Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

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Was wir nicht „auf dem Schirm“ haben

Oder sollte die Überschrift besser heißen: „Was wir nicht mehr auf dem Schirm haben“? In früheren Zeiten gehörte der Tod zum Leben. Was für uns heutzutage einigermaßen paradox klingt, war der natürliche Umgang mit dem Unausweichlichen. Ja, denn alles was lebt, das stirbt irgendwann, und der Mensch ist sich als einzigem Lebewesen dessen auch bewußt, aber dennoch tun wir so, als würden wir ewig leben. Zumindest hat dies den Anschein, denn wer bezieht das eigene Ableben schon konkret in seine Lebensplanung ein? Wer macht sich ernsthaft Gedanken darüber, wo er oder sie die EWIGKEIT verbringt? Ich meine jetzt nicht, daß jede/r nun permanent an den Tod denken sollte; vielmehr geht es mir darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was DANACH geschieht. Was passiert nach dem letzten Atemzug, dem letzten Herzschlag?

An dieser Stelle könnte ich auf einige Glaubenskonzepte wie den Buddhismus, Hinduismus und Islam eingehen, in denen es nach dem Tod weitergeht, oder auch auf das, was Agnostiker und Atheisten annehmen, nämlich daß nach dem Tod der Mensch – also Körper UND Geist – schlichtweg aufhören zu existieren, aber das habe ich bereits ausführlich in meinem Buch beschrieben. Mir geht es vielmehr um die Darstellung und Erläuterung dessen, was wir Christen zum Thema Tod zu sagen haben.

Was, wenn es Gott wirklich gibt? Was, wenn wir für unsere Handlungen, Unterlassungen und selbst für unsere GEDANKEN und GEFÜHLE nicht nur verantwortlich sind, sondern nach unserem Tod gemäß diesen auch beurteilt, bzw. auch verurteilt werden? Klingt das für Sie völlig absurd? Erst stirbt man, was schon an sich schlimm genug ist, und danach wird man auch noch gewissermaßen gerichtlich belangt? Nichts anderes sagt Gottes Wort, die Bibel, in Hebräer 9, Vers 27: „Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht.“

Mal angenommen, daß die Bibel wirklich das von Gott inspirierte Wort und die Wahreit sei. Klingt es da nicht weniger absurd, wenn man das Verhalten einiger Menschen wie Hitler, Stalin, Nero, Mutter Theresa, Ghandi etc. dahingehend betrachtet, was sie getan haben? Etliche grausame Despoten, Diktatoren, Mörder und Terroristen mußten sich zu Lebzeiten keiner Justiz und keinem Urteil stellen. Sie sind gestorben und ihre Körper sind zum Staub zurück gekehrt – wie alle anderen, „normale“ Menschen auch.

Die Frage lautet demnach: IST DAS ETWA G E R E C H T ? !

Sicher stimmen mir hier die meisten Menschen zu, daß das alles andere als gerecht ist. In jedem Land der Welt stehen Mord, Rauschgifthandel, Diebstahl, Vergewaltigung etc. unter Strafe – vollkommen zu Recht. Es gibt Gesetze, nach denen solche Straftäter – manchmal auch zur Todesstrafe – verurteilt werden. GOTTES Gesetze sind die Zehn Gebote, die Mose auf dem Berg Sinai in Form von zwei Steintafeln empfangen hat. Sie gelten universell – also für alle Menschen auf der Welt für alle Zeiten.

Ich behaupte, daß jeder Mensch gegen zumindest eines dieser Gebote verstoßen hat. Ok, die wenigsten Menschen werden einen Raubüberfall oder Mord begangen haben, aber wer hat es schon immer so genau mit Mein und Dein genommen, wenn es um „Kleinkram“ wie Kugelschreiber o. ä. ging? Oder wer hat noch nie eine so genannte „Notlüge“ gebraucht? Wer hat noch niemals einer Frau/einem Mann hinterher geschaut und gedacht: „Wie „es“ wohl mit ihr/ihm wäre …“?

SCHULDIG! Ja, wir sind allesamt – ohne jede Ausnahme – schuldig, weil wir alle gegen Gottes Gesetze verstoßen haben. Wir haben alle gesündigt und haben die Todesstrafe und die Hölle verdient. Todesstrafe, HÖLLE?! Wie jetzt?

Es kommt nicht darauf an, wie gravierend in unseren Augen die Sünde ist; also ob wir „nur“ gelogen oder gemordet haben, sondern JEDE Sünde ist gleichbedeutend mit dem Versagen, dem Verfehlen von Gottes Standard, der Rechtschaffenheit.

