Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Autor: ThomasD (Seite 2 von 4)

Christliche Mission in Zeiten von Corona

In dieser Zeit, in der das gesellschaftliche Leben weitestgehend zum Erliegen gekommen ist, in der [persönliche] Kontakte, Feiern und andere Aktivitäten wie Gottesdienste etc. Beschränkungen unterliegen, bzw. verboten sind, in dieser Zeit beSINNEN sich mehr Menschen. Sie stellen sich vermehrt der Frage nach dem Sinn, und das sind so zu sagen „perfekte“ Bedingungen, um die Frohe Botschaft weiter zu geben.

Unsere Welt steht Kopf

(Quelle: Blick-aktuell.de)

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! (Jesaja 5, Vers 20)

Warum trifft das genannte Bibelzitat ausgerechnet auf unsere Zeit zu? Heutzutage wird alles und jedes relativiert. Es gibt kaum noch allgemein gültige Wertmaßstäbe. Jede/r hängt einer persönlichen Ansicht und Meinung an, und wird darin vom jeweiligen Umfeld und der Gesellschaft generell bestärkt. Es herrscht ja bekanntlich Meinungsfreiheit und das Anrecht darauf.

Trotzdem gibt es noch immer etliche „Spielverderber“ und „Spaßbremsen“, die der Ansicht sind, daß es z. B. nur zwei Geschlechter gibt, daß Abtreibung eben keine nachträgliche Schwangerschaftsverhütung, sondern MORD ist, daß Gott sich etwas dabei gedacht hat, daß eine Ehe ausschließlich aus Mann und Frau bestehen soll, und daß Seine 10 Gebote keine beliebige Empfehlung, sondern die wichtigste Gebrauchsanleitung für unser Leben darstellt!

Dagegen argumentieren all die freiheitsliebenden, liberalen und sonstigen „Gutmenschen“, daß JEDE/R ein persönliches Anrecht auf individuelles Glück und Entfaltungsmöglichkeit habe. Grundsätzlich trifft das auch zu, aber dennoch haben unsere Taten, und selbst unsere GEDANKEN, [ewige] Konsequenzen, denn ob es uns gefällt oder nicht, werden wir eines Tages Rechenschaft über unser Leben ablegen müssen (http://aufwachen.info/html/was_ist_-sunde–.html). Der Maßstab dabei sind eben jene 10 Gebote. Ich wage die Behauptung, daß wir ALLE schon dagegen verstoßen haben, obwohl wir niemanden ermordet oder einen Banküberfall begangen haben.
Eine Übertretung ist es bereits, wenn wir auch „nur“ eine so genannte Notlüge
ausgesprochen haben, oder wenn wir auch nur mal einer attraktiven Frau/einem attraktiven Mann mit speziellen Vorstellungen hinterher schauen …

Die Politik, die Medien und die Gesellschaft wollen uns einreden, daß JEDER Lebensentwurf gleichermaßen ok und „normal“ sei. Daß ein Kind zwei Mütter oder zwei Väter „Eltern“ nennt, daß man Abtreibungen nicht als Mord bezeichnen darf, daß alle Religionen zu Gott führen etc.

Einiges ist [vor Gott] eben NICHT ok, oder „normal“. Nein, Gott ist nicht „toleranter“ geworden im Laufe der Zeit. ER ist noch immer derselbe Gott wie zur Zeit Adams und wird ewig der selbe Gott sein, der Gutes weiterhin gut und Böses weiterhin böse nennt!

Gibt es ´universelle Wahrheit´?

Gibt es neben all den Fake News, „alternativen Wahrheiten“ und der offenen Propaganda der Mainstream Medien eigentlich absolute, bzw. universelle Wahrheit(en)?
Heutzutage leben wir in einer Informationsgesellschaft, die historisch gesehen absolut einmalig ist, denn zu früheren Zeiten reisten Nachrichten maximal mit Pferdegeschwindigkeit. Dazu waren es nur extrem wichtige Botschaften, die für Wert erachtet wurden, verbreitet zu werden. Nachrichten über Siege, Niederlagen, Truppenbewegungen und den Tod oder die Krankheit eines Herrschers wurden so verbreitet.

Heute dagegen werden wir mit allen möglichen und noch mehr „unmöglichen“ Informationen in Lichtgeschwindigkeit dermaßen bombardiert, daß es schon sehr schwer fällt, Wichtiges von Trivialem und Unbedeutendem zu unterscheiden.
Müssen wir unbedingt ein paar Sekunden verspätet erfahren, daß in China oder sonst wo auf der Welt der berühmt-berüchtigte Sack Reis umgekippt ist?

