Biblische Prophezeiungen erfüllen sich vor unseren Augen als Schlagzeilen in den täglichen Nachrichten. Es ist an der Zeit, um aufzuwachen!

Monat: Mai 2021

Vision für Europa? Der ESC, oder: Satanismus zur besten Sendezeit

Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, und nicht bei allen, die die Mund auf machen, kommen Töne raus, die allen gefallen. Nun geht es bei diesem European Song Contest nicht nur um das Treffen der richtigen Töne, sondern auch um Inhalte, und gerade bei den Inhalten des diesjährigen Wettbewerbs stehen einem wortwörtlich „die Haare zu Berge“. Wurden in der Vergangenheit mehr oder weniger anspruchsvolle Songs über Herz, Liebe und Schmerz vorgestellt und bewertet, so fand in Rotterdam gewissermaßen ein Paradigmenwechsel statt. Dazu müssen wir einen Blick auf die Teilnehmer und einen noch genaueren Blick auf die Texte ihrer Lieder werfen.

Das folgende Video entlarvt beides als offenen Satanismus, denn in den Texten geht es u. a. um die offene Verherrlichung der „dunklen Seite“ und um die Anbetung Satans. Die Aussagen der Texte werden nicht etwa vom Publikum kritisiert, oder gar ausgebuht, nein, sie werden frenetisch gefeiert!
Ist DAS die Eurovision, die VISION für Europa?

Dann kann uns nur noch Gott helfen!

Damals und heute: umgeben von Feinden

Am 14 Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet, und noch in der selben Nacht seiner Gründung erklärten der Libanon, Ägypten, Transjordanien, Saudi-Arabien, Syrien und der Irak dem blutjungen Staat Israel den Krieg, der zum Unabhängigkeitskrieg wurde (Mai 1948 bis Januar 1949) und mit Gebietsgewinnen siegreich für Israel endete.
1967 folgte der Sechstagekrieg, in dessen Verlauf Israel einen Teil des Jordanlandes und unter anderem auch Ostjerusalem zurückeroberte.
Seit seiner Gründung sah sich Israel ständigen Terror-Anschlägen ausgesetzt und dadurch zu weiteren, militärischen Auseinandersetzungen gedrängt, die stets für den jüdischen Staat siegreich ausfielen.
Die permanenten Provokationen durch Raketenangriffe der Terrorgruppe Hamas erlebten in den letzten Tagen wieder einen Höhepunkt mit ca. 4.000 auf israelisches Territorium abgefeuerten Raketen. Zum Glück richteten sie wenig Schaden an, denn die Mehrzahl (90 %) wurden vom „Iron Dome“ Raketenabwehr-system abgefangen.

Was für die Vergangenheit und heute gilt, wird sich in der Zukunft fortsetzen, denn die Bibel spricht von weiteren und größeren Konflikten, die dem Staat Israel noch bevor stehen.
Es gibt eine Stelle in der Bibel, die mit ihrer Genauigkeit verblüfft, in der die heutige Situation beschrieben wird. Es handelt sich dabei um den Psalm 83. Dieser Psalm wurde von Asaph, einem Vertrauten König Davids, verfaßt.
Darin wird beschrieben, wie sich die Herrscher der unmittelbaren Anrainerstaaten Israels zu einer Allianz verbünden, um Israel völlig zu vernichten.
Es ist nicht ganz einfach diese Staaten, bzw. Volksgruppen zu identifizieren, weil sie mit ihren alttestamentarischen Namen aufgeführt werden, aber dennoch ist es erkennbar, daß sie sich zu einer Anti-Israel Koalition verbünden.
Lesen Sie Psalm 83, Verse 7-9 selbst.
Interessant ist dabei, daß bei dem nächsten Konflikt/Krieg gegen Israel (Hesekiel 38, 1-6) diese Länder nicht mehr genannt werden. Es ist der Gog/Magog-Krieg, der von einer Koalition Rußlands mit Iran (und wahrscheinlich mit Beteiligung der Türkei) angeführt wird. Dieser Konflikt wird durch das Eingreifen Gottes und mit der Niederlage dieses Militärbündnisses beendet.
Israel war und ist der „Augapfel Gottes“, und alle Versuche, Israel von der Landkarte zu tilgen, sind bislang – trotz zahlenmäßiger Überlegenheit seiner Feinde – gescheitert. Dies sollte uns allen zu denken geben.




Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet

Gott sagt, daß er im Gegensatz zu den falschen Göttern der vielen Religionen dieser Welt ein Gott der Prophetie ist. Er verkündet, was geschehen wird, ehe es geschieht! Diese Prophezeiungen sind vor Jahrtausenden von Männern ausgesprochen worden, die den Anspruch erhoben, Gott selbst rede durch sie. Die Erfüllung dieser Prophezeiungen sind ein unumstößlicher Beweis für Gottes Existenz und sein gezieltes Handeln mit den Menschen. Es ist von größter Bedeutung, daß der Gott der Bibel sich selbst als der Eine ausweist, der die Zukunft im Detail voraussagt und zudem sicherstellt, daß es sich genau so zuträgt, wie er es gesagt hat. Im Gegensatz zur Bibel, die zu etwa 30% aus Prophetie besteht, gibt es im Koran, in den hinduistischen Veden oder den heiligen Schriften irgendeiner anderen Religion keine nachprüfbaren Prophezeiungen. Der Gott der Bibel verweist jedoch auf die erfüllte Prophetie als eine unwiderlegbare Bestätigung seiner Existenz und der Zuverlässigkeit seines Wortes.

Die Prophetie der Bibel dreht sich hauptsächlich um zwei Themen: Israel und der Messias. Jeder andere Gegenstand nimmt seine Rolle im Zusammenhang mit diesen beiden Hauptthemen ein. Es gibt derart viele bereits bis ins kleinste Detail erfüllte Prophezeiungen, daß wir absolut sicher sein können, daß die noch der Zukunft angehörenden Vorhersagen sich in gleicher Weise ebenfalls erfüllen.
Vieles von dem, was die Propheten über Israel (das Land und das Volk) vorausgesagt haben, ist zwar noch Zukunft, aber mindestens zehn wichtige Vorhersagen, die auch spezielle historisch belegbare Einzelheiten umfassen, haben sich exakt so erfüllt, wie es Jahrhunderte zuvor gesagt worden ist:

1. Gott verhieß Abraham ein Land mit eindeutig festgelegten Grenzen (1.Mose 15,18-21). Diese Verheißung erneuerte Gott mit Abrahams Sohn Isaak, dessen Sohn Jakob und ihren weiteren Nachkommen auf ewig.
2. Es ist eine historische Tatsache, daß Gott dieses „auserwählte Volk“ in das versprochene Land brachte, was an sich schon eine erstaunliche Geschichte voller Wunder ist.
3. Als das jüdische Volk in das „Gelobte Land“ einzog, warnte Gott die Juden davor, den Götzenkult und die Sittenlosigkeit der anderen Völker anzunehmen, da er sie sonst ebenso aus dem Land vertreiben müßte. Daß dies genauso eintraf wie vorausgesagt, ist wiederum eine unbestreitbare historische Tatsache.

Bis an diese Stelle ist die Geschichte des Volkes Israel höchst außergewöhnlich. Aber auch andere Völker glaubten, ein bestimmtes Gebiet sei ihr „Gelobtes Land“; sie nahmen dies ein und wurden später wieder daraus vertrieben. Die folgenden Prophezeiungen und ihre Erfüllung an den Juden sind jedoch absolut ohnegleichen.

4. Gott kündigt an, daß sein Volk „unter alle Völker zerstreut“ werden wird, „von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde“ (5.Mose 28,64 u.v.a.). So ist es geschehen. Den „heimatlosen Juden“ findet man überall.
5. Gott sagt voraus, daß die Juden, wohin immer man sie auch vertreiben würde, „ein Ärgernis, ein Sprichwort, eine Spottrede … ein Fluch und eine Schande“ sein werden (5.Mose 28,37 u.a.). Erstaunlicherweise ist dies die gesamte Geschichte hindurch zutreffend, wie es unsere Generation nur zu gut weiß.
6. Gottes Volk wird in der Fremde verfolgt und getötet werden, wie es kein anderes Volk der Erde erfahren hat oder je erfahren wird. Die Geschichte gibt Zeugnis davon, daß genau dies den Juden Jahrhundert für Jahrhundert widerfahren ist, wo immer sie auch waren.
7. Dennoch verspricht Gott, daß er eine Vernichtung seines ausgewählten Volkes nicht zulassen wird. Er würde sie als ethnische und nationale Volksgruppe bewahren (Jeremia 30,11; 31,35-37 u.a.). Allen widrigen Umständen zum Trotz sind die Juden über die Jahrhunderte ein eigenständiges Volk geblieben. Diese Tatsache ist ein absolut erstaunliches Phänomen ohne jede Parallele in der Geschichte.
8. Die Bibel sagt, daß Gott bestimmt hat, daß sein auserwähltes Volk für ihn abgesondert bleiben soll (2.Mose 33,16), denn in den letzten Tagen, bevor der Messias wiederkommt, wird er sie in ihr Land zurückbringen (Jeremia 30,10; Hesekiel 36, 24.35-38 u.a.). Diese Prophezeiung und Verheißung erfüllte sich mit der Neugründung des Staates Israel im Mai 1948, fast 1900 Jahre nach der endgültigen Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. durch die römische Armee unter Titus. Diese Wiederherstellung einer Nation nach vielen Jahrhunderten ist absolut erstaunlich – ein Ereignis, für das es in der Geschichte keinen Vergleich gibt und das auf natürliche Weise nicht erklärbar ist, und schon gar nicht durch Zufall.
9. Gott kündigt für die letzte Zeit vor der Wiederkunft des Messias an, Jerusalem werde „zu einer Taumelschale, … zu einem Stemmstein für alle Völker“ (Sacharja 12,2-3).
10. Die Juden werden sein wie eine „brennende Fackel in einem Garbenhaufen … und sie werden … alle Völker ringsum verzehren“ (Sacharja 12,6).