An dieser Stelle kommt zwangsläufig der Einwand: „Aber ich bin doch ein guter Mensch und habe ganz sicher nicht die Hölle verdient. Und überhaupt: ein gnädiger und gütiger Gott wird doch niemanden für ewig in die Hölle werfen, oder?“

Hier zeigen sich gleich mehrere falsche Annahmen. So schön und wünschenswert auch so genannte „gute Taten“ in Form von Spendentätigkeit, sozialem Engagement, regelmäßigem Gottesdienstbesuch etc. auch sein mögen, so können wir uns dennoch dadurch niemals SELBST von der Schuld und der Sünde befreien. Weiterhin stimmt es zwar, daß Gott gnädig, barmherzig und ein liebevoller Schöpfer ist, aber dennoch ist Er ein gerechter Gott, der nicht alles durchgehen läßt und alles verzeiht. Gott haßt die Sünde, aber Er liebt den [reuigen] Sünder. Außerdem ist es nicht Gott, der Menschen in die Hölle wirft, sondern es sind WIR selbst, die wir uns bewußt gegen Gott und gegen das Opfer Seines Sohnes entscheiden. Gott gab uns einen freien Willen, und wir können zu ihm sagen: „Dein Wille geschehe!“ Oder Gott sagt: „[Ok,] DEIN Wille geschehe!“ Immer mit der jeweiligen Konsequenz.

Unsere individuelle Schuld, hervorgerufen durch die Übertretung der Gesetze Gottes, wurde bereits vollständig getilgt und die Strafe (Hölle/ewige Verdammnis) bezahlt durch den, der ohne jede Sünde war und sich für uns – die gesamte Menschheit – geopfert hat, damit niemand verloren geht.

Ist DAS nicht eine wunderbare und extremst Frohe Botschaft?! NIEMAND muß in die Hölle – jeder Mensch kann ewig leben. Jesus gibt uns das zum Geschenk, wenn wir Ihm unsere Sünden bekennen, sie bereuen und uns von ihnen abwenden.

Genau DAS sollten wir alle auf dem Schirm haben und für unser weiteres Leben berücksichtigen, denn für den nächsten Tag gibt es keine Garantie. Ein Blick auf die Todesanzeigen und auf Friedhofsgrabsteine zeigt, daß es jede/n jederzeit treffen kann. Dann stehen wir vor Gott, dem Richter. Allein, allein mit unserer Schuld, denn wenn wir das Opfer von Jesus Christus nicht angenommen haben, dann werden wir die Strafe SELBST zahlen müssen und gehen auf ewig verloren. Entgegen aller Irrlehren gibt es nur genau ZWEI Orte, wo wir die Ewigkeit verbringen: entweder in ewiger Freude im Himmel, oder ohne Gott in ewigem Schmerz in der Hölle. Es gibt keine andere Option!

Eine „Religion“ des Friedens?!

Quelle: www.news24.com

Am Pfingstsonntag, dem 5. Juni 2022, drangen bewaffnete Männer während eines Gottesdienstes in eine Kirche in Owo, Nigeria ein und richteten unter den dort feiernden, katholischen Christen ein Blutbad an. Mehr als 50 Menschen, Männer, Frauen und Kinder verloren an diesem Tag ihr Leben.

Den westlichen Medien war dieser Vorfall (mal wieder) nur eine Notiz am Rande wert, denn man hat sich an die Gewalt – ausgehend von den Aktivisten der weltweit größten „Friedensreligion“ Islam – ebenso gewöhnt, wie an die Tatsache, daß fast ausnahmslos Christen die Opfer sind. Wahrscheinlich nach dem Motto „Selber schuld“. Überdies war nur von „Unbekannten Tätern“ und einem „unklaren Motiv“ die Rede. Aus Gründen der politischen Korrektheit verschwieg man (wie auch sonst üblich) die wahren Fakten.

Nigeria belegt in Sachen Christenverfolgung einen traurigen 7. Rang

Daß dieser verfluchten und gewaltaffinen Satanssekte weiterhin der Status einer Religion eingeräumt wird, ist ein Skandal sondergleichen, denn für jeden, der des Lesens mächtig und des Denkens fähig ist, für den ist klar, daß all der Haß, der Terror und die Gewalt aus dem Koran stammt, denn zu all diesen Verbrechen ruft allah, der Mondgötze, seine Anhänger höchst selbst auf. Im Namen und Auftrag dieses Dämons starben und sterben weiterhin unschuldige Menschen, die nach Ansicht der Moslems „den falschen Glauben“ haben.

Die Behauptung, daß Islam „Frieden“ bedeute, wird durch die Historie, durch Terroranschläge wie diesen und nicht zuletzt durch die EIGENEN Dogmen und Schriften dieser totalitären Ideologie ad absurdum geführt. Im übrigen leitet sich das Wort aus dem Arabischen für „Unterordnung“ (unter den Willen allahs) ab.

