Aufwachen - Der Blog

Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

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Der größte Wahlbetrug in der [amerikanischen] Geschichte steht kurz vor der Aufdeckung.

Der Anwalt von Donald Trump und ehemalige Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, gab am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt, daß er eindeutige und belastbare Beweise für „Millionen Stimmen“, hätte, die von Donald Trump für Joe Biden geraubt wurden. In der dramatischen Pressekonferenz kündigte er weiterhin rechtliche Schritte schon in der kurzen, kommenden Thanksgiving-Woche an.

Hier sind die wichtigsten Vorwürfe der Anwälte Trumps:

  1. Beobachter wurden angeblich daran gehindert, das Öffnen von Briefwahlzetteln zu beobachten. Giuliani sagte, daß viele Briefwahlzettel geöffnet wurden, ohne daß Beobachter überprüfen konnten, ob sie ordnungsgemäß unterschrieben waren. Dies nämlich ist ein wichtiger Schutz vor Betrug. Diese Stimmen seien „null und nichtig“; insbesondere dort, wo
    die Briefumschläge weggeworfen worden seien, was Nachzählungen unmöglich mache.
  1. Angeblich ungleiche Anwendung des Gesetzes in demokratischen Landkreisen. In Pennsylvania, dessen oberster Gerichtshof vor den Wahlen neue, lockere Abstimmungsregeln
    geschaffen hatte, behauptete Giuliani, daß abwesende Wähler in demokratischen Bezirken Mängel in ihren Stimmzetteln „berichtigen“ dürften, während Wähler in republikanischen
    Bezirken, die dem staatlichen Gesetz wie geschrieben gehorchten, dagegen nicht.
  1. Die Wähler kamen angeblich zu den Wahlen, um festzustellen, daß bereits andere Personen für sie abgestimmt hatten. Giuliani sagte, daß viele in Pittsburgh abgegebene vorläufige Stimmzettel von Personen eingereicht wurden, die persönlich zur Abstimmung erschienen waren, nur um zu erfahren, daß sie bereits abgestimmt hatten.
    Er behauptete, die Demokraten hätten Briefwahlzettel für andere Personen ausgefüllt, in der Hoffnung, daß sie nicht auftauchen würden.
  2. Den Wahlbeamten wurde angeblich gesagt, sie sollten nicht nach Fehlern in den Stimmzetteln suchen und die Stimmzettel zurückdatieren. Giuliani zitierte eine eidesstattliche Erklärung einer Beamtin, die schwor, sie solle Briefwahlstimmen nicht wegen Mängeln ausschließen und Stimmzettel zurückdatieren, damit sie nach dem Wahltag nicht eingegangen zu sein schienen, um eine Anordnung des Obersten Gerichtshofs zur Beschlagnahme dieser Stimmzettel zu vermeiden.
  1. Stimmzettel für Joe Biden und keine anderen Kandidaten wurden angeblich mehrmals durch Maschinen gezählt. Giuliani sagte, daß es in Michigan 60 Zeugen gab, die bestätigen würden, daß Stimmzettel schnell „produziert“ und zweimal oder dreimal gezählt würden. Er sagte, daß mindestens 60.000 Stimmzettel und höchstens 100.000 Stimmzettel angeblich betroffen seien.
  1. Briefwahlstimmen wurden in Wisconsin angenommen, ohne zuvor beantragt zu werden. Giuliani stellte fest, daß das Gesetz des Bundesstaates Wisconsin in Bezug auf Briefwahlstimmen strenger war als in den meisten anderen Bundesstaaten, behauptete jedoch, daß 60.000 Briefwahlstimmen in der Region Milwaukee und 40.000 in der Region Madison gezählt wurden , ohne von den Wählern, die sie abgegeben haben, ordnungsgemäß beantragt worden zu sein.
  1. Es gab angeblich „Überstimmen“, wobei einige Bezirke unter anderem angeblich mehr Wähler als Einwohner verzeichneten. Giuliani sagte, daß es in den Bezirken in Michigan und Wisconsin eine ungewöhnlich große Anzahl von Überstimmen gab, was seiner Ansicht nach der Grund war, auf dem Republikaner waren Das Wayne County Board of Canvassers hatte sich diese Woche geweigert, die Ergebnisse dort zu bestätigen. Er behauptete auch, daß es in Georgien einige nichtstaatliche Wähler und Menschen
    gab, die dort zweimal Stimmen abgegeben hatten.
  1. Wahlmaschinen und Software gehören angeblich Unternehmen mit Verbindungen zum venezolanischen Regime und zum linken Finanzier George Soros. Sidney Powell argumentierte, daß US-Stimmen in Übersee gezählt würden und daß Dominion-Wahlmaschinen und Smartmatic-Software von ausländischen Interessengruppen kontrolliert würden, wobei Algorithmen
    manipuliert würden, um die Ergebnisse zu ändern. Powell bemerkte ausdrücklich, daß zu den Besitzern von Smartmatic zwei venezolanische Staatsangehörige gehörten, von denen sie behauptete, sie hätten Verbindungen zum Regime von Hugo Chavez und Nicolas Maduro. Das Rechtsteam behauptete, daß es statistische Anomalien gab, wie zum Beispiel
    riesige Stimmenmengen für Biden, die nur als Manipulation erklärt werden konnten – was, wie sie behaupteten, in den frühen Morgenstunden geschah, als die Stimmenzählung ins Stocken geraten war. (Die Unternehmen haben diese Vorwürfe heftig bestritten.)
  1. Die Verfassung sieht ein Verfahren zur Wahl eines Präsidenten vor, wenn die Abstimmung verfälscht ist. Jenna Ellis argumentierte, daß die Medien die Macht an sich gerissen hätten, den Wahlsieger zu erklären. Sie wies unter Berufung auf Föderalist Nr. 68 darauf hin, daß der verfassungsmäßige Prozess der Wahl eines Präsidenten Verfahrensgarantien gegen Korruption und ausländischen Einfluss habe.



