Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

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Eine Allianz, die bereits vor mehr als 2.000 Jahren vorausgesagt wurde

Quelle: www.de.quantara.de

Einen erneuten Beweis dafür, wie zuverlässig die Bibel ist, liefern die aktuellen Schlagzeilen über die russisch-iranisch-türkische Allianz. Russland, durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine international weitestgehend isoliert, bemüht sich um neue Partner. Vordergründig geht es um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, u. a. um die Erschließung und Förderung neuer Gasvorkommen im Persischen Golf, aber auch um eine geplante Befriedung Syriens. Gerade in Israel löst diese neue Allianz [berechtigte] Ängste aus, zumal Putin Israel in der Haltung gegenüber dem Krieg in der Ukraine scharf kritisiert hat. Hinzu kommt, daß Russland bislang israelische Einsätze gegen iranische Ziele in Syrien stillschweigend hingenommen hat, aber auch das könnte sich ändern.

Was hat das nun mit der Bibel zu tun?

Die Bibel sagt eine Invasion Israels voraus, die in der Endzeit stattfinden wird. In Hesekiel 38, 1-6 lesen wir:


Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: Du Menschenkind, wende dich gegen Gog, der im Lande Magog ist und der oberste Fürst in Mesech und Thubal, und weissage von ihm und sprich: So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an dich Gog! der du der oberste Fürst bist in Mesech und Thubal. Siehe, ich will dich herumlenken und will dir einen Zaum ins Maul legen und will dich herausführen mit allem deinem Heer, Roß und Mann, die alle wohl gekleidet sind; und ihrer ist ein großer Haufe, die alle Tartsche (großer Schild) und Schild und Schwert führen. Du führst mit dir Perser, Mohren und Libyer, die alle Schild und Helm führen, dazu Gomer und all sein Heer samt dem Hause Thogarma, so gegen Mitternacht liegt, mit all seinem Heer; ja, du führst ein großes Volk mit dir.

Die in der Bibel genannten antiken Namen (die von Ausgabe zu Ausgabe auch noch differieren können) müssen auf die heutigen geographischen Fakten folgendermaßen interpretiert werden:

Gog = Herrschertitel – anrede

Rosch = Russland

Magog = Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisien, Tadschikistan und
Afghanistan

Persien = Iran

Cush = Sudan

Put = Libyen

Meschech, ThubalGomer, and Beth-togarmah = Türkei

In zwei meiner Beiträge habe ich schon auf die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift hingewiesen (hier) und (hier), und die jetzt geschmiedete Allianz von Russland, Iran und der Türkei ist ein weiterer Beweis dafür.
Da diese Allianz nun existiert, kann man auch [leider] davon ausgehen, daß diese Länder in Kürze Israel angreifen werden.

Ist das noch Seelsorge, oder können die Kirchen [eigentlich] weg?

Diese Frage – in etwas abgewandelter Form – galt einst einem Kunstwerk, das Joseph Beuys gestaltet hat. Nach einer Party, die im November 1973 in einem Düsseldorfer Museum stattfand, fragten sich einige Gäste, ob eine unansehnliche, mit Fett beschmierte und mit Wundpflastern und Draht „verzierte“ Babybadewanne zum Gläserspülen geeignet sei. Das war sie wohl damals in deren Augen dann auch, und die „Kunst-Szene“ reagierte ob diesem barbarischen Akt geradezu hysterisch und empört.

Vielleicht hinkt der Vergleich, aber im Prinzip ist – meiner Ansicht nach – die Frage hinsichtlich der beiden großen deutschen Kirchen absolut legitim und zulässig, und im folgenden kann ich das auch – zumindest was die EKD anbelangt – begründen.

Die originäre und ureigenste Aufgabe der Kirche liegt meiner Ansicht nach hauptsächlich darin, Seelsorge zu betreiben und Heimat und [Rückzugs-]Ort für die Gläubigen zu sein. Natürlich ist es auch eine selbstverständliche Pflicht der Kirche, gesellschaftliche Mißstände und Ungerechtigkeiten zu benennen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Es kann (und darf) aber nicht ihre Aufgabe sein, sich z. B. um die Fragen der „Gendergerechtigkeit“, der Klimarettung und der Migration zu kümmern. Natürlich ist uns dieser Planet von Gott treuhänderisch übergeben worden unter der Bedingung, daß wir Seine Schöpfung bewahren. Ja, es steht der Kirche auch zu, sich um Flüchtlinge zu kümmern, durch Krieg, Hunger und Verfolgung zu uns kommen.