Nein, Gott, der barmherzige Schöpfer des Himmels und der Erde hat absolut NICHTS mit diesem rachsüchtigen, blutrünstigen und abscheulichen „Listenschmied“ gemeinsam, und wir Christen sollten für die ca. 1,4 Milliarden getäuschten Menschen weltweit beten, damit sie erkennen mögen, daß der Islam (für Männer) nicht in einen himmlischen Puff mit 72 Jungfrauen, sondern geradewegs in die ewige Hölle führt!

Das Gewissen – Der moralische Kompaß

Es ist vollkommen gleichgültig, welche Nationalität oder kulturellen Hintergrund wir Menschen haben. Auch spielt die Religion, Weltanschauung und Erziehung keinerlei Rolle. Das, was uns Menschen überall auf der Welt gemeinsam ist, ist unser Gewissen. Jede/r kennt den Unterschied von Gut und Böse, oder sollte man besser von „moralisch wünschenswert“ und von „moralisch verwerflich“ sprechen? Das ist letztendlich ebenso akademisch und belanglos wie die aktuelle Debatte um den vollkommen überflüssigen Hirnfurz Genderdreck.

Woher stammt die universelle Institution des Gewissens? Meterlange Bücherreihen berühmter und genialer Philosophen versuchten und versuchen darauf eine befriedigende Antwort zu geben. Aber wie so oft muß man keine klugen Philosophen und ihre Bücher konsultieren, denn bereits die Bibel gibt uns darüber Auskunft.

Als Adam und Eva Gott gegenüber zugeben mußten, daß sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, plagte sie ihr schlechtes Gewissen. Sie wußten, trotz aller Rechtfertigungs- und Beschwichtigungsversuche Satans, daß sie gegen Gottes Gebot verstoßen hatten und fühlten sich SCHULDIG.

Ebenso ergeht es den Dieben, Lügnern, Mördern und Ehebrechern ALLER Kulturen auf der Welt, unabhängig davon, welcher Religion oder Weltanschauung sie anhängen und welche Erziehung sie genossen haben.

Das Gewissen ist daher weder das Produkt von Religionen, noch das Ergebnis individueller Sozialisation, sondern es ist gewissermaßen ein elementarer Bestandteil der Grundausstattung von uns Menschen, wie die Fähigkeit zur Liebe und zur Empathie. Es gibt genau eine Ausdrucksform des Gewissens; das zähneknirschende Gefühl der Schuld, bzw. Reue . Vollkommen unmißverständlich, unübersehbar, klar und deutlich meldet sich unser moralischer Kompaß bei jeder Übertretung, bei jeder begangenen Sünde.

Natürlich kann man sich über diese Gefühlsäußerung hinweg setzen, sie ignorieren und verdrängen, denn schließlich besitzen wir alle einen freien Willen.
Die Sache hat jedoch einen, aber einen ganz entscheidenden „Haken“; je öfter und länger wir gegen unseren moralischen Kompaß handeln, desto mehr empfinden wir die Verstöße und Übertretungen als „Normal“, und es wird immer schwieriger für den Einzelnen, den richtigen Weg ohne Leitschnur wiederzufinden …

Führen wirklich mehrere Wege zu Gott?

Die imperative Devise unserer Zeit lautet: „Sei tolerant gegenüber allem und jedem! Preise und feiere die Vielfalt und Buntheit! Bekämpfe engstirniges Denken! Alle Menschen sind in jeder Beziehung gleich!“ etc.
Unter anderem herrscht auch die Vorstellung vor, daß es mehr als nur einen Weg zu Gott gibt. Hindus, Buddhisten, Moslems, Anhänger von Naturreligionen und selbst New Ager befinden sich allesamt angeblich auf der [gleichwertigen] Suche nach einem Gott. Entscheidend hierbei ist der Ausdruck „Suche nach [irgend]einem Gott“, denn Krishna, Allah usw. sind keineswegs identisch mit Gott, dem barmherzigen Schöpfer des Himmels und der Erde.

Sind Christen darum intolerant, engstirnig, oder gar arrogant wenn sie sagen, daß es nur EINEN einzigen Weg zu Gott gibt? Keine der genannten Religionen, oder Weltanschauungen werden je einen Menschen retten können, denn JESUS hat gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 16, Vers 6).
Also werden wir weder aus eigener Anstrengung (ein „guter Mensch“ zu sein), noch durch die Befolgung von irgendwelchen, religiösen Riten/Vorschriften zu Gott gelangen, sondern einzig und allein dadurch, daß wir unsere Sünden bekennen, uns von ihnen abkehren und das Opfer Jesu am Kreuz für uns persönlich annehmen.

