Johannes, Kapitel 3, Vers 36

Die biblische Beschreibung von dem Ort, der fern von Gott ist, bestätigt alle unsere Ängste. Es muss grauenvoll, trostlos und fürchterlich sein. Gott ist die Liebe. Er ist das Gute. Er ist das Licht. Er ist das Leben. Fern von ihm sind also weder Liebe, Gnade, Hoffnung, Licht, Freundschaft, Freude oder Leben. Manche verstehen diese Erklärungen als Drohung oder Druckmittel. Doch im Prinzip ist die Bibel hier wie ein Reiseführer, der genau erklärt, wie es an welchem Ort eben aussieht. Und man darf selbst entscheiden, wo man hinreist.

Den Weg zum Leben einschlagen

Wie durch die Bibelstellen schon deutlich wurde, ist es sehr einfach, den Weg zum Leben einzuschlagen. Es beginnt mit der Entscheidung für Jesus. Wenn Sie nicht sicher sind, ob das mit Jesus alles stimmt, fragen Sie ihn einfach. Zum Beispiel so: «Jesus, bitte zeig mir, ob es dich gibt. Zeig mir, wer du bist. Hilf mir, an dich zu glauben.»

Gott vertrauen lernen

Mit dem Glauben ist es wie mit einer Beziehung. Man kann Gott schrittweise immer besser kennenlernen und die Beziehung zu ihm vertiefen. Sollten Sie den Weg mit Gott gehen und trotzdem noch Angst vor dem Tod haben, dann reden Sie mit Gott darüber. Bitten Sie ihn, dass er sich Ihnen offenbart und Sie auch in dieses Geheimnis mit hineinnimmt. Beanspruchen Sie die oben genannten Bibelstellen für sich. Und lernen Sie an seiner Hand, Schritt für Schritt die Angst zu überwinden.

Quelle, zweiter Teil: https://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/326152-die_angst_vor_dem_tod_ueberwinden.html