Was sich jedoch schon seit Jahren und Jahrzehnten abzeichnet, ist eine Entwicklung, die die eigentliche Aufgabe der Kirche(n) immer mehr in den Hintergrund rücken läßt. So wichtig, wie die genannten Themen auch sein mögen, ebenso wie das lobenswerte caritative Engagement in der 3. Welt, so wenig hört man von der SEELSORGE!

Was ist darunter konkret zu verstehen? Am ehesten, bzw. des öfteren hört man davon im Zusammenhang mit schweren Unfällen, Katastrophen und Verbrechen. Da sind dann Menschen AKUT in Not und benötigen daher NOTFALLSEELSORGER, die ihnen in dieser schlimmen Situation Trost und seelische Unterstützung spenden.

Was aber ist mit all denen, die nicht akut, sondern permanent in seelischen Nöten sind? Die sich nach dem Sinn ihres Lebens fragen, nach GOTT, dem WOHER, WARUM und dem WOHIN? Genau DA ist die Kirche gefordert, und genau DA versagt sie so kläglich, denn gerade die EKD ist gewissermaßen zu einer NGO mit religiösem Hintergrund mutiert, denn aus einem Bauchladen unterschiedlichster Themen kann sich der Gläubige das Entsprechende heraussuchen und sich damit befassen. Es ist (u. a.) die absolute BELIEBIGKEIT, die die Menschen in Scharen aus den großen Kirchen treibt, denn sie benötigen in diesen schwierigen Zeiten dringend eine verläßliche ORIENTIERUNG und Richtschnur für ihr Leben, die allein der Glaube bieten kann.

Seit einiger Zeit bekomme ich unbestellt, bzw. unaufgefordert eine Zeitschrift mit dem Namen „Chrismon“ per Post ins Haus. Dieses Druckerzeugnis wird monatlich von der Evangelischen Kirche Deutschlands herausgegeben. Es werden überwiegend alle im Moment relevanten Themen behandelt. Angefangen von Klimarettung, Gender-Gaga, Flüchtlingsproblematik und Umweltschutz – also die Dinge, die ich zuvor genannt habe.

Vielleicht habe ich etwas nicht mitbekommen, oder überlesen, aber mit keinem einzigen Wort wird der christliche Glaube, das Evangelium oder Jesus erwähnt. Eine Zeitung, die an Millionen von Haushalte kostenlos verteilt wird, könnte etwas ganz Entscheidendes zur Seelsorge und für das seelische Wohl der Menschen beitragen, aber offenbar hat die NGO mit religiösem Hintergrund [EKD] eine völlig andere Agenda mit anderen Prioritäten …(?)
Schade, daß solch eine Chance mit beliebigen Belanglosigkeiten vertan wird!


Wer beherrscht diese Welt [wirklich]?

Komische Frage, finden Sie? Die Antwort ist klar wie Kloßbrühe und liegt doch auch auf der Hand: der Mensch mit den jeweiligen, nationalen Regierungen. Nur einige wenige Wirrköpfe und Verschwörungstheoretiker sind felsenfest der Ansicht, daß das anders sei. Vielleicht wird es Sie überraschen, denn obwohl ich mich ausdrücklich nicht dieser Gruppe zurechne und auch keinen Alu-Hut trage, bin ich genau der selben Meinung. Und daß als Christ?! Ja, gerade wir Christen wissen aus der Heiligen Schrift, daß der Herr dieser Welt Satan ist. Belegen läßt sich das u. a. aufgrund der Geschichte im Matthäus-Evangelium, Kapitel 4, Verse 8 und 9:

Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.

Satan konnte Jesus die Reiche dieser Welt nur dadurch als Gegenleistung für seine Anbetung anbieten, weil er selbst darüber Macht besaß, denn anders ergäbe diese (3.) Versuchung keinerlei Sinn.

Es gibt jedoch ein weiteres Indiz dafür, daß nicht wir und nationale Regierungen über unser Schicksal und über die Zustände auf dieser Welt verantwortlich sind.

Gibt es das un- bzw. entpersonifizierte Gute und parallel dazu auch das unpersonifizierte Böse? Definitiv NICHT! Gutes, bzw. Böses hat immer seinen Ursprung in handelnden Personen. Eine Waffe, z. B. ein Gewehr, oder eine Pistole, ist nicht per se „böse“, denn mit ihr kann man sich im Notfall gegen ein wildes Tier verteidigen. Genau DAS aber ist ja die Crux bei der aktuellen und hitzigen Diskussion um strengere Waffengesetze in den USA und auch mittlerweile weltweit. Abgesehen davon, daß das größte Problem die illegalen Schußwaffen sind, sind es immer [böse/kranke] MENSCHEN, die den Abzug drücken und Unschuldige töten! Verstehen Sie, worauf ich hinaus will? Gutes und Böses haben stets ihren Ursprung in handelnden Personen! Der bedauernswerte und beklagenswerte „böse“ Zustand unseres Planeten ist letztlich darauf zurückzuführen, daß wir Menschen nicht nur n i c h t in der Lage sind,