Es klingt doch so toll, wenn gesagt wird: „Was könnte schöner sein, wenn wir alle – trotz aller Differenzen – friedlich und tolerant miteinander leben würden?!
Das wäre doch das Utopia auf Erden.“

So zeitgeistgerecht wie sich das auch anhören mag wird vergessen, daß Christen wohl die friedlichsten, tolerantesten und liebevollsten Menschen auf dem Planeten sind; unser Herr Jesus gibt uns die Anweisung, die Sünde zu hassen, aber unseren Nächsten, und vor allem den Sünder zu lieben. Die Sünde zerstört Leben – Jesus rettet es.


Reden wir über SÜNDE!

Sünde?! Wieso sollten wir über Sünde reden? Sünde, das ist doch ein antiquierter Begriff, der für uns heutzutage doch keinerlei Bedeutung mehr hat, oder?
Das ist leider ein großer Irrtum, dem die meisten Menschen zum Opfer fallen, denn wir sind – gemessen am Maßstab Gottes – ALLE Sünder!

Der Maßstab Gottes sind die 10 Gebote, und wer ehrlich gegen sich selbst ist und sich fragt, ob er/sie schon mal dagegen verstoßen hat, so muß die Antwort klar und deutlich JA! lauten, denn jede/r hat gegen Gottes Gesetze verstoßen, auch wenn er/sie keinen Mord, keinen Banküberfall und keinen Ehebruch begangen hat. So sagt Jesus z. B. bei Matthäus 5, Vers 28: „Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansiehet, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Also kann allein ein Gedanke eine sündige Übertretung darstellen, derer wir uns schuldig machen!

Da die meisten Menschen, wie eingangs erwähnt, meinen, daß die Sünde für uns aufgeklärte Menschen des 21. Jahrhunderts keinerlei Relevanz hat, möchte ich einige Dinge ausführen, die vor Gott [weiterhin] als Sünde gelten, denn Gott ist keineswegs „toleranter“ oder weniger gerecht als zur Zeit Moses, denn ER ist der selbe Gott wie zu jener Zeit.

Da ist z. B. die „Ehe für alle“, die es erlaubt, in gleichgeschlechtlicher Beziehung zu leben. Mit „Ehe“ hat das freilich überhaupt nichts zu tun, denn in 3. Mose 20, Vers 13 steht: „Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Greuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.“ Das hört sich ziemlich drastisch und wenig tolerant an, oder? Auch was die heutige Sicht auf das jeweilige Geschlecht betrifft, finden sich ebenfalls klare und eindeutige Worte dafür, daß Gott nicht 97, sondern definitiv nur ZWEI Geschlechter geschaffen hat. In 1. Mose 1, Vers 24 lesen wir: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

Eine Ehe besteht also definitiv und ganz konkret einzig aus Mann und Frau.

Auf die anderen Gebote möchte ich jetzt nicht näher eingehen, denn es entspricht sicherlich den Tatsachen, daß wir alle es mal mit der Wahrheit nicht so genau genommen haben (Stichwort „Notlüge“), oder nicht immer korrekt zwischen Mein und Dein differenziert haben, denn mit dem oben Genannten wollte ich nur klar machen, daß jede/r der Sünde schuldig und überführt ist. JEDER MENSCH! Ausnahmslos – bis auf Einen. Jesus lebte ein Leben ohne jede Sünde, damit Sein Opfer am Kreuz perfekt war, und damit wir alle vor dem Zweiten Tod bewahrt bleiben sollen. Der Zweite Tod droht jedem von uns, wenn wir Sein Opfer nicht angenommen haben; wenn wir meinen, daß wir doch „gute Menschen“ sind, die sich auf ihre Eintrittskarte in den Himmel durch „guten Werke“, Spenden, regelmäßige Kirchenbesuche etc. verlassen können. Das ist ein weiterer, fataler Irrtum, denn uns retten keine noch so guten Werke, keine Spenden, keine Kirchgänge, sondern allein der Glaube an Jesus Christus und Sein Opfer am Kreuz.

Fehlt dieser Glaube und das Vertrauen auf die Gnade unseres Herrn Jesus, dann ist der ewige Bestimmungsort der Seele nicht der Himmel. Und das ist dann der Zweite Tod.

