Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

E-Mail an die Evangelische Kirche Bremen, die ihrem eigenen Pastor, Olaf Latzel, Predigt- bzw. Berufsverbot erteilt hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist Advent, Vorweihnachtszeit, und bei all dem ganzen, alljährlichen Rummel, Konsumorgien und Kommerz-Firlefanz erinnern wir Christen uns an die Geburt unseres Herrn und Erlösers, Jesus Christus. Man kann sich streiten, ob vor ca. 2.000 Jahren Jesu Geburt im Dezember oder eher in die Zeit um September/Oktober geschah; fest steht jedoch, daß Gott in Jesus Mensch wurde. Er wurde Mensch, um 33 Jahre später für unsere Sünden am Kreuz zu sterben.

Durch Sein [perfektes] Sühneopfer werden wir vor der Hölle und vor dem ewigen Tod gerettet.

Ausnahmslos alle sind wir Menschen Sünder (i. S. v. Römer 3), die der Gnade Gottes und des Opfers von Jesus bedürfen. Aber von „Sünde“ und „Schuld“ zu sprechen, ist in heutiger Zeit leider völlig aus der Mode gekommen. Nicht zuletzt deshalb, weil dies ein politisch äußerst unkorrektes Thema ist, denn wer gibt schon gerne zu, ein Sünder zu sein, der allein auf das Opfer Jesu und den Glauben an Ihn angewiesen ist, um vor der ewigen Verdammnis bewahrt zu werden?!

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen. Vor der Wahrheit werden sie dann ihre Ohren verschließen und sich stattdessen mit Legenden und Spekulationen abgeben.

(2. Timotheus 4, Verse 3 und 4)

Aber solch ein unbequemer Lehrer, aber guter Hirte, der auf diese Notwendigkeit unermüdlich hinweist, ist Pastor Olaf Latzel. Bei ihm gibt es kein atemloses Hinterherhecheln nach dem Zeitgeist des Mainstreams. Keine Anbiederung an die LGBTQ-Bewegung, die in der Vergangenheit etliche Provokationen, Sachbeschädigungen und Angriffe auf Olaf Latzels Martini-Gemeinde verübt hat. SIE, die angeblich „toleranten“ , „friedlichen“ und „bunten“ Menschen sind die wahren und tatsächlich intoleranten Haßprediger, denen Gottes Wort und dessen Verkünder zuwider ist, denn ihr Lebensstil ist ein totaler Gegensatz zu Gottes Geboten.

Anstatt sich solidarisch hinter Pastor Latzel zu stellen (und somit die christliche Lehre zu verteidigen), wird er – „Dank“ Ihrer Untätigkeit – der „Volksverhetzung“ angeklagt und verurteilt. Nicht genug damit belegen SIE, als sein Arbeitgeber, ihn auch noch mit einem Predigt- bzw. folglich mit einem Berufsverbot. SIE bezeichnen sich ernsthaft noch als „Christen“?!

Aber was will man auch von einer „Kirche“ erwarten, die sich mittlerweile so zu sagen als NGO mit religiösem Hintergrund versteht, den Menschen zwar einen „bunten“ Gemischtwarenladen aller möglichen Themen (Gender-Wahn, Klima- und Umweltschutz, Flüchtlings- und Islamfetischismus etc.) aber keine echte Lebenshilfe und Orientierung bietet? Gerade in diesen Zeiten versagen  b e i d e  Kirchen kläglich in dieser Pflicht.

Zum Glück bin ich bereits vor Jahren aus diesem Club – auch aus eben diesen Gründen – ausgetreten und möchte auch absolut nichts mehr damit zu tun haben, denn es ist ein wahrhaft schauriges und beschämendes Bild, das Sie abgeben.

„Allen wohl und niemandem weh“ war noch nie eine gute Maxime. Schon gar nicht, wenn es um die Verbreitung der Frohen Botschaft des Evangeliums geht. Jesus´ Botschaft ist und war niemals angenehm/bequem. Seine Worte fordern zur [radikalen] Umkehr und zur Buße auf. Das (echte) Christentum ist eben kein „Wellness“-Glaube, kein „Friede-Freude-Eierkuchen-Programm“.

Leider weiß ich nicht, was SIE, als Evangelische Kirche Bremen, unter Christentum verstehen, aber eines weiß ich ganz genau:  Ihnen liegt weder die Verbreitung des [unbequemen] Evangeliums am Herzen, noch damit verbunden die Errettung der Seelen derer, die verzweifelt nach echter Orientierung und Lebenshilfe suchen.

Sie haben solch einen mutigen und gottesfürchtigen Pastor nicht verdient, wenn Sie ihn mit einem Predigt- und Berufsverbot belegen. Die Kirche braucht mehr solcher unerschrockenen Warner und gute Hirten wie ihn, denn wir leben in der Endzeit, und es ist ein böser Trend erkennbar, der sich gegen alle Christen und gegen christliche Werte richtet. Die Verfolgung nimmt weltweit immer mehr zu und wird schlimmer (https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex#karte). Ein untrügliches Zeichen für die baldige Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus wie auch andere, zunehmende „Geburtswehen“ (Klimakatastrophen, Vulkanausbrüche, Kriege, Plagen etc.), wie es in der Offenbaren klar zu lesen steht.