Beachten wir die chronologische Folge dieser Prophezeiungen erkennen wir, daß wir uns in der Zeit der Erfüllung der neunten Verheißung befinden. Da die neunte und zehnte Verheißung sachlich aber auch zeitlich eng aneinander liegen, können wir die heilsgeschichtliche Nahtstelle wahrnehmen, in der wir leben. Noch zu Anfang dieses Jahrhunderts schien es keine Hoffnung auf eine Wiederentstehung der Nation Israel zu geben. Selten fand sich ein Jude, der wirklich an die Erfüllung der göttlichen Verheißungen glaubte. Es bestand diesbezüglich eine hoffnungslose Stimmung, als plötzlich die Ereignisse ihren Lauf nahmen. Anscheinend wie aus blauem Himmel gab der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour eine umstrittene Erklärung ab. Am 2. November 1917 drückte er die britische Billigung der Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina aus. Am 20.April 1920 übertrug der Oberste Rat der Alliierten das Mandat über Palästina an England, damit es die Verfügung der Balfour-Erklärung verwirklichen sollte. 1922 lebten in Palästina ca. 85.000 Juden; 1935 war ihre Zahl bereits auf 250.000 angewachsen. Auf arabischen Druck beschränkte England nun die Einwanderungsquote auf jährlich 75.000.
Dann kam der Zweite Weltkrieg und mit ihm Hitlers Vernichtung von 6 Millionen Juden. Nach Kriegsende fuhr der Holocaust mit der Ermordung vieler Juden fort, die versuchten, in ihre Heimat aus der Zeit vor dem Krieg zurückzukehren. Im April 1946 gewährte ein britisch-amerikanischer Untersuchungsausschuß weiteren 100.000 Juden die Flucht von Europa nach Palästina. England verweigerte jedoch die Annahme dieser Empfehlung und genehmigte nur grausame 1.500 Einwanderungen pro Monat. Aufgegriffene Flüchtlinge ohne Genehmigung wurden in Konzentrationslagern auf der Insel Zypern gefangengehalten. In Anbetracht der unlösbaren Probleme kündigte England an, sein Mandat am 15. Mai 1948 aufzugeben und seine Truppen aus Palästina abzuziehen. Am 29. November 1 947 verabschiedete die UNO-Vollversammlung mit einer Abstimmung von 33 Ja- zu 13 Nein-Stimmen bei 10 Enthaltungen einen Plan zur Teilung des westlich des Jordans gelegenen Palästinas. 18% sollten jüdische Heimstätte werden, die übrigen 82% den palästinensischen Arabern zustehen.
Die Palästinenser waren und sind jedoch nicht bereit, den Juden auch nur einen Teil dieses Landes zuzugestehen. Ägyptens König Faruk erklärte dazu: „Ich kann und werde keinen Zionistischen Staat im Nahem Osten tolerieren:“ Der Onkel Jassir Arafats, Hadj Amin el-Hussani, welcher Großmufti Jerusalems war, erklärte zu Beginn des Zweiten Weltkrieges offen und ohne Scham seine Bewunderung für das Naziregime, da dieses eine „Endlösung für das Judenproblem“ versprach. Hadj Amin, das Arabische Hochkomitee und die Arabische Liga riefen auch jetzt zum Vernichtungskrieg gegen die Juden auf und warnten die UNO-Truppen, sie würden Palästina auf eigene Gefahr betreten. Daraufhin marschierten die regulären Armeen von Syrien, Libanon, Ägypten, Irak und Transjordanien (später Jordanien) sowie freiwillige Streitkräfte aus Saudi-Arabien in Palästina ein. Am 9. März 1948 rief auch die jüdische Miliz zur Mobilmachung auf. Am 13. Mai wurde die britische Blockade offiziell aufgehoben, woraufhin Waffen und die in den zyprischen Lagern gefangenen Juden ins Land kommen konnten. Am 14. Mai 1948 proklamierte David Ben Gurion in Tel Aviv die Gründung des souveränen Staates Israel als dessen erster Ministerpräsident. https://www.weg-zum-leben.de/jahre.htm

Quelle: https://www.soulsaver.de/blog/am-14-mai-1948-gruendung-des-staates-israel-2/

Kanada hat nun seine erste Untergrundkirche!