Nicht nur, daß täglich, um nicht zu sagen stündlich, eine enorme Informationsflut auf uns einprasselt, vielmehr hat heute jede/jeder die Freiheit, sich genau die angeblichen „Fakten“ daraus heraus zu picken, die das individuelle Weltbild bestätigt.
Besonders wird das in den (a)sozialen Medien deutlich, wo man gewissermaßen in einer Blase nur das an Kommentaren und Postings liest, liked und teilt, was den eigenen Ansichten und der eigenen Meinung entspricht.
Alle anderen haben keinen Plan, oder sind manipuliert, engstirnig und indoktriniert. Das kann derartig eskalieren, daß es zu Beleidigungen und Haßrede kommt. Meinung gegen Meinung. Wer hat Recht? Der, der am lautesten schreit?

Gibt es dagegen unumstößliche Wahrheit(en)? Fakten, die man nicht anzweifeln kann? Ja, die gibt es – zumindest für uns Christen. Allerdings sind diese Wahrheiten [für manche] nicht ganz angenehm und nicht sehr bequem. Für die, die sich ihr eigenes Weltbild, ihre eigene „Wahrheit“ zurecht zimmern, für die sind diese Wahrheiten die reine Provokation. Trotzdem möchte ich sie hier nennen:

  • Das Universum und alles, was ist, wurde von Gott erschaffen
  • Es gibt „nur“ zwei Geschlechter
  • Eine Ehe besteht aus Mann und Frau
  • Wir Menschen sind alle Sünder
  • Jesus starb für unsere Sünden

CORONA und die vier Reiter der Apokalypse

Quelle: jw.org

Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte.“ (Offenbarung 6, Vers 2)

Was hat die Corona-Pandemie mit den apokalyptischen Reitern zu tun? Das Wort „Krone“ heißt in vielen Sprachen (vor allem in den romanischen Sprachen und im Lateinischen) Corona.
Und ist es nicht so, daß Corona gewissermaßen die Welt „erobert“ hat? Kein Land der Welt wurde von der Pandemie verschont. Nach der Beschreibung trägt der Reiter zwar einen Bogen, aber von Pfeilen ist nicht die Rede; also deutet alles auf eine Art gewaltloser Eroberung hin.

Weiter heißt es:
Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der darauf saß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.
(Offenbarung 6, Vers 4)

Niemals zuvor gab es auf der Welt so viele gewalttätige Aufruhre, Aufstände und Revolutionen wie heutzutage. Man kann tatsächlich davon sprechen, daß der Friede von der Erde genommen wurde. Nicht nur gesellschaftliche Parteien sind untereinander heillos zerstritten, sondern der Riß geht selbst durch Familien, die sich über politische oder sonstige Themen entzweien. Daß dem Reiter ein großes Schwert gegeben wurde, deutet darauf hin, daß diese Aufstände und Aufruhre lange andauern und viele weitere Opfer fordern werden.

Es kommt noch „dicker“:
Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand.
Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!
“ (Offenbarung 6, Verse 5 und 6)

Was bedeuten die Waage, Gewichte und Preise? Die einzige Deutung, die hier zutrifft, ist die einer (Welt-)Wirtschaftskrise, denn der angegebene Preis für ein Maß Weizen war zur Zeit von Johannes (95 n. Chr.) ein ganzer Monatslohn, also absoluter Wucher! Dem entsprechend werden sich im Laufe oder nach der Pandemie und den Aufständen die Lebensmittel astronomisch verteuern. Öl und Wein werden hingegen verschont, bzw. die Güter des nicht alltäglichen Bedarfs werden nicht wesentlich im Preis steigen.

Der letzte Reiter:
Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.“ (Offenbarung 6, Vers 8)

So kryptisch und schwer zu deuten die ersten drei Reiter waren, so eindeutig und unmißverständlich kann man den vierten Reiter auf dem fahlen (grünlichen) Pferd identifizieren. Es ist der Tod, der den vierten Teil der Menschheit auslöschen wird.
Gehen wir von z. Zt. ca. 8 Milliarden Menschen aus, so werden 2 Milliarden durch Hunger, Krankheit, wilde Tiere und durch KRIEGE sterben.