Sollten sich diese Vorwürfe als richtig und belastbar erweisen, wäre dies ein Wahlbetrug, der sowohl in der amerikanischen Geschichte, als auch weltweit beispiellos wäre. Die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit eines solchen Betruges ist nur unter dem Aspekt „verständlich“, daß der linksgerichteten, globalistischen Elite JEDES Mittel recht ist, um eine weitere Amtsperiode Trumps zu verhindern.
Für sie geht es weiterhin um die Zerstörung der Familie, um mehr Abtreibungen (möglichst noch bis kurz vor der Geburt), die Verbreitung der Gender-Ideologie, Bekämpfung des Christentums und letztlich um die umfassende Kontrolle und Manipulation der Bevölkerung, um skrupellos die Neue Weltordnung durchzusetzen. Donald J. Trump steht diesen Zielen entgegen.
Das sollte auch so bleiben!


Das Zeitalter der Demokratie geht zu Ende …

Vor unser aller Augen vollzieht sich gerade ein epochaler Wandel in der Politik; überall sind Tendenzen und Entwicklungen erkennbar, die zu Befürchtungen Anlaß geben, daß sich das Zeitalter der Demokratie dem Ende nähert.

Gerade in den USA – der ältesten Demokratie der Neuzeit – läuten politische Kräfte mit Hilfe der gleichgeschalteten Medien einen Wandel ein, der letztlich zu weniger Demokratie, aber zu mehr Reglementierung, und Einschränkung individueller Freiheiten führen wird. Diese Entwicklung kommt für Christen nicht wirklich überraschend, denn das wurde bereits in der Bibel als „System des Tieres“ in der Offenbarung des Johannes angekündigt. Der unten angefügte Vortrag dauert fast eine Stunde, ist aber ein wirklicher „Eye Opener“.

Am deutschen Wesen …

… soll (mal wieder) zwar nicht die ganze Welt, aber zumindest Amerika genesen!

Bild: 9news.com

Wenn es nach den deutschen Medien geht, dann kann es nur einen „gerechten“, bzw. rechtmäßigen Gewinner der US-Wahlen geben: „Sleepy“ Joe Biden, den 77-jährigen Spitzenkandidaten der Demokraten.
Alle linksdrehenden und politisch korrekten Schmierfinken und Journalunken stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch, nachdem ihr „Erzfeind“ und die Inkarnation alles Bösen, Donald J. Trump, es gewagt hat, mehrere Swing-States für sich zu gewinnen.
Heute mußte ich mit meinem Auto an den Seitenstreifen fahren, als sich ein „Journalist“ im DLF zu dem Vergleich mit der US-Wahl im Jahre 1860 verstieg, bei der Abraham Lincoln zum Präsidenten gewählt wurde und daraufhin der Amerikanische Bürgerkrieg ausbrach.
„Unsere“ Lügen- und Lückenmedien reden geradezu Unruhen und Aufstände herbei – ja, man könnte meinen, sie WÜNSCHTEN sich solche Szenarien, um ein von der Bevölkerung demokratisch gewähltes Ergebnis zu kippen. Zuvor sah sich beinahe jeder Provinzschmierfink und jeder abgehalfterte „Comedian“ und drittklassige Kalauer-Schmied dazu genötigt, den x-ten Kübel Unrat über einen – zuvor ebenfalls demokratisch gewählten – US-Präsidenten auszukippen.
Man muß Donald J. Trump nicht mögen, es ist auch eine Sache, mit jemandem politisch und sonstwie nicht einverstanden zu sein, aber es gebietet der Respekt und der ANSTAND, das Votum der amerikanischen Bevölkerung zu akzeptieren; sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft!