  • für alle gerechte Lebensgrundlagen zu schaffen und zu erhalten,
  • Streitigkeiten und Interessenskonflikte friedlich zu lösen,
  • die Umwelt und Rohstoffe nachhaltig zu behandeln,

etc., sondern daß es Kräfte/Mächte gibt, die daran keinerlei Interesse haben! Diese Welt wurde durch Gott perfekt geschaffen, ja, sie war perfekt für uns Menschen konzipiert, bis die Sünde hinein gelangte in diese Welt. Danach begann sie sich zu dem zu entwickeln, was wir heute „Realität“ nennen. Diese Realität besteht aus Ungerechtigkeit, moralischem Verfall, Kriegen, Gewalt, Krankheiten, Naturkatastrophen und weiteren, vielfältigen Formen menschlichen Leidens. Ohne die Verantwortung abzugeben und die dafür (mit-)verantwortlichen Menschen zu entlasten wage ich die [steile] These, daß Satan die Hauptschuld am Zustand dieser Welt trägt. Er weiß, daß seine Zeit unaufhaltsam abläuft, und sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen mit in sein Verderben und seine Vernichtung mitzunehmen.

Sein größter „Coup“, der uns kurz bevorsteht, wird das Malzeichen des Tieres sein. Davon haben Sie bestimmt schon einmal etwas gehört, oder? Dazu heißt es in der Offenbarung, Kapitel 13, Verse 16-18:

„Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.  Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

Es gibt ganze Bibliotheken darüber, wer oder was das „Tier“ ist und über die Beschaffenheit dieses Malzeichens, aber letztlich ist jegliche Spekulation sinnlos, denn einzig entscheidend ist, daß NIEMAND – unter keinen Umständen – dieses Malzeichen annehmen soll, denn es bedeutet nichts anderes als die ausdrückliche Loyalität und Gefolgschaft Satan gegenüber, und hat unweigerlich die Verdammnis Gottes als Konsequenz. Nach meiner [unmaßgeblichen] Meinung wird das Malzeichen kein RFID-Chip sein, wie so oft vermutet, sondern etwas, das die Person sofort für alle sichtbar als systemtreuen und loyalen Anhänger Satans kennzeichnet und ihn somit zum Kaufen/Verkaufen berechtigt.

Werden wir nicht heute bereits durch die Politik und die Medien zur Konformität (und „Linientreue“) gedrängt?

  • Alle, die die Corona-Maßnahmen kritisch hinterfragen, oder die sich weigern diesen Gender-Gaga-Wahnsinn mitzumachen,
  • die sich gegen den Transgender-, LGBTGQ- und Homo-Hype wenden,
  • die weiterhin Abtreibung als Mord betrachten,
  • die die Ehe ausschließlich für einen Mann und eine Frau als zulässig halten,
  • die ihre Kinder von teuflischen Ideologien und Frühsexualisierung fernhalten wollen,

werden doch heute schon – wenn nicht offen diskriminiert, so doch argwöhnisch betrachtet und mit „rechtem Gedankengut“ etikettiert. Diese Entwicklung wird sich verstärken, weil schließlich „Buntheit“, „Toleranz“, „Vielfalt“ und andere humanistische(?) „Werte“ zählen.
Wer mit offenen Sinnen die Medienlandschaft und gerade auch die [a]sozialen Medien betrachtet, der stellt sehr schnell fest, daß das der Mainstream, bzw. Tenor ist. Der Mensch als Gott – es ist die gleiche, seit dem Paradies bestehende und dreiste LÜGE Satans, daß wir keinen Gott benötigen, denn wir sind selbst Herr unseres Schicksals und können tun und lassen, was wir wollen und brauchen daher keinerlei Konsequenz zu fürchten.

Fazit: Sie brauchen mir kein einziges Wort von dem, das ich oben geschrieben habe zu glauben. Stellen Sie doch SELBST mal abseits des Mainstreams Recherchen an! Das birgt jedoch einige „Gefahren“: es ist etwas mühsam, unbequem, und was das Wichtigste ist, ist daß dadurch oftmals liebgewonnene Einstellungen, Meinungen und manchmal auch ein ganzes Weltbild in sich zusammenfällt …
Denn was wäre, wenn Verschwörungstheorien – tatsächlich (oder zumindest teilweise) – VerschwörungsREALITÄTEN sind?