Zusammenfassung:
Die vier apokalyptischen Reiter befinden sich bereits unterwegs und werden die Zustände auf unserem Planeten drastisch (zum Schlechteren) verändern. Corona, gewalttätige Aufstände, eine nie da gewesene Weltwirtschaftskrise und todbringende Katastrophen sind jedoch nicht das Ende, sondern die Geburtswehen für etwas vollkommen Neues, für die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus, der dann seine tausendjährige Herrschaft über die Welt antreten wird. Ohne Hunger, ohne Krankheiten, ohne Kriege.

Maranatha!




The Great Reset,

oder:

wie eine Verschwörungstheorie zur [Verschwörungs-]REALITÄT wird.

Wenn ein Computerprogramm „abstürzt“, oder am Rechner gar nichts mehr geht, weil er „eingefroren“ ist und auf keine Eingabe reagiert, dann betätigt man die so genannte „RESET-Taste“. In der Regel behebt solch ein Vorgehen die meisten der bestehenden Probleme, und das System läuft dann wieder einwandfrei.

Reset – in diesem Zusammenhang – heißt soviel wie Neustart oder Zurücksetzen. Es gibt allerdings noch einen anderen Kontext, in dem der Ausdruck Reset, bzw. Great Reset neuerdings gebraucht wird.

Hintergrund ist die Frage, die sich viele Menschen in dieser Pandemie-Zeit stellen, ob es nach Corona je wieder so etwas wie „Normalität“ geben wird. Corona dient faktisch als Katalysator für eine geradezu revolutionäre und historisch bislang einmalige Umwälzung.

Im Januar 2020 wurde ganz offiziell die Agenda des Weltwirtschaftsforums veröffentlicht, in der es heißt:

Ein „Great Reset“ ist Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, zufolge notwendig, um einen neuen Gesellschaftsvertrag ins Leben zu rufen, der die Würde jedes Menschen ehre.

„Die globale Gesundheitskrise hat die fehlende Nachhaltigkeit unseres alten Systems in Bezug auf den sozialen Zusammenhalt, den Mangel an Chancengleichheit und Inklusivität offengelegt. Auch können wir den Missständen von Rassismus und Diskriminierung nicht den Rücken kehren. Wir müssen in diesen neuen Gesellschaftsvertrag unsere generationenübergreifende Verantwortung einbauen, um sicherzustellen, dass wir den Erwartungen der jungen Menschen gerecht werden“, so Schwab.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504717/The-Great-Reset-Wie-die-Eliten-der-Welt-eine-neue-Wirtschaftsordnung-planen

Der Great Reset stammt also nicht, wie man vermuten könnte, aus dem Dunstkreis der Alu-Hutträger und Verschwörungstheoretiker, sondern aus der Mitte jener Experten, die nichts Geringeres planen als den totalen und radikalen Umbruch des weltweiten Wirtschaftssystems. Als wenn das als Ziel noch nicht schon genug wäre, geht man noch weiter, in dem gefordert wird, daß der Umweltaspekt und die sozialen Verwerfungen weltweit ebenso in dieses Vorhaben integriert werden soll.

Sollte der Große Reset in die Tat umgesetzt werden, hat das nicht nur unabsehbare Konsequenzen für die Weltwirtschaft, sondern auf sämtliche Aspekte jedes einzelnen Menschen auf dieser Welt.

Es steht zu befürchten, daß diese grundlegende Veränderung, trotz der überaus positiv formulierten und wünschenswerten Ziele, ein globales Chaos und Desaster hervor rufen wird.

Noch eine weitere Merkwürdigkeit vom Papst

(Quelle: Forbes Magazine Dec. 9th 2020)

Neben der kürzlichen Enthüllung einer – sagen wir mal – sehr merkwürdigen „Krippe“ fällt das Oberhaupt der Katholischen Kirche mit einer weiteren Absonderlichkeit auf:
Papst Franziskus sucht die Partnerschaft von großen Konzernen, um den Kapitalismus integrativer und fairer zu gestalten.

Bei dem letzten Teil des Satzes fehlt meiner Ansicht nach das Wort „angeblich“. Denn ich bezweifele aus gutem Grund die Absicht, dem Kapitalismus ein menschlicheres Antlitz zu geben aus mehreren Gründen. Aber dazu später.