Wir Menschen tun so, als lebten wir ewig; wir gehen unseren alltäglichen Beschäftigungen nach, gehen zur Arbeit, verbringen unsere Freizeit mit Freunden, feiern, essen, trinken etc. Den Gedanken an den Tod verdrängen wir … wir haben ja noch sooo viel Zeit. „Man lebt nur einmal und sollte das Leben genießen!“ ist oftmals das Credo, aber wir gleichen dem König in der folgenden Geschichte:

Es gibt eine alte Geschichte von einem König, der sich nach der Sitte der Zeit einen Hofnarren hielt. Diese Narren hatten das Recht, den Königen und Fürsten die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie bitter war. War sie zu bitter, dann hieß es einfach: „Er ist halt ein Narr!“

„König, ich höre, du willst eine große Reise antreten.“ „Ich will nicht“, erwiderte der König, „ich muss!“

„Oh, du musst? Gibt es also doch eine Macht, die noch über den Großen der Erde steht. Nun wohl! Aber du wirst sicher bald wieder zurückkommen?“

„Nein!“ ächzte der König. „Von dem Land, in das ich reise, kehrt man nicht zurück.“

„Nun, nun“, meinte der Narr begütigend, „gewiss hast du diese Reise seit langem vorbereitet. Ich denke, du hast dafür gesorgt, dass du in dem Land, von dem man nicht zurückkommt, königlich aufgenommen wirst.“

Der König schüttelte den Kopf. „Das habe ich versäumt. Ich hatte nie Zeit, diese Reise vorzubereiten.“

„Oh, dann hast du sicher nicht gewusst, dass du diese Reise einmal antreten musst.“ „Gewusst habe ich es schon. Aber – wie gesagt – keine Zeit gehabt, mich um die rechte Vorbereitung zu kümmern.“

Da legte der Narr leise seinen Stab auf das Bett des Königs und sagte: „Du hast mir befohlen, diesen Stab weiterzugeben an den, der noch närrischer ist als ich. König! Nimm den Stab! Du hast gewusst, dass du in die Ewigkeit musst und dass man von da nicht zurückkommt. Und doch hast du nicht Sorge getragen, dass dir die ewigen Wohnungen geöffnet werden. König! Du bist der größte Narr!“

Gibt es heute auch noch so große Narren wie es der König war? Haben Sie sich für die Ewigkeit vorbereitet?

Jesus Christus erzählte auch eine ähnliche Geschichte die von einem Narren handelte, der begütert war und sich nur auf das Leben hier konzentrierte – und dann auch plötzlich und unvorbereitet die „Reise in die Ewigkeit“ antreten musste. Und was sagte Gott, der jeden Menschen einmal richten wird, über diesen? Aber Gott sprach zu ihm:

„Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und was nützt dir dann dein Besitz?“

Lukas 12,16-20

Die Bedeutung von Ostern

oder:

Was verbinden wir mit dem Begriff Ostern? Woher kommt das Wort überhaupt? Für Christen ist dies die wichtigste Zeit im Jahr – wesentlich wichtiger als Weihnachten, weil dem Kreuzestod Jesu und Seiner Auferstehung gedacht wird. Ostern – ist gewissermaßen die Grundlage des christlichen Glaubens, die Quintessenz aus dem Versprechen Gottes, diese Welt, bzw. alle Sünder zu retten, damit sie nicht in der Hölle verloren gehen.
Stellen Sie sich vor: Sie verursachen in einem Naturschutzgebiet einen Unfall, in dessen Verlauf ein Tanklastzug mit etlichen tausend Litern Heizöl havariert und diese Ladung das gesamte Wasser – inklusive Fauna und Flora ruiniert. Sie haben sich eine Haftpflichtversicherung gespart und landen vor Gericht.

Der angerichtete Schaden umfaßt eine zweistellige Millionensumme, für die man Sie persönlich haftbar macht. Nachdem sich das Gericht zu einer ziemlich kurzen Beratungszeit zurückgezogen hat, erscheint jemand mit einem Koffer voller Bargeld, den er dem Gerichtsdiener mit den Worten übergibt: „Diese Schuld ist hiermit getilgt! Es ist vollbracht!“

Mit diesen [letzten] Worten am Kreuz „Es ist vollbracht!“ starb Jesus den Tod, der eigentlich für uns Menschen vorgesehen war – für jeden einzelnen von uns, denn keiner von uns Menschen ist ohne Schuld/Sünde. Er beglich an unserer Stelle die Rechnung, sühnte die Strafe, die eigentlich uns zugedacht war und ist. Der Sohn Gottes nahm alle Sünden auf sich, damit wir ewiges Leben haben sollen.

Genau darin besteht der Sinn von Ostern, und der hat nichts mit dem heidnischen Fruchtbarkeitsunfug zu tun, der sich um Eier, Hasen und sonst etwas dreht. Die frühe Kirche hatte keinerlei Problem damit, den heidnischen Völkern den christlichen Glauben dadurch „schmackhaft“ zu machen, in dem sie die bestehenden, heidnischen Feste und Traditionen gewissermaßen verchristlichte, in dem sie bestimmte Symbole und Riten in den neuen Glauben einfließen ließen. Besonders deutlich wird das z. B. beim Weihnachtsfest und bei dem hierzulande immer beliebter werdenden Halloween aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum.
Diese Vermischung ist keinesfalls harmlos und „nur“ eine Tradition, die man pflegen sollte, sondern wir Christen sollten das Wort unseres Herrn aus 2. Korinther 6, Vers 14 berücksichtigen: „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“

Zwischen Golgatha und „harmloser“ Ostertradition verläuft eine Rote Linie, die das Heidentum vom Christentum scharf trennt.