Es ist meine tiefe Überzeugung, daß es diese Kräfte/Mächte des Bösen gibt, die ein Interesse an der absoluten Machtkontrolle über die Menschheit haben, und denen jedes Mittel recht ist, diese Kontrolle über uns auszuüben. Es wird ihnen auch gelingen, und das wird die schlimmste Zeit auf Erden sein:

„Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig (am Leben bleiben – Anm. d. Autors); aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.“
Matthäus 24, Verse 21-22

Warum lenken wir uns ständig ab?

Musikberieselung im Supermarkt, im Fahrstuhl und leise am Arbeitsplatz. Spotify, Facebook, Instagram, Twitter etc. sind allgegenwärtig. Beim Kochen, Bügeln, Staubsaugen läuft der Fernseher … Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Offenbar sind wir Menschen nicht mehr in der Lage (oder auch Willens?), ALLES abzuschalten, um endlich mal wieder nachzudenken.
Die Auswirkungen der ständigen Beschallung und Ablenkung fallen einem dann ins Auge, wenn unser Gegenüber fahrig, desorientiert und ABGELENKT wirkt.
Bei Kindern heißt das z. B. ADHS – Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. ADHS äußert sich durch Probleme mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und Selbstregulation; manchmal kommt zusätzlich starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) hinzu.


Könnte es nicht so sein, daß Kinder und Jugendliche schlichtweg durch die ständige Reizüberflutung überfordert sind? Schon frühzeitig kommen sie in Kontakt mit sozialen Medien und sind – neben der Schule – auch noch einem weiteren Leistungsdruck ausgesetzt, in dem sie im (Aufmerksamkeits-)Wettbewerb mit ihren Freunden und Mitschülern stehen. Hinzu kommt der übermäßige Medienkonsum durch das Internet und durch Spiele, bzw. Spielkonsolen.
Etwas ganz Entscheidendes bleibt dabei auf der Strecke – neben einer sinnvollen und gesunden Freizeitgestaltung – verkümmert das NACHDENKEN über sich und der persönliche Austausch mit anderen, und nicht zuletzt mit den Eltern/Vorbildern.

Gerade in diesen Zeiten mit all den Möglichkeiten, bzw. der erzwungenen Ablenkung sollten Eltern ihren Kindern nicht unbedingt den Konsum der neuen Medien verbieten, sondern ihnen den verantwortungsvollen und maßvollen Umgang damit beibringen. Und wir Erwachsenen selbst sollten uns von Zeit zu Zeit die Frage stellen, ob wir uns denn immer und überall vom Nachdenken abbringen müssen!

DoS-Angriff auf meine Seite

Aus aktuellem Anlaß möchte ich darüber informieren, daß meine Seite gestern einem so genannten (Denial of Service) DoS-Angriff ausgesetzt war. Es wurde mit über 300 (falschen) Anmeldungen versucht, den Server in die Knie zu zwingen, um die Seite zum Absturz zu bringen.

Offenbar wird mein Blog von einigen Leuten als Bedrohung/Gefahr betrachtet.
Schön, ein Grund mehr, um weiter zu machen!


Man lebt nur ein Mal!

Wer kennt diesen Spruch nicht, oder hat ihn nicht auch schon selbst gesagt? Die Aussage stimmt ja auch, denn es gibt keine Wiedergeburt, wie Hindus, Buddhisten und Anhänger des New Age es uns weismachen wollen. Der Ausspruch „Man lebt [schließlich] nur ein Mal!“ soll dazu ermuntern, sich etwas zu gönnen, oder fröhlich mit zu feiern, mit zu trinken, etc.

In einem anderen Kontext kann man den Spruch auch als Aufforderung verstehen, auch noch das Letzte aus diesem einen Leben „heraus zu holen“, um nicht zu sagen „heraus zu pressen“. Es gibt im Netz bestimmte Listen, so genannte „Bucket Lists“, die gewissermaßen Vorschläge dazu beinhalten, welche Orte man besuchen, oder welche, oft spektakulären Erfahrungen, man noch machen sollte, bevor das Leben endgültig vorbei – also sprichwörtlich „im Eimer“ (engl. bucket) – ist. Über so eine Bucket List gibt es sogar einen Film mit bekannten Schauspielern wie z. B. Morgan Freeman und Jack Nicholson, die unter der Regie von Rob Reiner zwei Todgeweihte spielen, die sich auf so eine finale Bucket-Tour begeben.