NICHTS wird jemals wieder wie Früher werden!

Diese Aussage macht Angst, nicht wahr? Doch sie ist [leider] wahr, denn es sind nicht nur die äußeren Umstände, die sich drastisch (zum Schlechteren) verändert haben, sondern wir SELBST sind dadurch beeinflußt und anders geworden. Diese Pandemie mit all ihren Auswirkungen macht etwas mit uns, ob wir das zulassen wollen oder nicht.
Das ganze gesellschaftliche Leben, die Arbeitswelt und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen unterliegen derart einschneidenden Umwälzungen, daß wir gezwungen sind, uns damit zu arrangieren, oder wir riskieren soziale Ausgrenzung, juristische Konsequenzen oder eine Infektion.
Alle setzen große Hoffnungen auf einen Impfstoff. „Ja, wenn es erst mal ein Mittel gegen COVID-19 gibt, dann ist der ganze Corona-Spuk ebenso schnell vorbei wie er ausgebrochen war. „, so, oder ähnlich werden wohl die meisten Menschen denken.
Von der Tatsache mal ganz abgesehen, daß die Entwicklung, Erprobung und Distribution eines solchen Mittels mehrere Jahre in Anspruch nimmt, ist es höchst zweifelhaft, daß damit alles ausgestanden wäre. Die Grippe ist – trotz wirksamer Medikamente – weiterhin ein gefährlicher Begleiter der Menschheit und fordert jedes Jahr weltweit wesentlich mehr Tote als Corona. Des weiteren ist nicht ausgeschlossen, daß das Virus mehrere Stadien der Mutation durchläuft und die etwaigen Seren dann wirkungslos macht.
Aber es gibt nicht nur die Pandemie und ihre Auswirkungen, die eine Rückkehr zur „früheren Normalität“ verhindert. Da ist zum einen der erneut aufgeflammte Konflikt um die kaukasische Region Berg-Karabach, in dem sich Armenier und Aserbaidschaner feindlich gegenüber stehen. Der Krieg ist der Höhepunkt jahrzehntelanger Feindseligkeiten zwischen dem überwiegend christlichen Armenien und den Moslems in Aserbaidschan.
Nach der grausamen Enthauptung des Lehrers Samuel Paty, die Präsident Macron zum Anlaß genommen hat, um die Errungenschaften der Republik, inklusive Meinungs- und Informationsfreiheit zu verteidigen, gerät nun fast die gesamte islamische Welt in Aufruhr und bezichtigt Frankreich – und den Westen allgemein – als islamophob. Mit jedem weiteren, islamisch motivierten Terrorakt kann die Situation eskalieren und zu noch mehr Opfern führen.
Es ist eine sehr beunruhigende Entwicklung, jedenfalls keine, die Anlaß zu Optimismus gibt.
Gottes Wort, die Bibel, ist sehr klar in der Beschreibung des Zustands dieser Welt in unserer Zeit. Im letzten Teil der Heiligen Schrift, in der Offenbarung, lesen wir, daß sich Kriege, Katastrophen und Krankheiten wie die Geburtswehen einer Schwangeren stetig steigern und eine Zeit sein wird, wie sie nie zuvor war und je wieder werden wird, bis unser Herr Jesus Christus wiederkommen wird. Es muß so geschehen.
Wir können also sicher sein, daß es nie wieder so sein wird, wie es früher einmal war.

Ecclesia quo vadis?

Oder sollte die Fragestellung eher lauten: „Wohin bewegt sich Papst Franziskus?