Zunächst liest sich die Liste der Kooperationspartner, deren Nähe der Papst sucht, wie das ´Who is who´ der weltweit einflußreichsten und somit mächtigsten Konzerne, und diese Unternehmen fielen in der Vergangenheit bislang nicht unbedingt durch Wohltätigkeit, Transparenz und Fairness auf. Dennoch möchte Papst Franziskus die Entscheidungsträger und Manager dieser Konzerne mit ins Boot holen, um die wachsende Ungerechtigkeit des verteilten Wohlstands zu stoppen, und die Schere zwischen Arm und Reich schließen. Das ist ohne Zweifel ein höchst ehrenwertes Ziel. Entscheidend jedoch werden die Mittel und Maßnahmen sein, wie solch ein ambitioniertes Vorhaben bewerkstelligt werden soll.
Vor dem Hintergrund seiner im Jahr 2015 veröffentlichten Enzyklika ´Laudatio Sí´, in der Franziskus mehr Schutz für die Umwelt und das Klima fordert, ist wohl sein Streben für eine wirtschaftlich gerechtere und damit bessere Welt nur folgerichtig.
Was mir persönlich aber ´Bauchschmerzen´ bereitet, ist die Tatsache, daß der Papst – in Kooperation und Partnerschaft mit den Vertretern von Big Business (die in dem Forbes Artikel die „Wächter“ genannt werden), eine Neue ökonomische Ordnung errichten will. Mir drängt sich bei diesem Ausdruck unweigerlich ein anderer Begriff auf, den schon andere anführten, um die Zustände auf der Welt zu ändern – für mehr Sicherheit, mehr Gerechtigkeit und für mehr Frieden. Richtig: der Begriff, um den es geht heißt Neue Weltordnung!
Jetzt kommt erneut der Verweis auf die so genannten Alu-Hutträger und Verschwörungstheoretiker; Fakt jedoch ist, daß es einer [möglichst weltweiten] großen Krise bedarf, um solch ein Projekt zu verwirklichen.

Im Moment HABEN wir eine solche Krise in Form der Corona-Pandemie, und ich werde den blöden Gedanken nicht los, daß diese Pandemie der Anlaß, bzw. Startschuß für ein historisch einzigartiges Ereignis sein wird. Wie das konkret aussehen wird, kann [noch] kein Mensch sagen, aber wer noch selbst denken kann, dem ist klar, daß diese Krise zwangsläufig Auswirkungen auf JEDE nationale Ökonomie dieses Planeten haben MUSS …


Okkulte Weihnacht?

Über die neueste Geschmacklosigkeit des Papstes Franziskus.

Was haben ein Astronaut, ein Erzengel Gabriel als Totempfahl und ein maskierter Henker mit Weihnachten zu tun? Laut einer Presse-Erklärung des Vatikan soll diese „Krippe“ ein Zeichen für den Glauben und für die Hoffnung für die ganze Welt sein – speziell in dieser, von der Corona-Pandemie geprägten, schwierigen Zeit.

Bei jedem anderen Papst hätte mich dieses nahezu satanisch anmutende Arrangement verwundert und befremdet; bei Franziskus jedoch wundert einen nur noch recht wenig.
Dieser Papst verfolgt eine höchst unchristliche Agenda, in dem er die Ökumene mit ALLEN auf der Welt vertretenen Religionen und Weltanschauungen sucht.
Allerdings müßte gerade ER wissen, daß es nur einen einzigen Weg zu Gott gibt, und der heißt JESUS CHRISTUS! „Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. “ (Johannes 14, Vers 6)
Aber mit den Aussagen der Bibel und speziell den Worten Jesu hat es Franziskus nicht so wirklich. An den Spekulationen darüber, ob er der „falsche Prophet“ in der Offenbarung ist, möchte ich mich nicht beteiligen, was jedoch seine Aussagen und seine Entscheidungen betrifft, sind Zweifel hinsichtlich seiner Bibeltreue mehr als angebracht.

Nachhilfe für Herrn Lauterbach

Der „Gesundheitsexperte“ der SPD, Karl Lauterbach bemängelt die seiner Ansicht nach unzureichende Unterstützung beider Kirchen im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

 „Ich habe leider den Eindruck, dass von den Konfessionen bisher nicht so viele praktische Vorschläge gekommen sind, wie sie zur Eindämmung des Virus beitragen können“, sagte der Epidemiologe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). „Da habe ich von den Kirchen leider wenig Hilfreiches gehört.

Der Politiker, der sich vor allem beim Verbreiten von Angst und Panik hervorgetan hat, sollte sich evtl. vor Augen führen, daß die Kirchen überwiegend für das SEELENHEIL ihrer Anhänger und weniger für deren Gesundheitszustand Verantwortung tragen.
Nach Herrn Lauterbachs Vorstellungen sollten die Kirchen wohl vorzugsweise FFP2-Masken anstelle von Wein und Hostien reichen.
Davon, daß sich Herr Lauterbach bei Moslems und deren Moscheen ebenfalls für mangelnde Unterstützung gegen die Corona-Pandemie beklagt hat, davon habe ich bislang jedoch nichts gehört.