Ja, man kann sich vorstellen, daß es aufregend, spannend und sehr lustig sein kann, solch eine Liste Punkt für Punkt „abzuarbeiten“ und abzuhaken; gerade und besonders dann, wenn das bisherige Leben – aus eigener Sicht – eher unspannend verlaufen ist. Ganz sicher spürt man sich dann wieder, spürt den „Kick“ und das Leben, das in Kürze ohne einen selbst weiter gehen wird.

Und die andere Fraktion? Was ist mit denen, deren finanzielle Mittel für so eine „Bucket-List“ nicht ausreicht, und/oder die nicht schwer erkrankt sind, aber trotzdem das Leben in „vollen Zügen“ auskosten wollen? Die „begnügen“ sich wohl oft damit, am Wochenende amtlich Party zu machen, viel zu viel zu trinken/kiffen und anderen, angenehmen Aktivitäten nachzugehen. Wie schon gesagt: „Man lebt schließlich nur ein Mal.“ Nein, jetzt kommt weder der erhobene Zeigefinger, noch ein moralinsaurer Hinweis auf eine gesunde Lebensweise, aber EINE Frage stelle ich dennoch: wie fühlt man sich so nach einer abgehakten Bucket List? Wie fühlt man sich nach dem (be)rauschenden Wochenende …? Ist die innere Leere dann endlich weg? Oder ist sie etwa noch größer, stärker und schmerzhafter geworden durch den noch immer vorhandenen Lebenshunger und durch die nachlassende Wirkung des Rausches?

Ja, es stimmt, man lebt nur ein Mal, weil es keine Wiedergeburt gibt. Aber genauso wenig gibt es das völlige Verlöschen der Existenz, das NICHTS, an das die Atheisten glauben, denn im Neuen Testament steht in Hebräer 9, Vers 27: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Also müssen wir Rechenschaft dafür ablegen, was wir mit unserem Leben angestellt haben. Das umfaßt nicht nur unsere Handlungen, sondern auch unsere Gefühle und Gedanken. Danach entscheidet sich, wo wir die Ewigkeit verbringen müssen.

Wir Menschen haben etwas ganz tief in unserem Innern, dessen Platz sich weder durch irgendwelche Bucket Lists, Partys, Urlaube, Drogenkonsum, Arbeit, Sex etc. ausfüllen läßt, sondern allein durch den Frieden mit GOTT!

Warum läßt Gott [so viel] Leid auf der Welt zu?!

So lautet die Frage, die oft bei oder nach Diskussionen gestellt wird, ob es Gott überhaupt gibt. Sie ist auch gewissermaßen als Anklage zu verstehen nach dem Motto: „Wenn Gott doch allmächtig ist, warum beendet Er denn nicht all das Leid und Elend auf dieser Welt mit einem Schlag?“ Es wird somit unterstellt, daß Er untätig und uninteressiert zuschaut, wie Seine Schöpfung und Seine Geschöpfe leiden. Ist das wirklich so? Sind wir Ihm gleichgültig?

Um diese und andere Fragen zu beantworten, ist es notwendig, uns an den Anfang der Menschheit zu begeben. Gott schuf Himmel und Erde, Pflanzen, Tiere und schließlich auch den Menschen. „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“ So heißt es in Mose 1, Kapitel 1, Vers 27. „Zu (oder in) Seinem Bilde“ bedeutet, daß Adam und Eva perfekt geschaffen waren – ebenso wie Gottes übrige Schöpfung ebenfalls absolut perfekt war. Darüber hinaus besaß der so geschaffene Mensch einen freien Willen, denn Gottes Absicht bestand nicht darin, willenlose Roboter um sich zu haben, sondern Geschöpfe, die sich am paradiesischen Zustand ihrer Welt erfreuen, sich vermehren und Ihn, ihren Schöpfer, dafür dankbar verehren. Das einzige, was Gott verlangte war, daß sie gehorsam Ihm gegenüber sein sollten und nicht die Früchte eines bestimmten Baumes essen sollten. Die Story ist bekannt – die beiden haben es gründlich versemmelt, könnte man salopp sagen. So kam die Sünde in die Welt, die durch sie grundlegend verändert wurde. Von einem ehemals paradiesischen Zustand setzte eine Entwicklung ein, dessen vorläufigen Endpunkt wir heute so bitterlich beklagen: der ethisch-moralische Zustand der Menschheit ist auf einem Tiefstpunkt, überall Haß, Neid, Gier, Egoismus. Hinzu kommen Kriege, Hunger, Krankheiten und dazu noch sich ständig verschlimmernde Naturkatastrophen. Der Garten Eden ist endgültig verschwunden, und die Pforten aller möglichen Höllen auf Erden öffnen sich mehr und mehr.