Bild: katholisch.de

Die Kirche stand schon immer in der Kritik – in heutiger Zeit um so mehr, als daß es gerade in der katholischen Kirche gärt und brodelt. Mißbrauchsskandal, Maria2.0, Priestermangel und Kirchenaustritte sind nur die wichtigsten zu nennenden „Baustellen“. Das scheint dem derzeitigen Inhaber des Stuhles Petri dennoch nicht auszureichen, denn Franziskus treiben neben dem Engagement für Flüchtlinge weitere Reformprojekte um; unter anderem bricht er mit dem Tabu homosexueller Beziehungen und steht nicht nur im Widerspruch zum Dogma seiner Vorgänger und der bisherigen Kirchenmeinung, die gleichgeschlechtliche Partnerschaften verteufelte, sondern geht noch einen Schritt weiter, in dem er Homosexuellen ein Recht auf ein „normales“ Familienleben zugesteht.

Ein weiteres Projekt von Papst Franziskus ist die Ökumene. Nicht nur die Ökumene mit der evangelischen Kirche, sondern gewissermaßen eine globale Vereinigung ALLER Religionen. Damit bedient er die Vorstellung derer, die glauben, daß es zwar Einen Gott, bzw. das Göttliche gibt, aber mehrere Wege dorthin.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein solches Narrativ mit der Bibel in Einklang steht. Die eindeutige Antwort auf diese Frage finden wir im Evangelium des Johannes: „Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14, Vers 6).

Diese Worte Jesu sind klar und eindeutig. Mit einer Ideologie, die seit ca. 1.400 Jahren für die Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Christen verantwortlich ist, kann es keine Gemeinsamkeiten und keine Zusammenarbeit geben.


„Vater“ und „Mutter“ sind also nun menschenrechtsfeindliche Begriffe.

Die „Jungen Liberalen“, Nachwuchsorganisation der FDP, möchte die Worte „Vater“ und „Mutter“ durch den neutralen Begriff „Elternteil“ ersetzen und gänzlich aus dem Familienrecht tilgen.
Bislang hatte ich diese Partei, was Genderwahn und andere, geisteskranke Zeitgeistströmungen anbelangt, eher weniger auf dem Schirm, aber offenbar lernt man niemals aus. Also hat es, neben Roten, Grünen und Linken nun auch diese Partei erwischt. Der Wahnsinn – ´tschuldigung – die Buntheit, Vielfalt und Diversität grassiert hierzulande, wie auch überall sonst in der Welt, die sich immer schneller und immer weiter von Gott entfernt.

Daß es nur ZWEI Geschlechter bei uns Menschen gibt, steht ebenso in Gottes Wort, der Bibel, als auch die Tatsache, daß eine Ehe nur von einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann. Das bedeutet jedoch keineswegs, daß Gott Homosexuelle verdammt, denn sie sind, ebenso wie wir alle, Sünder. Dennoch ist es aber so, daß Er eine homosexuelle Verbindung ausdrücklich NICHT gut heißt bzw. segnet; das ist an vielen Stellen im Neuen, als auch im Alten Testament belegt.
Wie kann man biologische Fakten wie das Geschlecht eines Menschen als „gesellschaftliches Konstrukt“, bzw. als einen willkürlich veränderbaren Zustand deklarieren? Wie schon gesagt: der Wahnsinn ist global und wird unweigerlich zum Gericht führen. Der Mensch sät, was er erntet.


Ein weiteres Opfer der satanischen Ideologie Islam

Am Freitag, dem 16.10.2020, wurde Samuel Paty (47), ein Lehrer aus Paris, auf offener Straße enthauptet. Während seiner grausamen und barbarischen Tat blökte der Täter, ein 18-jähriger Tschetschene, immer wieder seinen blutrünstigen Götzen mit „Allahu Akbar!“ Rufen an. Das „Vergehen“ des Opfers bestand darin, daß er seinen Schülern zuvor etwas über Meinungsfreiheit beibringen wollte und dazu Karikaturen des falschen propheten mohammed zeigte. Nach einem Polizeibericht hat wohl eine muslimische Schülerin ihren Eltern davon erzählt, und darauf hin wurde in der Moschee am Ort eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) verbreitet, wonach dazu aufgerufen wurde, den Lehrer zu beseitigen, also zu töten.


Anstatt dieses barbarische Verbrechen klar und eindeutig dem Islam und seinem teuflischen Charakter zuzuschreiben, eierten „unsere“ Medien ein weiteres Mal herum, faselten von einem „Vorfall„, weil alles andere wohl politisch inkorrekt gewesen wäre.