Die absolute Zuverlässigkeit der Bibel (Teil 2)

In meinem vorherigen Post habe ich versucht, die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit der Heiligen Schrift anhand des Beispiels von der Teilung des Roten Meeres und der 70 Jahrwochen Davids zu erläutern. Dem möchte ich noch etwas sehr Erstaunliches und in der menschlichen Geschichte Einmaliges hinzufügen.
Es gab noch nie ein Land, bzw. keine Nation, die zwei Mal ausgelöscht und nach einem längeren Zeitraum wiederhergestellt worden ist.

Am 20. August 597 v. Ch. (gregorianischer Kalender) wurde Jerusalem unter dem König Nebukadnezar erobert und die Juden ins babylonische Exil deportiert. Der Staat hörte damit auf zu existieren. Das Exil endete mit dem sogenannten Kyrus-Edikt im Jahre 538 v. Ch. Das war die erste Wiederherstellung Israels.

Im Jahre 70 n. Ch. eroberten die Römer Jerusalem und ganz Israel. Alle Juden wurden vertrieben und in alle Gegenden der Welt zerstreut. An einem einzigen Tag, dem 14. Mai 1948 erklärte David Ben-Gurion die Unabhängigkeit Israels.

Alle Ereignisse wurden in der Bibel Jahrhunderte zuvor vorausgesagt und traten en detail genau SO ein.

In Jeremia 29, Vers 10 wird vorausgesagt, daß das Volk Israel nach 70 Jahren aus der babylonischen Gefangenschaft zurückkehren wird.

Das sind weitere Beweise dafür, daß wir der Heiligen Schrift vollkommen vertrauen dürfen, da es wirklich und wahrhaftige Wort Gottes ist.

Die absolute Zuverlässigkeit der Bibel

Bild: livenet.ch

Halten Sie die Bibel für das von Gott inspirierte Buch der Wahrheit, oder für ein Buch voller Mythen und Märchen – ohne jede Relevanz für unsere heutige Zeit? Ist denn nicht längst [durch die Wissenschaft] bewiesen worden, daß etliche Aussagen darin falsch sind?

Wenn dem so wäre, stellt sich unwillkürlich die Frage, warum die Bibel dann noch immer der absolute und größte Bestseller der Weltliteratur ist. Kein anderes Buch wurde so oft und in so hohen Stückzahlen verbreitet und alle Sprachen der Welt übersetzt. Also: was ist dran an diesem Buch? Was hat sie uns zu sagen?

Ein großer Teil der Bibel besteht aus Prophezeiungen – Voraussagen, die vor tausend Jahren oder noch früher niedergeschrieben wurden, und, die sich bereits größtenteils (detailgetreu) erfüllt haben. So sagte der Prophet Daniel (ca. 600 v. Ch.) z. B. das genaue Datum voraus, an dem die Stadt Jerusalem wieder aufgebaut wurde, und er nannte ebenso exakt die Geburt Jesu und auch dessen Taufe durch Johannes. (Daniel 9, Verse 24 bis 27). Die Prophezeiung der 70 Jahrwochen Daniels ist nur ein Beispiel von vielen, das man für die Zuverlässigkeit der Bibel heranziehen kann. Es gibt etliche weitere Belege und Zeugnisse dafür, daß die Geschichten der Bibel REAL sind.

Jeder kennt die Erzählung über Mose, der die Juden aus der ägyptischen Gefangenschaft führte. Als die Juden aus Ägypten auszogen, wurden sie von den Truppen des Pharao verfolgt. Der Fluchtweg führte das Volk Israel zum Roten Meer, und sie drohten von den Streitwagen des ägyptischen Heeres eingeholt und getötet zu werden. Da griff Gott ein und rettete die Juden, in dem Er Mose das Meer teilen ließ. Das ägyptische Heer folgte ihnen, aber das Meer schloß sich hinter den Juden und ließ viele Soldaten ertrinken.

Wissenschaftler fanden auf dem Grund des Roten Meeres folgendes:

etliche Räder von antiken, ägyptischen Streitwagen!

Es gibt noch weitere Beweise für die historische Zuverlässigkeit biblischer Berichte, aber was sagt die Bibel über unsere Zeit und was uns erwartet? Was hat Jesus darüber gesagt?

Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
Steht bei Matthäus 24, Vers 6

In 2. Timotheus Kapitel 3, Verse 1-4 lesen wir eine frappierend genaue Beschreibung der moralischen Natur vieler Menschen heute:

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.

Weitere Hinweise auf das, was dieser Welt und uns Menschen noch bevorsteht, kann man dem letzten Buch der Bibel entnehmen; der Offenbarung. Unter dem Aspekt der heutigen Situation und den zunehmenden und schlimmen Katastrophen (Ukraine-Krieg, steigende Inflation, Naturkatastrophen etc.) kann man nur feststellen, daß diese Geschehnisse bereits vor ca. 2.000 genauestens von dem Apostel Johannes beschrieben wurden.

Es gehört meiner Ansicht nach eine gehörige Portion Ignoranz dazu, zu behaupten, daß die präzisen Prophezeiungen rein zufällig mit der heutigen Realität übereinstimmen.
Liegt der Sinn darin, daß Gott uns erschrecken will? Nein, Er will, daß wir uns auf die zukünftigen Ereignisse vorbereiten, und daß wir wissen sollen, daß sich die Geschichte der Menschheit in der letzten Phase befindet, bevor Jesus Christus zurückkehrt.

Fazit
Die Bibel ist die einzige, seriöse und ernstzunehmende Informationsquelle, die darüber Auskunft gibt:

  • woher wir kommen (Schöpfung)
  • was der Sinn unseres Lebens ist (Erlösung), und
  • wohin wir gehen (Gottes Königreich)

Gott? Gott ist doch tot, oder?!

Der Krieg wütet [wieder] – diesmal mitten in Europa, und wären die aktuellen Folgen mit Tod, Zerstörung und Vertreibung nicht schon schlimm genug, droht auch noch der Einsatz von Nuklearwaffen.

Die gesamte Geschichte der Menschheit – angefangen mit dem ersten Mord von Kain an seinem Bruder Abel – ist eine einzige Aneinanderreihung von Kriegen, Seuchen, Katastrophen und Krankheiten, und jeder Mensch stellt sich ganz sicher irgendwann einmal die Frage: „WARUM LÄSST GOTT DAS ZU?!
Die Atheisten und Agnostiker ergänzen die Frage dann evtl. noch mit: „… wenn es Gott denn überhaupt gibt.“

Die Frage scheint zunächst berechtigt, denn wenn Gott, wie in der Bibel beschrieben, gnädig, gütig, barmherzig und noch dazu ALLMÄCHTIG ist, dann wäre er doch in der Lage, auf einen Schlag all das menschliche Elend und das damit verbundene Leid auf der Stelle und für immer zu beenden. Das klingt doch ziemlich überzeugend, oder nicht? Ich dagegen bin davon überzeugt, daß Gott existiert und mitLEIDET mit Seinen Geschöpfen, die es damals im Paradies vorzogen, auf Satans Verführungen zu vertrauen, anstatt auf SEIN Wort und SEIN Gebot.
Natürlich wäre es kein Problem für den Schöpfer des Himmels und der Erde, in die Belange der Menschen einzugreifen und neben allen Kriegen auch noch die Erderwärmung und sonstige Kalamitäten sofort und für immer zu beenden. Aber darum geht es nicht, bzw. die Fragestellung ist vollkommen falsch. Es geht darum, wer letztlich über die Welt und den Menschen herrschen soll. Diese Frage hat ihren Ursprung in Eden, als der Mensch beschloß, sich Gottes Anweisung zu widersetzen. Damit kam die erste Sünde in die Welt, und Satan setzte sich dadurch an die Stelle Gottes. Satan ist Herr dieser [gefallenen] Welt, denn sonst hätte er Jesus nicht die Reiche dieser Welt als Tausch gegen seine Anbetung anbieten können.


Wenn jetzt Gott – für jeden Menschen auf der Welt sichtbar und erfahrbar – alle Kriege beenden und einen paradiesischen Zustand herstellen würde, dann hätte dies zur Folge, daß sich wohl alle Menschen zu ihm bekennen und bekehren würden. Niemand würde Seine Existenz länger leugnen können. Aber das würde bedeuten, daß Er uns die Entscheidung für Ihn abnehmen würde. Gott ist aber an der freien Entscheidung der Menschen für Ihn und nicht an willenlosen Robotern interessiert.

Alle Kriege, alle Krankheiten, Umweltschäden etc. WERDEN beseitigt werden, wenn Gott wieder in die Welt kommt, in Gestalt von Jesus Christus. Diesmal kommt Er nicht als kleines, hilfloses Baby, sondern als der, der über diese Welt und über die Toten und Lebenden richten wird. Er kommt sehr bald wieder.