Wozu dieser Exkurs über die Schöpfungsgeschichte? Beweist denn der aktuelle Zustand dieser Welt nicht eindeutig die Gleichgültigkeit Gottes uns gegenüber und unserem Schicksal? Der Schlüssel liegt in unserem freien Willen begründet, denn Adam und Eva haben eher den Worten Satans (in Gestalt einer Schlange) vertraut als Gottes Wort. Es war somit eine offene Rebellion gegen Gott und Sein Gebot. Gleichzeitig war damit die Frage verknüpft, wessen Herrschaft über die Welt die bessere ist. Zwar sind wir Menschen der Ansicht, daß WIR allein die Herren über die Welt und unser Schicksal seien, aber, und da hat sich seit Adam und Evas Zeiten NICHTS geändert, folgen wir unserem freien Willen – und entscheiden uns seit eh und je für die Einflüsterungen Satans anstatt dem Wort Gottes zu folgen und allein Ihm zu vertrauen.

Also hat Gott NICHTS mit dem Leid und Elend auf dieser Welt zu tun, sondern allein wir Menschen sind dafür verantwortlich. Nein, DIESE Welt ist nicht unsere wirkliche Heimat; sie ist gewissermaßen nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zu einer Neuen Erde, die Gott für uns schaffen wird, auf der es weder Krieg, Naturkatastrophen, Krankheit, Hunger noch Tod geben wird.

MARANATHA!

Was wir nicht „auf dem Schirm“ haben

Oder sollte die Überschrift besser heißen: „Was wir nicht mehr auf dem Schirm haben“? In früheren Zeiten gehörte der Tod zum Leben. Was für uns heutzutage einigermaßen paradox klingt, war der natürliche Umgang mit dem Unausweichlichen. Ja, denn alles was lebt, das stirbt irgendwann, und der Mensch ist sich als einzigem Lebewesen dessen auch bewußt, aber dennoch tun wir so, als würden wir ewig leben. Zumindest hat dies den Anschein, denn wer bezieht das eigene Ableben schon konkret in seine Lebensplanung ein? Wer macht sich ernsthaft Gedanken darüber, wo er oder sie die EWIGKEIT verbringt? Ich meine jetzt nicht, daß jede/r nun permanent an den Tod denken sollte; vielmehr geht es mir darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was DANACH geschieht. Was passiert nach dem letzten Atemzug, dem letzten Herzschlag?

An dieser Stelle könnte ich auf einige Glaubenskonzepte wie den Buddhismus, Hinduismus und Islam eingehen, in denen es nach dem Tod weitergeht, oder auch auf das, was Agnostiker und Atheisten annehmen, nämlich daß nach dem Tod der Mensch – also Körper UND Geist – schlichtweg aufhören zu existieren, aber das habe ich bereits ausführlich in meinem Buch beschrieben. Mir geht es vielmehr um die Darstellung und Erläuterung dessen, was wir Christen zum Thema Tod zu sagen haben.

Was, wenn es Gott wirklich gibt? Was, wenn wir für unsere Handlungen, Unterlassungen und selbst für unsere GEDANKEN und GEFÜHLE nicht nur verantwortlich sind, sondern nach unserem Tod gemäß diesen auch beurteilt, bzw. auch verurteilt werden? Klingt das für Sie völlig absurd? Erst stirbt man, was schon an sich schlimm genug ist, und danach wird man auch noch gewissermaßen gerichtlich belangt? Nichts anderes sagt Gottes Wort, die Bibel, in Hebräer 9, Vers 27: „Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht.“

Mal angenommen, daß die Bibel wirklich das von Gott inspirierte Wort und die Wahreit sei. Klingt es da nicht weniger absurd, wenn man das Verhalten einiger Menschen wie Hitler, Stalin, Nero, Mutter Theresa, Ghandi etc. dahingehend betrachtet, was sie getan haben? Etliche grausame Despoten, Diktatoren, Mörder und Terroristen mußten sich zu Lebzeiten keiner Justiz und keinem Urteil stellen. Sie sind gestorben und ihre Körper sind zum Staub zurück gekehrt – wie alle anderen, „normale“ Menschen auch.

Die Frage lautet demnach: IST DAS ETWA G E R E C H T ? !

Sicher stimmen mir hier die meisten Menschen zu, daß das alles andere als gerecht ist. In jedem Land der Welt stehen Mord, Rauschgifthandel, Diebstahl, Vergewaltigung etc. unter Strafe – vollkommen zu Recht. Es gibt Gesetze, nach denen solche Straftäter – manchmal auch zur Todesstrafe – verurteilt werden. GOTTES Gesetze sind die Zehn Gebote, die Mose auf dem Berg Sinai in Form von zwei Steintafeln empfangen hat. Sie gelten universell – also für alle Menschen auf der Welt für alle Zeiten.