Es ist schon eine bodenlose Unverschämtheit, daß z. B. die Bundesliga-Vereine weiterhin kicken und Geld verdienen dürfen, aber daß die Durchführung und das Feiern von Gottesdienste nahezu unmöglich gemacht wird durch die Auflagen der Politik.

Ich persönlich halte es da lieber mit den Worten aus dem Lukas-Evangelium, wo es heißt: „Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.“ (Lukas 2, Verse 10 und 11).

Zum Schluß noch einen Rat an Herrn Lauterbach: Wir Christen fürchten allein GOTT! Corona ist zwar eine gefährliche und oft tödliche Krankheit, aber wer sein Leben von der Angst bestimmen läßt, der verliert darüber die Kontrolle und ist denen ausgeliefert, die oft die falschen Antworten liefern.

Der satanische Familienaltar – auch „Fernseher“ genannt

Anton LaVey war der Gründer der Kirche Satans. Er starb am 30. Oktober 1997, und leider leben LaVeys Anhänger und seine Agenda immer noch, um Christen durch die Medien zu desensibilisieren.

Hier sind einige erstaunliche Zitate von ihm:

„Der Fernseher ist der Altar der satanischen Familie.““Das Fernsehen ist das verbreitetste Mittel zur Infiltration für die neue, satanische Religion. Es sollte herausgestellt werden, daß wir alle Arten von sexueller Perversität und Abweichungen nicht nur dulden, sondern fördern, weil wir der Meinung sind, daß in wenigen Jahren festgestellt wird, dass jeder sexuell abweichend und pervers ist.
LaVey erklärte in seiner „satanischen Bibel“ die Beweggründe, die ihn dazu brachten, die Kirche Satans zu gründen, so, daß er es als notwendig ansah, eine Institution zu schaffen, die die fleischlichen Bedürfnisse der Menschen wiedererwecken und feiern sollte.

Die Kirche Satans predigt ein religiöses System, das sich bemüht, die Unterdrückungen und Hemmungen des menschlichen Triebverhaltens zu überwinden, von denen sie glaubt, daß sie durch die jüdisch-christliche Tradition erst geschaffen und dann gefördert wurden.

Die Kirche Satans greift alle christlichen Prinzipien direkt an, auf denen dieses Land (USA) gegründet wurde. Durch das Fernsehen, das Internet und mittels verschiedener anderer Medien gewinnt die Kirche des Satans den Krieg, aber nur dann, wenn wir es auch zulassen.

So viel zu Anton LaVey und seiner Kirche Satans. (Quelle: https://sites.google.com/site/holyrevolutionorg/satan-s-family-altar-called-tv)

Auch heutzutage läuft wenig Gutes im Medium Fernsehen – vorsichtig formuliert. Neben all den Seifenopern, gewaltverherrlichenden Kriminal- und Actionfilmen, trommeldoofen „Reality Shows“, und vielem anderen Unfug mehr gibt es zweifellos die unausgesprochene, aber für noch selbst denkende Mitmenschen um so klarere Absicht, die Bevölkerung

  1. im Sinne der Regierungsagenda zu lenken,
  2. mehr oder weniger subtil zu manipulieren, und
  3. über bestimmte Sachverhalte zu schweigen, bzw. die Menschen dreist zu belügen.

E-Mail an die Evangelische Kirche Bremen, die ihrem eigenen Pastor, Olaf Latzel, Predigt- bzw. Berufsverbot erteilt hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist Advent, Vorweihnachtszeit, und bei all dem ganzen, alljährlichen Rummel, Konsumorgien und Kommerz-Firlefanz erinnern wir Christen uns an die Geburt unseres Herrn und Erlösers, Jesus Christus. Man kann sich streiten, ob vor ca. 2.000 Jahren Jesu Geburt im Dezember oder eher in die Zeit um September/Oktober geschah; fest steht jedoch, daß Gott in Jesus Mensch wurde. Er wurde Mensch, um 33 Jahre später für unsere Sünden am Kreuz zu sterben.

Durch Sein [perfektes] Sühneopfer werden wir vor der Hölle und vor dem ewigen Tod gerettet.