Hier ein Video mit der Predigt von Olaf Latzel, die sich mit der Ursache und dem Sinn von Leid befaßt:

Ein Wächter und ein Symbol für den internationalen Frieden und Sicherheit?!

Am 9.11.2021(!!!) wurde diese Statue am UN-Gebäude in New York enthüllt.

Mir kommen dazu gleich zwei Stellen in der Bibel in den Sinn.

Aus dem Buch Daniel:

Und vier große Tiere stiegen heraus aus dem Meer, ein jedes anders denn das andere. Das erste wie ein Löwe und hatte Flügel wie ein Adler. Ich sah zu, bis daß ihm die Flügel ausgerauft wurden; und es ward von der Erde aufgehoben, und es stand auf zwei Füßen wie ein Mensch, und ihm ward ein menschlich Herz gegeben. Und siehe, das andere Tier hernach war gleich einem Bären und stand auf der einen Seite und hatte in seinem Maul unter seinen Zähnen drei große, lange Zähne. Und man sprach zu ihm: Stehe auf und friß viel Fleisch!
Daniel 7, Verse 3-5

Und aus der Offenbarung:

Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht. Offenbarung 1, Verse 1 und 2

Eine solch grauenhafte Bestie steht also – laut den Vereinten Nationen – symbolisch für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit? Kein Wunder, daß die meisten Menschen [mit klarem Verstand] dies vollkommen anders sehen. Dazu ist es nicht ganz uninteressant, auf die Geschichte und die Hintergründe der Vereinten Nationen etwas näher einzugehen. Die Vereinten Nationen gingen aus dem ehemaligen Völkerbund hervor, dessen Scheitern zum 2. Weltkrieg führte. Nach dem Schrecken und Gräuel dieses zweiten, weltweiten Mordens wurde die Notwendigkeit einer supranationalen Institution – gerade aus Sicht aller ehemaligen Kriegsbeteiligten – notwendiger denn je. Sie sollte dem friedlichen Austausch von Interessen und zum Abbau von internationalen Spannungen dienen.
Die Vielzahl der seit ihrer Gründung entstandenen, und bis heute andauernden und vorherrschenden Kriege und Konflikte sind ein beredtes Zeugnis für die „effektive“ und „friedliche“ Tätigkeit dieser Vereinten Nationen.

Trotz ihrer Statuten und Absichten ist es dieser Organisation bis heute nicht gelungen, z. B. den schwelenden Konflikt beizulegen, der zwischen Israel und seinen Nachbarländern seit 1948 besteht. Es ließen sich noch mehr Beispiele aus aller Welt dafür aufführen, wie unfähig die UN bezüglich ihrer selbst verordneten Aufgaben ist. Dabei verschlingt sie jährlich Unsummen an Beiträgen, die jede Nation an diesen „erlesenen Club“ entrichten muß.

Dabei ist die Idee einer neutralen und somit gerechten Schiedsstelle zur Schlichtung von internationalen Spannungen und Krisen keineswegs abwegig; sie wird jedoch dann ad absurdum geführt, wenn sie nicht die Menschen und ihre Interessen im Blick hat, sondern Zwecken dient, die nicht transparent und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Haben Sie schon mal etwas von „Lucis Trust“ gehört? Nicht? Das ist auch wenig verwunderlich, denn der Einfluß dieser Organisation auf die Vereinten Nationen ist nur relativ wenigen Menschen bekannt. Eine Recherche lohnt daher und bringt Dinge zutage, die erahnen lassen, warum Lucis Trust lieber nicht im Lichte der Öffentlichkeit agiert. A propos Licht: der Name „Lucis Trust“ hat tatsächlich auch mit Licht zu tun und soll auf das Licht der Erkenntnis verweisen. Wer war doch gleich nochmal der ´Engel des Lichts´?

Richtig! Luzifer lautet der Name des Engels, der auch „Lichtbringer“ genannt wird. Wir kennen auch noch den anderen Namen, dieses [gefallenen] Engels, und somit wird ersichtlich, unter welchem Einfluß die Vereinten Nationen tatsächlich stehen. Es wird sich in nicht all zu ferner Zukunft klar und deutlich zeigen, WEM die Vereinten Nationen in Wahrheit dienen. Einigen ist dies aber schon länger klar, die die Aktivitäten, bzw. auch Nicht-Aktivitäten der Organisation genauer beobachten.
Erklärtes und oberstes Ziel der Vereinten Nationen ist „Frieden und Sicherheit“ auf der Welt herzustellen.

„Wann immer sie sagen: ,Friede und Sicherheit!‘, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen1. Thessalonicher 5, Vers 3

Dieser Vers soll eine Warnung an uns sein, denn wahren Frieden und wahre Sicherheit gibt es allein mit Jesus Christus!

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