Ich behaupte, daß jeder Mensch gegen zumindest eines dieser Gebote verstoßen hat. Ok, die wenigsten Menschen werden einen Raubüberfall oder Mord begangen haben, aber wer hat es schon immer so genau mit Mein und Dein genommen, wenn es um „Kleinkram“ wie Kugelschreiber o. ä. ging? Oder wer hat noch nie eine so genannte „Notlüge“ gebraucht? Wer hat noch niemals einer Frau/einem Mann hinterher geschaut und gedacht: „Wie „es“ wohl mit ihr/ihm wäre …“?

SCHULDIG! Ja, wir sind allesamt – ohne jede Ausnahme – schuldig, weil wir alle gegen Gottes Gesetze verstoßen haben. Wir haben alle gesündigt und haben die Todesstrafe und die Hölle verdient. Todesstrafe, HÖLLE?! Wie jetzt?

Es kommt nicht darauf an, wie gravierend in unseren Augen die Sünde ist; also ob wir „nur“ gelogen oder gemordet haben, sondern JEDE Sünde ist gleichbedeutend mit dem Versagen, dem Verfehlen von Gottes Standard, der Rechtschaffenheit.

An dieser Stelle kommt zwangsläufig der Einwand: „Aber ich bin doch ein guter Mensch und habe ganz sicher nicht die Hölle verdient. Und überhaupt: ein gnädiger und gütiger Gott wird doch niemanden für ewig in die Hölle werfen, oder?“

Hier zeigen sich gleich mehrere falsche Annahmen. So schön und wünschenswert auch so genannte „gute Taten“ in Form von Spendentätigkeit, sozialem Engagement, regelmäßigem Gottesdienstbesuch etc. auch sein mögen, so können wir uns dennoch dadurch niemals SELBST von der Schuld und der Sünde befreien. Weiterhin stimmt es zwar, daß Gott gnädig, barmherzig und ein liebevoller Schöpfer ist, aber dennoch ist Er ein gerechter Gott, der nicht alles durchgehen läßt und alles verzeiht. Gott haßt die Sünde, aber Er liebt den [reuigen] Sünder. Außerdem ist es nicht Gott, der Menschen in die Hölle wirft, sondern es sind WIR selbst, die wir uns bewußt gegen Gott und gegen das Opfer Seines Sohnes entscheiden. Gott gab uns einen freien Willen, und wir können zu ihm sagen: „Dein Wille geschehe!“ Oder Gott sagt: „[Ok,] DEIN Wille geschehe!“ Immer mit der jeweiligen Konsequenz.

Unsere individuelle Schuld, hervorgerufen durch die Übertretung der Gesetze Gottes, wurde bereits vollständig getilgt und die Strafe (Hölle/ewige Verdammnis) bezahlt durch den, der ohne jede Sünde war und sich für uns – die gesamte Menschheit – geopfert hat, damit niemand verloren geht.

Ist DAS nicht eine wunderbare und extremst Frohe Botschaft?! NIEMAND muß in die Hölle – jeder Mensch kann ewig leben. Jesus gibt uns das zum Geschenk, wenn wir Ihm unsere Sünden bekennen, sie bereuen und uns von ihnen abwenden.

Genau DAS sollten wir alle auf dem Schirm haben und für unser weiteres Leben berücksichtigen, denn für den nächsten Tag gibt es keine Garantie. Ein Blick auf die Todesanzeigen und auf Friedhofsgrabsteine zeigt, daß es jede/n jederzeit treffen kann. Dann stehen wir vor Gott, dem Richter. Allein, allein mit unserer Schuld, denn wenn wir das Opfer von Jesus Christus nicht angenommen haben, dann werden wir die Strafe SELBST zahlen müssen und gehen auf ewig verloren. Entgegen aller Irrlehren gibt es nur genau ZWEI Orte, wo wir die Ewigkeit verbringen: entweder in ewiger Freude im Himmel, oder ohne Gott in ewigem Schmerz in der Hölle. Es gibt keine andere Option!

Eine „Religion“ des Friedens?!

Quelle: www.news24.com

Am Pfingstsonntag, dem 5. Juni 2022, drangen bewaffnete Männer während eines Gottesdienstes in eine Kirche in Owo, Nigeria ein und richteten unter den dort feiernden, katholischen Christen ein Blutbad an. Mehr als 50 Menschen, Männer, Frauen und Kinder verloren an diesem Tag ihr Leben.