Eine klare und eindeutige Sprache wäre jedoch angebracht, um die breite Bevölkerung endlich über den wahren Charakter und die wahren Absichten dieser faschistoiden, totalitären und letztlich unmenschlichen Ideologie aufzuklären.
An barbarische Taten wie diese dürfen wir uns nicht gewöhnen, obwohl sie eben
k e i n e Einzelfälle sind und sich mit der fortschreitenden Islamisierung häufen. Der Islam ist eben keine Religion im spirituellen und metaphysischen Sinne, sondern vielmehr eine höchst politische Ideologie mit klarem Macht- und letztlich Welherrschaftsanspruch. Die Sure 8, Vers 39 läßt keine andere Schlußfolgerung zu, denn es heißt dort: „Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis nur noch allah verehrt wird.

Auf diese eindeutige Kriegserklärung sollte unsere Gesellschaft mit allen rechtsstaatlichen Mitteln reagieren, denn weder läßt sich der Islam mit den allgemeinen Menschenrechten, noch mit unserem Grundgesetz vereinbaren.

CORONA – Eine Strafe Gottes?

Ist die weltweite Corona-Pandemie eine Strafe Gottes? Der ein oder andere wird sich diese Frage vielleicht schon mal gestellt haben.

Unser Leben ist zerbrechlich. Unfälle, (Natur-)Katastrophen, Krankheiten und vieles andere mehr bedrohen unsere Gesundheit und unser Leben. Daher ist es falsch von einer göttlichen Bestrafung zu sprechen.

Versinkt die Welt im Chaos?


Haben Sie nicht auch den Eindruck, daß alles irgendwie immer schlimmer wird? Corona-Pandemie, Klimawandel, Naturkatastrophen, Kriminalität, Unruhen, unsicher Wirtschaftslage, Verrohung der Gesellschaft etc.
Das Fernsehen, Radio, Zeitungen und das Internet sind voll von schlechten Nachrichten.
Der aktuell aufgeflammte Krieg in Armenien ist ebenso Anlaß zur Sorge wie auch das permanente Pulverfaß im Nahen Osten. Vom fast 10 Jahre andauernden Bürgerkrieg in Syrien rede ich gar nicht.

Natürlich ist das alles äußerst beunruhigend und erschreckend, aber was würden Sie sagen, wenn ich behaupte, daß dies alles nicht überraschend kommt? Daß der aktuelle [miserable] Zustand dieser Welt bereits vor einigen Tausend Jahren vorausgesehen und beschrieben wurde? Nicht nur, daß die Bibel unsere Welt treffend beschreibt, darüber hinaus gibt sie auch erschreckend genau Auskunft über den moralischen Zustand ihrer Bewohner:

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide. Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben, lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen. Gleicherweise aber, wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, also widerstehen auch diese der Wahrheit; es sind Menschen von zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden’s in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann, gleichwie auch jener Torheit offenbar ward. (2. Timotheus, 3-9)

Kommt uns das nicht bekannt vor? „Alles Zufall“, könnte man sagen. Ja, könnte man, wenn nicht andere, ebenso genaue Beschreibungen unserer Zeit in der Bibel stehen würden. Ein Beispiel ist die Existenz des Staates Israel. Genauer gesagt handelt es sich um eine Art Wiedergeburt dieses Staates, denn über 2.000 Jahren waren die Juden in alle Länder der Welt verstreut, und Israel existierte schlichtweg nicht. Was nahezu unmöglich erschien, wurde im Jahr 1948 Wirklichkeit. Allerdings bereits im Alten Testament vom Propheten Hesekiel vorausgesagt. Daß gewissermaßen ein Staat erneut „belebt“ wurde, ist in der Geschichte einmalig.

Die Heilige Schrift besteht zu einem sehr großen Teil aus Prophezeiungen, von denen sich einige bis auf kleinste Details erfüllt haben. Von daher ist es nur folgerichtig anzunehmen, daß auch alle anderen Voraussagen ebenso genau eintreffen werden. Steht in der Bibel auch etwas über das Ende bzw. die Vernichtung der Welt? Viele setzen den Begriff „Apokalypse“ mit dem Ende der Welt gleich; dabei bedeutet dieses ursprünglich griechische Wort ( ἀποκάλυψις ) nichts anderes als „Offenbarung“. Die Erde wird ewig bestehen – allen besorgten Klima- und Umweltschützern zum Trotz. Ja, es wird weitere Naturkatastrophen, Seuchen und Kriege geben, aber das MUSS so geschehen, denn in Kürze kehrt Jesus Christus zurück, um diesen Planeten von allem Übel zu reinigen und zu erneuern. Daher sollten wir uns nicht fürchten, sondern uns auf Seine Wiederkunft vorbereiten, indem wir unsere Sünden bekennen und Ihn als unseren Erlöser in unser Leben lassen. Maranatha!

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