Ich wünsche Ihnen trotzdem ein frohes und besinnliches Fest, das Sie bitte zur nochmaligen, eingehenden Überlegung und Reflexion nutzen sollten, um letztlich beide skandalösen und höchst ungerechten Urteile aufzuheben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Dietz

7 Kommentare

  1. Anna Ferrero

    Herzlichen Dank für diesen, treffend formulierten Brief. Ich werde aus dieser Kirche austreten. Durch das Verhalten „Bremen“ habe ich gelernt, was Fremdschämen ist. Der Zorn Gottes wird über diese „Menschen“ kommen! Olaf Latzel predigt nichts als die reine Wahrheit von Gottes Wort und gibt den wahrhaften Christen geistige Nahrung. Wir wollen ihn weiterhin hören.
    Habt ihr Mut zur Wahrheit.

  2. Maria Theilmann

    Dem Inhalt dieser E-Mail stimme ich zu. Mein Kirchenaustritt erfolgte aus denselben Gründen und ist mir sehr schwer gefallen. Die evangelische Kirche war meine Glaubensheimat in der DDR-Zeit. Seitdem bete ich, dass Gottes Wort wieder klar und bibeltreu verkündigt wird. Erst dann kann ich wieder dazugehören. Es wundert mich, dass selbst jetzt in dieser Zeit, in der sehr deutlich zu sehen ist, dass Gottes Wort wahr ist, die Kirche „den Schuss“ nicht hört!

  3. Marlene Acheson

    Danke fuer diese wahren und treffenden Worte ! Ich stimme diesen vollstens zu . Die BEK hat Ihren Weg verloren und hofft dadurch das sie Allen gerecht werden moechte Frieden in die Kirche zu bringen. Das Gegenteil wird geschehen , denn mann kann eine Luege nicht in die Wahrheit umwandeln. Es ist die Luege des Teufels das homosexuelles Benehmen keine Suende ist. Pastor Latzel predigt die Wahrheit , er tut das wofuer Gott Ihn berufen hat !
    Die BEK ist zu blind oder zu feige dieser Tatsache ins Auge zusehen .
    Ich bete fuer Pastor Latzel und seine mutige Gemeinde .
    Gott wird der Richter der BEK sein.

  4. Ruth Keller

    Ich unterstreiche jeden Satz!

  5. Andrea Scheibe

    Liebe Brüder und Schwestern im Glauben, endlich spricht einmal jemand die Wahrheit aus, aber niemand will sie hören. In der Bibellese Jesaja 54 -66 steht genau diese Zeit, wir brauchen viel mehr Prediger die Gotteswort wahr verkünden. In seinem gesamten Buch hat uns Jesaja vor Alternativen gestellt: Vertraut dem Herrn, so werdet ihr leben! Lehnt euch gegen den Herrn auf, so werdet ihr sterben! Er hat die Gnade und Barmherzigkei Gottes erläutert und seine Vergebung angeboten. Er hat auch die Heiligkeit sowie den Zorn Gottes erklärt und cor seinem Gericht gewarnt. Er hat denen die glauben, die Verheißung der Herrlichkeit gegeben, während er den Spöttern Gericht vorraussagt. Er hat die Torheit erläutert, auf menschliche Weisheit und die Möglichkeiten dieser Welt zu vertrauen. Der Prophet ruft das Volk, das den Namen nach zu Gott gehört, zur geistlchen Realität zurück. Er warnt vor Heuchellei und inhaltlosen Gottesdienst. Er plädiert für Glauben, Gehorsam und dafür, dass man sich im Herzen an Gott freut und ein Leben führt, das Gott verherrlicht.
    Möge Gott Pfarrer Latzel stärken im Glauben und im Vertrauen auf unseren Herr. DEN DER HERR KOMMT BALD. Unsere Gebete begleiten ihn und seine Familie. Mir gab in der Bedrängnis Psalm 27 Kraft und hat mir surch schwere Zeiten geholfen. Gottes Segen sei mit ihnen.

  6. Thiol Liedtke

    Es gut das es Christen wie Pastor Olaf Latzel gibt,er ist mutig und konsequent.Gerade in der heutigen Zeit wird es immer gefährlicher Christus zu folgen.Für Schwestern und Brüder die nicht so mutig sind ist Olaf Latzel eine große Hilfe. Es bleibt das unbedingte Vertrauen auf Christus der für mich Gott ist…mit Ihm leben wir und sterben wir…es gibt keinen anderen Sinn im Leben.Ich wurde nicht gefragt ob ich dieses Leben will..kann aber auf ewig verdammt werden…ohne Christus ..? was soll das .Dieser Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=nYto1VcZ3DY von Olaf wirft sehr viele Fragen auf und ist widersprüchlich..leider sind Kommentare deaktiviert..lg

  7. Luise

    Hallo Olaf Latzel.
    Wie nun du dich genau ausgedrückt hast – es wird offen bleiben, denn du hast dich nicht weiter dazu geäußert. Aber ich hätte es sehr gern gewusst.
    Denn im GRUNDgedanken hast du völlig Recht, was sich ja nun wieder bitter zeigt im jetzigen Missbrauch des Regenbogens als ursprüngliches (und immer noch) Zeichen Gottes zwischen Ihm und uns Menschen.
    Luise

Schreibe einen Kommentar zu Ruth Keller Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.