Den westlichen Medien war dieser Vorfall (mal wieder) nur eine Notiz am Rande wert, denn man hat sich an die Gewalt – ausgehend von den Aktivisten der weltweit größten „Friedensreligion“ Islam – ebenso gewöhnt, wie an die Tatsache, daß fast ausnahmslos Christen die Opfer sind. Wahrscheinlich nach dem Motto „Selber schuld“. Überdies war nur von „Unbekannten Tätern“ und einem „unklaren Motiv“ die Rede. Aus Gründen der politischen Korrektheit verschwieg man (wie auch sonst üblich) die wahren Fakten.

Nigeria belegt in Sachen Christenverfolgung einen traurigen 7. Rang

Daß dieser verfluchten und gewaltaffinen Satanssekte weiterhin der Status einer Religion eingeräumt wird, ist ein Skandal sondergleichen, denn für jeden, der des Lesens mächtig und des Denkens fähig ist, für den ist klar, daß all der Haß, der Terror und die Gewalt aus dem Koran stammt, denn zu all diesen Verbrechen ruft allah, der Mondgötze, seine Anhänger höchst selbst auf. Im Namen und Auftrag dieses Dämons starben und sterben weiterhin unschuldige Menschen, die nach Ansicht der Moslems „den falschen Glauben“ haben.

Die Behauptung, daß Islam „Frieden“ bedeute, wird durch die Historie, durch Terroranschläge wie diesen und nicht zuletzt durch die EIGENEN Dogmen und Schriften dieser totalitären Ideologie ad absurdum geführt. Im übrigen leitet sich das Wort aus dem Arabischen für „Unterordnung“ (unter den Willen allahs) ab.

Nein, Gott, der barmherzige Schöpfer des Himmels und der Erde hat absolut NICHTS mit diesem rachsüchtigen, blutrünstigen und abscheulichen „Listenschmied“ gemeinsam, und wir Christen sollten für die ca. 1,4 Milliarden getäuschten Menschen weltweit beten, damit sie erkennen mögen, daß der Islam (für Männer) nicht in einen himmlischen Puff mit 72 Jungfrauen, sondern geradewegs in die ewige Hölle führt!

Das Gewissen – Der moralische Kompaß

Es ist vollkommen gleichgültig, welche Nationalität oder kulturellen Hintergrund wir Menschen haben. Auch spielt die Religion, Weltanschauung und Erziehung keinerlei Rolle. Das, was uns Menschen überall auf der Welt gemeinsam ist, ist unser Gewissen. Jede/r kennt den Unterschied von Gut und Böse, oder sollte man besser von „moralisch wünschenswert“ und von „moralisch verwerflich“ sprechen? Das ist letztendlich ebenso akademisch und belanglos wie die aktuelle Debatte um den vollkommen überflüssigen Hirnfurz Genderdreck.

Woher stammt die universelle Institution des Gewissens? Meterlange Bücherreihen berühmter und genialer Philosophen versuchten und versuchen darauf eine befriedigende Antwort zu geben. Aber wie so oft muß man keine klugen Philosophen und ihre Bücher konsultieren, denn bereits die Bibel gibt uns darüber Auskunft.

Als Adam und Eva Gott gegenüber zugeben mußten, daß sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, plagte sie ihr schlechtes Gewissen. Sie wußten, trotz aller Rechtfertigungs- und Beschwichtigungsversuche Satans, daß sie gegen Gottes Gebot verstoßen hatten und fühlten sich SCHULDIG.

Ebenso ergeht es den Dieben, Lügnern, Mördern und Ehebrechern ALLER Kulturen auf der Welt, unabhängig davon, welcher Religion oder Weltanschauung sie anhängen und welche Erziehung sie genossen haben.

Das Gewissen ist daher weder das Produkt von Religionen, noch das Ergebnis individueller Sozialisation, sondern es ist gewissermaßen ein elementarer Bestandteil der Grundausstattung von uns Menschen, wie die Fähigkeit zur Liebe und zur Empathie. Es gibt genau eine Ausdrucksform des Gewissens; das zähneknirschende Gefühl der Schuld, bzw. Reue . Vollkommen unmißverständlich, unübersehbar, klar und deutlich meldet sich unser moralischer Kompaß bei jeder Übertretung, bei jeder begangenen Sünde.

Natürlich kann man sich über diese Gefühlsäußerung hinweg setzen, sie ignorieren und verdrängen, denn schließlich besitzen wir alle einen freien Willen.
Die Sache hat jedoch einen, aber einen ganz entscheidenden „Haken“; je öfter und länger wir gegen unseren moralischen Kompaß handeln, desto mehr empfinden wir die Verstöße und Übertretungen als „Normal“, und es wird immer schwieriger für den Einzelnen, den richtigen Weg ohne Leitschnur wiederzufinden …

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