Ausnahmslos alle sind wir Menschen Sünder (i. S. v. Römer 3), die der Gnade Gottes und des Opfers von Jesus bedürfen. Aber von „Sünde“ und „Schuld“ zu sprechen, ist in heutiger Zeit leider völlig aus der Mode gekommen. Nicht zuletzt deshalb, weil dies ein politisch äußerst unkorrektes Thema ist, denn wer gibt schon gerne zu, ein Sünder zu sein, der allein auf das Opfer Jesu und den Glauben an Ihn angewiesen ist, um vor der ewigen Verdammnis bewahrt zu werden?!

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen. Vor der Wahrheit werden sie dann ihre Ohren verschließen und sich stattdessen mit Legenden und Spekulationen abgeben.

(2. Timotheus 4, Verse 3 und 4)

Aber solch ein unbequemer Lehrer, aber guter Hirte, der auf diese Notwendigkeit unermüdlich hinweist, ist Pastor Olaf Latzel. Bei ihm gibt es kein atemloses Hinterherhecheln nach dem Zeitgeist des Mainstreams. Keine Anbiederung an die LGBTQ-Bewegung, die in der Vergangenheit etliche Provokationen, Sachbeschädigungen und Angriffe auf Olaf Latzels Martini-Gemeinde verübt hat. SIE, die angeblich „toleranten“ , „friedlichen“ und „bunten“ Menschen sind die wahren und tatsächlich intoleranten Haßprediger, denen Gottes Wort und dessen Verkünder zuwider ist, denn ihr Lebensstil ist ein totaler Gegensatz zu Gottes Geboten.

Anstatt sich solidarisch hinter Pastor Latzel zu stellen (und somit die christliche Lehre zu verteidigen), wird er – „Dank“ Ihrer Untätigkeit – der „Volksverhetzung“ angeklagt und verurteilt. Nicht genug damit belegen SIE, als sein Arbeitgeber, ihn auch noch mit einem Predigt- bzw. folglich mit einem Berufsverbot. SIE bezeichnen sich ernsthaft noch als „Christen“?!

Aber was will man auch von einer „Kirche“ erwarten, die sich mittlerweile so zu sagen als NGO mit religiösem Hintergrund versteht, den Menschen zwar einen „bunten“ Gemischtwarenladen aller möglichen Themen (Gender-Wahn, Klima- und Umweltschutz, Flüchtlings- und Islamfetischismus etc.) aber keine echte Lebenshilfe und Orientierung bietet? Gerade in diesen Zeiten versagen  b e i d e  Kirchen kläglich in dieser Pflicht.

Zum Glück bin ich bereits vor Jahren aus diesem Club – auch aus eben diesen Gründen – ausgetreten und möchte auch absolut nichts mehr damit zu tun haben, denn es ist ein wahrhaft schauriges und beschämendes Bild, das Sie abgeben.

„Allen wohl und niemandem weh“ war noch nie eine gute Maxime. Schon gar nicht, wenn es um die Verbreitung der Frohen Botschaft des Evangeliums geht. Jesus´ Botschaft ist und war niemals angenehm/bequem. Seine Worte fordern zur [radikalen] Umkehr und zur Buße auf. Das (echte) Christentum ist eben kein „Wellness“-Glaube, kein „Friede-Freude-Eierkuchen-Programm“.

Leider weiß ich nicht, was SIE, als Evangelische Kirche Bremen, unter Christentum verstehen, aber eines weiß ich ganz genau:  Ihnen liegt weder die Verbreitung des [unbequemen] Evangeliums am Herzen, noch damit verbunden die Errettung der Seelen derer, die verzweifelt nach echter Orientierung und Lebenshilfe suchen.

Sie haben solch einen mutigen und gottesfürchtigen Pastor nicht verdient, wenn Sie ihn mit einem Predigt- und Berufsverbot belegen. Die Kirche braucht mehr solcher unerschrockenen Warner und gute Hirten wie ihn, denn wir leben in der Endzeit, und es ist ein böser Trend erkennbar, der sich gegen alle Christen und gegen christliche Werte richtet. Die Verfolgung nimmt weltweit immer mehr zu und wird schlimmer (https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex#karte). Ein untrügliches Zeichen für die baldige Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus wie auch andere, zunehmende „Geburtswehen“ (Klimakatastrophen, Vulkanausbrüche, Kriege, Plagen etc.), wie es in der Offenbaren klar zu lesen steht.

Ich wünsche Ihnen trotzdem ein frohes und besinnliches Fest, das Sie bitte zur nochmaligen, eingehenden Überlegung und Reflexion nutzen sollten, um letztlich beide skandalösen und höchst ungerechten Urteile aufzuheben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Dietz

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