Wir kennen Christenverfolgung nun schon seit Jahrzehnten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten vor allen Dingen aus kommunistischen und/oder islamischen Staaten. Über die traurigen Details kann man sich hier informieren: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte

Was jedoch neu und noch erschreckender ist, daß nun Christen in westlichen, demokratischen Nationen mehr und mehr kritisch beäugt und jetzt sogar offen benachteiligt werden. Unter dem Deckmantel der Corona-Bekämpfung wurde eine Kirche in Kanada in den Untergrund gedrängt. Hier der von mir übersetzte Original-Bericht (Quelle: https://answersingenesis.org/blogs/ken-ham/2021/04/13/canada-now-has-underground-church/)

Kanada hat nun eine Kirche im Untergrund

Lassen Sie diesen Satz einen Moment auf sich wirken. Kanada – „Der wahre Norden, stark und frei“ (Nationalhymne) hat eine Kirche in den Untergrund gedrängt. Aufgrund der Wiedereröffnung der Kirche und der Weigerung, sie während eines erneuten Lockdowns zu schließen, wurde der Pastor der GraceLife-Kirche in Alberta, Kanada verhaftet und verbrachte über einen Monat in einem Hochsicherheitsgefängnis. Doch die Tyrannei der Regierung ging noch weiter, obwohl kein einziger COVID-19-Fall während der monatelangen Öffnung auf die Kirche zurückzuführen war.

Nach der Freilassung von Pastor James Coates errichteten Beamte eine Zaunbarrikade, um die Kirche und „bewachten“ das Gebäude, um sicherzustellen, daß sich die Gemeindemitglieder nicht versammeln können, um den Herrn anzubeten. Mitglieder der Kirche und andere besorgte Kanadier erschienen am Sonntag vor der Kirche, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und gegen die Übergriffe der Regierung und gegen die religiöse Verfolgung zu protestieren.

Einige Leute, die definitiv keine Gemeindemitglieder waren, versuchten den Zaun niederzureißen. Als Reaktion darauf erschienen zu den Dutzenden von Beamten, die bereits dort waren, zusätzlich 200 Bereitschaftspolizisten.

Am Sonntagmorgen teilte Pastor John MacArthur von der Grace Community Church in Kalifornien dieses Update über die Kirche mit:

Heute morgen trifft sich die GraceLife-Kirche aus Alberta irgendwo – wir wissen nicht wo genau.
James Coates sagte an dieser Stelle, daß es die Öffentlichkeit nicht erfahren solle.
Es ist erstaunlich, daß es in Kanada nun eine Kirche im Untergrund gibt. Der Grund dafür ist, daß die Bezirksregierung von Alberta die Kirche dreifach eingezäunt und verschlossen hat, damit die Leute nicht dort hingelangen können.
Ich denke, die neuesten Statistiken, die ich gesehen habe, besagen, daß in den Monaten von COVID 2.000 Menschen gestorben sind – 80 % in Senioren- und Pflegeheimen. Die übrigen hatten Vorerkrankungen, wie viele Millionen anderer Menschen, die in Alberta leben. Es gibt also keinen legitimen Grund das zu tun, was sie der Kirche angetan haben – schon gar nicht zu diesem Zeitpunkt.
Doch sie haben es getan, und dies ist eine Premiere für die westliche Welt, daß die Regierung Gläubige von der Kirche ausschließt, und das nach der Inhaftierung von Pastor James Coates, Absolvent des Masterseminars im Hochsicherheitsgefängnisses. Sie führten ihn in Ketten ab und sperrten ihn 35 Tagen ein. Viele von Euch haben für die GraceLife-Kirche gebetet, und die Situation ändert sich. Es gibt einen Aufschrei gegen die Regierung, der notwendig ist.

Ich bete mit Euch, daß diese Ungerechtigkeit verdiente Aufmerksam auf die Kirche und auf das Evangelium erhält. Dies ist der Beginn.

Wir müssen für die GraceLife-Kirche und unsere Brüder und Schwestern in Kanada beten. Die religiöse Verfolgung nimmt zu, und leider benutzen sie die Pandemie als Vorwand, um Christen ungerecht anzugreifen und verschiedene Freiheiten einzuschränken.

Danke für´s Vorbeischauen und Beten.
Ken